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700.000 Euro für den neuen Hessenpark

LINZ. Anrainer sollen in die Neugestaltung des Areals "bestmöglich eingebunden" werden.

30 Kommentare 04. Oktober 2017 - 05:10 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
deskaisersneuekleider (1008) 04.10.2017 21:47 Uhr

für einen Zaun rundherum + Drehkreuz bei den Eingängen samt Videoüberwachung reichen die 700.000. alles andere wird nichts ändern.

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emanone (334) 04.10.2017 20:27 Uhr

Wenn nicht hart durchgegriffen wird ist es schade um das Geld.

Ich war seit längerem wieder einmal in Linz und habe mit Entsetzten festgestellt wie sich die linzer Parks verändet haben.
Eine traurige Stadtentwicklung.

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Caos (165) 04.10.2017 19:53 Uhr

Die zusätzlichen Polizeikräfte die seit kurzem im Dienst sind und so dringend zu Drogenbekämpfung nötig waren kommen mit den paar dealern nicht zurecht? Na da bin ich mal gespannt wie sich das entwickelt wenn Linz mal 500.000 Einwohner hat...

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weinberg93 (5432) 04.10.2017 16:42 Uhr

Wenn man schon 700.000 € in die Hand nimmt, wird dann der Park wenigstens dealerfrei?

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observer (12106) 04.10.2017 14:18 Uhr

Wieder mal ein blödsinniger Vorschlag der Grünen, dort ein Büro für Suchtkrankenberatung einzurichten. Womöglich gleivh mit Abgabe von Ersatzmedikamenten. Das würde nur zu einer weiteten Verstärkung der Anziehung dieses Parks für derartige Randgruppen führen. In Wirklichkeit gehört dert schöne Brunnen dort weg und dorthin, wo er eigentlich masl stand, nämlich auf den Hauptplatz. Das werden freilich die meisten PolitikerInnen, die von der Staddtgeschichte unbeleckt sind, nicht wissen. Statt dessen gehört an diese Stelle eine Wachtstube hin, die rund um die Uhr besetzt ist. Und weiters gehört der Park allseitig einsichtig gemacht und in der Nacht stark beleuchtet. Eine Videoüberwachung kann auch nicht schaden, auch wenn da schon wieder einige aufheulen. Und ansonsten gehört der Park für die dort ansässigen NormalbürgerInnen und deren Kleinkinder attraktiv gemacht und für das Gesindel unattraktiv.

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Istehwurst (2801) 04.10.2017 13:55 Uhr

Linz ist, dank der SPÖ, pleite ! Woher kommt das Geld ?

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linz1982 (34) 04.10.2017 13:35 Uhr

Hessenpark ist doch harmlos!! Admiral Sportwetten Landstrasse neben Volksgarten 98% Asylwerber vor zwei Tage vurde ein halb Kilo gefunden weiß oder grün keine ahnung.

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lesemaus (837) 04.10.2017 12:40 Uhr

Neugestaltung ?werden Betten und Bars aufgestellt dass sich alle mehr wohl fühlen?

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vjeverica (2069) 04.10.2017 12:28 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
silkro (545) 04.10.2017 12:36 Uhr

Zum Glück leben wir in einer Demokratie...Sie hätten mir Ihren kranken Ansichten vor 80 Jahren perfekt ins System gepasst.

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ersterkarli (1900) 04.10.2017 12:13 Uhr

Fragt auch die Schwarzen und die Sandler wie es ihnen gefällt.
Die nutzen den Park doch hauptsächlich.

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haspe1 (19482) 04.10.2017 11:59 Uhr

Und wenn die Grünen Schlaumeier nicht genau aufzeigen können, was warum zu welchem Zweck mit welcher Erfolgsaussicht genau geändert werden soll, dann sollte man ihre "Forderungen" nicht ernst nehmen. Ich verweise auf die diversen früheren "Umgestaltungen", die wenig brachten bzw. kontraproduktiv waren. Ich weiss nicht, ob damals die Grünen auch "gefordert" haben oder nicht...

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Strachelos (4621) 04.10.2017 11:29 Uhr

Fangt einmal mit einem Alkoholverbot an bevor € 700.000,-- ausgegeben werden. Verdammt viel Geld.

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Bergretter (841) 04.10.2017 11:16 Uhr

Die Ansiedlung einer Drogenberatungsstelle im Hessenpark wäre grob kontraproduktiv. Weil diese würde eine Menge Suchtkranke anziehen, die sich dort ihre Gratisspritzen und anderes abholen. Also noch mehr Giftler im und um den Hessenpark. Das brauchten die Anwohner dort sicher nicht. Liebe Grüne, so löst man das Drogenproblem nicht.

