Wie berichtet flogen bei der letzten Gemeinderatssitzung vor allem seitens der FPÖ die Fetzen. Die Blauen um Wolfgang Standhartinger versagten der Jungen Generation eine Subvention, weil bei einer Veranstaltung im Mai des Vorjahres, organisiert von der Jungen Generation Schärding, Lutz Weinzinger als rechtsradikal beschimpft worden sei. Erst nach Sitzungsunterbrechung und der Beteuerung von Vizebürgermeister Högl, er und die Junge Generation – mit ihr sei während der Sitzungsunterbrechung Kontakt aufgenommen worden – distanzierten sich von Aussagen, die von einem oö. „Freiheitskämpfer“ gemacht wurden, zeigte sich die FPÖ gnädig. Sie stimmte für die JG-Förderung.
Die Exklusivberichterstattung in der Volkszeitung kritisierte daraufhin JG-Bezirksvorsitzender Armin Schusterbauer: „Wir bekennen uns zu der Veranstaltung, der Rede und den Freiheitskämpfern!“
Wie auch immer: Hier hat die SPÖ Schärding intern Streitschlichtungsbedarf.
Die heftigen Reaktionen von FP-Stadtrat Standhartinger bei der damaligen Gemeinderatssitzung bezeichnet Schusterbauer als „allergisch“.
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