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Bücherbus wäre eine Alternative für Bibliotheken

LINZ. In Zeiten, da vermehrt junge Menschen Defizite bei der Lesekompetenz haben, sehen die Grünen Linz in der Schließung von Bibliotheken ein falsches Zeichen.

Gerade deshalb würde es ein dezentrales, umfassendes Bildungsangebot brauchen. Wie berichtet, werden SPÖ und FPÖ aber am 29. Juni im Gemeinderat mehrheitlich den Beschluss fassen, nach den Bibliothek-Zweigstellen in der Neuen Heimat, im Kepler Universitätsklinikum und am Spallerhof auch jene im Keferfeld zu schließen.

Um den Menschen dennoch ein entsprechendes Angebot zu geben, werden die Grünen einen Antrag auf einen Bücherbus stellen, der in den Stadtteilen Station macht. Dass sich eine Bibliothek auf Rädern bewährt, zeigt für Klubobfrau Ursula Roschger das Beispiel Graz. In der steirischen Landeshauptstadt ist der Bücherbus der Nahversorger im Bibliothekswesen. Auch in Wien und München gibt es solche Angebote. "Ein Bücherbus ist eine gute Möglichkeit, die negativen Auswirkungen der Bibliotheken-Schließungswelle zumindest ein wenig aufzufangen", ist Roschger überzeugt.

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Artikel OÖN 16. Juni 2017 - 00:04 Uhr
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