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bernhardb. (1338) 04.10.2017 10:38 Uhr

Entschuldigung, aber: "San de deppert!". Mit diesem Geld kann man im sozialen Wohnbau fünf 70 m²-Wohnungen errichten.

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derbaer (1004) 04.10.2017 10:29 Uhr

700.000,- EUR um ein paar Kleinkriminiellen zu begegnen? Der Park wird nämlich NUR durch die verhunzt. Man leistet sich ja sonst nichts. Wie wärs allen Dealern dort eine Wohnung zu kaufen weit weit weg, denn das wär schon billiger -.-

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Gugelbua (15769) 04.10.2017 10:06 Uhr
hp0815 (72) 04.10.2017 08:49 Uhr

Die Grünen fordern also...

Durch die Forderungen der Grünen soll der Hessenpark mehr denn je Suchtkranken zur Verfügung stehen. Geht es nach den Grünen soll der Treffpunkt für Suchtkranke im Hessenpark jetzt auch noch durch die Betreuung in einem Gebäude ausgebaut werden (durch Streeworker im Park werden sie ja bereits seit Jahren betreut). Echt jetzt?

Was das für die Anrainer, die Wohnbevölkerung, Familien und Kinder im Stadtteil heißt, daran denken die Grünen wieder nicht - BRAVO!

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p5334 (86) 04.10.2017 13:44 Uhr

Sind dort hauptsächlich drogenabhängige Jugendliche, so sollte schon der Park bestehen bleiben in der Form wie er ist und eine gratis "Suchtberatungsstelle" am Hessenpark oder in der Nähe eröffnet werden. Anreiner am Hessenpark sind oft nicht die besten Berater in solchen delikaten Angelegenheiten! Linz ist vom Denken her eine altmodische Stadt!

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 08:23 Uhr

Grundsätzlich ist gut, wenn in den Hessenplatz-Park wieder mal investiert wird.
Die letzte Neugestaltung fand vor 35 - 40 Jahren statt, damals wurden das bestehende, verschlungene Wegenetz angelegt. Leider wurden die Schotterwege nicht regelmäßig gewartet (Schlaglöcher mit Regenpfützen werden nur alle heiligen Jahre beseitigt), auch die Steinfliesen in der Mitte haben nun End-of-Life, sind zerbrochen, lösen sich ab.

Andere Elemente, zB. die Pergola südlich des Brunnens, die Lärmschutzwälle bei der Durchzugsstraße und an de Bushaltestelle, die Strauchelemente wurden zwischenzeitlich entfernt, sprich dem "Sicherheitsverständnis" von Frau Wegscheider angepasst.

Auch die in den Wiesen geschaffenen "Inseln" haben schon die längste Zeit keine Möblierung mehr. Lediglich in der Mitte wurden zwischenzeitlich Bänke und Mistkübel erneuert.

Ich hoffe, dass der altehrwürdige Baumbestand - dieser wurde bei der letzten Neugestaltung bereits massiv dezimiert erhalten bleibt.

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 08:30 Uhr

Es wäre also keine Neuerfindung des Rades nötig, sondern lediglich Erhaltungsmaßnahmen, ggf. Wegbegradigungen und eine Aufdröselung der Benutzergruppen.

Derzeit sind die Sitzmöglichkeiten nur rund um den Brunnen vorhanden, dementsprechend prallen Durchgehende und "Park(bank)nutzer" aneinander - und das ist nicht jedermanns/jederfraus Sache, mit Alkis etc. auf "Tuchfühlung" gehen zu müssen.
Also sollten künftig Sitzgruppen außerhalb der Gehflächen situiert werden. ZB. vor der GWG (Eisenhandstr.) wurde ein abgegrenzter Bereich für "B7-Bewohner" geschaffen, die damit nicht mehr im Konflikt mit Spielplatznutzern kommen.

Generell sollte sich die Stadt Linz auch klar werden, ob sie dann auch Geld für Instandhaltung einplant, oder ob auch künftig der Park bei Regen nur mit wasserfestem Schuhwerk durchquert werden kann. Auch beim unappetitlichem WC-Pavillon sollte es eine Lösung geben (Nasenkluppenausgabe?).

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 08:37 Uhr

Zumindest hat die LinzAG schon die Neugestaltung der Müllinsel vorm Park Inn angekündigt. Derzeit ist dies ein zu abgeschottetes 4eck-Häuschen, bei dem oft die Wertstofftonnen wegen davor hingeworfener Abfälle nicht mehr erreicht werden können. Pinkelgestank ist auch nicht fein.
Vielleicht findet sich auch eine nachhaltige Verwendung für den Kioskbereich - dort steht der Restaurantbereich wieder leer.
Ein kleiner, geschotterter Biergarten mit guter Hausmannskost (gehoben!) wäre was feines.

Ansonsten muss man auch nach der Neugestaltung "dranbleiben". Die Parkordnung auf Tafeln bei den Eingängen war ein guter erster Schritt, insbesondere, das Ordnungsdienst und fallweise auch die Polizei deren Einhaltung einforderten.
Gut wäre zB. noch eine neue Sortimentgestaltung beim Pennymarkt. Das Spirituosenregal ist dort (zu) reichhaltig.

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 08:41 Uhr

Letztens ins St. Florian (nähe alte Remise) sind wir auf einen Fitnessparkour gestoßen: Im Kreis waren dort 2x5 "Fitnessgeräte" aus Metall situiert.
Derartiges könnte künftig auch den Nutzerkreis des Parks erweitern.

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haspe1 (19482) 04.10.2017 11:49 Uhr

@passivlesender_EX-Poster: Du hast anscheinend Fachwissen bezüglich des Parkes aber meiner Meinung nach stimmt nicht, was Du über die Neugestaltung vor 35-40 Jahren sagst. Ich kann mich gut erinnern, dass der Park in den letzten 20 Jahren mehrmals umgestaltet wurde. Zuerst war das Gelände eben, dann hat man ihn vor ca. 15 Jahren oder so (weiss ich nicht genau) so umgestaltet, dass die Grünflächen eine Art Wall gegen die Parkränder hin gebildet haben und schliesslich wurden diese Wälle dann ein paar Jahre später wieder weggenommen (wahrscheinlich, weil der Park-Innenraum dadurch zu abgschieden und kriminalitätsanfällig war).

Was ich sagen will: Der Park wurde schon mehrmals in den letzten 30 Jahren gravierend umgestaltet. Man sollte herausfinden, ob das irgend einen wesentlichen Einfluss auf die Probleme und ihre Verursacher hatte oder nicht.

Falls nicht, dann ist eine weitere Umgestaltung verschwendetes Geld, es sei denn, jemand kann klar zeigen, welche Verbesserung genau was bringen

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haspe1 (19482) 04.10.2017 11:57 Uhr

werden. Ansonsten betreibt man teuere Aktionismus um viel Geld, der vergleichsweise wenig bringt.

Wunderdinge wird es bei einer Neugestaltung ohnehin nicht geben. Bestenfalls bringt man alle Problemfälle aus DIESEM Park weg (was ich nicht glaube), dann ist das Problem aber auch nicht gelöst, sondern verlagert sich anderswohin (anderer Park etc.).

Als: Müssen Sozial-Helfer UND Polizei ziemlich viel Energie in die Sache stecken.

Jedenfalls kann es nicht sein, dass der Park maximal unnutzbar und ungemütlich gemacht wird, um die Problemfälle zu vertreiben und damit auch die Normal-Nutzer bestraft werden. Wenn der Park nicht für die Mehrheit gut nutzbar ist, dann kapituliert die Zivilgesellschaft vor den Gfrastern.

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 12:23 Uhr

Das Ungemütlich-Machen passierte schon laufend durch die "Entnahmen" von Wällen, Pergola, Sitzgruppen, Sträuchern, Vernachlässigung der Wege und langjährige Akzeptanz der Miss-Nutzung.

Sorry, wenn da meine Erinnerungen nicht mehr ganz taufrisch sind.
Im OÖN-Textarchiv findet sich jedoch ein Beitrag vom 2.10.1986 dass damals 3,5 Mio ATS (254.354,92 €)für Lärmschutzwall, Pergola und Sitzgruppen ausgegeben wurde.

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felixh (3434) 04.10.2017 07:45 Uhr

Da werden sich unsere Dealer und Süchtige sicher wohl fühlen

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athena (1999) 04.10.2017 07:11 Uhr

700.0000 euro zahlt man also lieber anstatt mit voller härte durchzugreifen?
ein zugeständnis an schwäche ist das!

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derbaer (1004) 04.10.2017 10:30 Uhr

so isses. Zahlt "man" sind jedoch wir, das harte Durchgreifen müssten die Politiker ganz persönlich durchsetzen. Da ists doch einfacher die Kohle zu verbraten...

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tofu (4008) 04.10.2017 06:29 Uhr

Neugestaltung durch Abschiebung wäre sinnvoller

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passivlesender_EX-Poster (7001) 04.10.2017 23:34 Uhr

Wohin möchten Sie zB. die Alkis abschieben, die sich heute abend wieder mal geprügelt haben - inklusive Treten eines Hundes?
Gut dass die Stadtwache unmittelbar einschreiten konnte und deeskaliert hat.

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