Kopfing – Schalchen 2:2 (1:1)
Kopfing verpennte die Anfangsphase und kassierte prompt das 0:1. Ein Doppelschlag durch Plöckinger und Jusic wendete das Blatt. Nach dem Wechsel wurden die Schalchener immer stärker und wurden dafür mit dem Ausgleich belohnt. „Ein gerechtes Unentschieden“, fasste Sektionsleiter Rapolter zusammen, der sich vor allem über eine spielerisch starke Leistung seiner Elf freute.
Andorf – Lochen 2:1 (1:0)
Endlich! Mehr als zehn Monate mussten die Andorfer Fans warten, ehe wieder ein Sieg bejubelt werden konnte. Erstmals war in dieser Saison wieder Routinier Andre Klemm mit von der Partie. Dadurch wirkte die Hintermannschaft, die in den ersten beiden Spielen sieben Treffer hinnehmen musste, wesentlich gefestigter. Lochen verstärkte nach Wiederbeginn den Druck, dennoch hätte Bognar bei einem Konter den Sack zumachen können. Der FCA ließ sich durch den Ausgleich nicht verunsichern, Illibauer verwandelte einen Handelfer zur erneuten Führung. Diese brachten die Hausherren mit viel Kampf über die Runden.
Mattighofen – Münzkirchen 2:2 (1:1
Das erlebt man auch selten. Drei der vier Treffer resultierten aus Eigentoren. Der Pechvogel des Tages war zweifellos der Mattighofener Senad Hamciz, der gleich zwei Mal den eigenen Torhüter bezwang. Als schon alles auf den zweiten FCM-Sieg hindeutete, lenkte Verteidiger Michael Kothbauer in der letzten Minute das Leder ins eigene Gehäuse ab sicherte damit dem Schlusslicht den ersten Punkt. Das Ergebnis geht in Ordnung, denn mit den gezeigten Leistungen hätte sich keine Mannschaft den Sieg verdient.
Antiesenhofen – Gilgenberg 1:1 (1:0)
„Normal müssen wir dieses Spiel klar gewinnen“, trauerte SVA-Berichterstatter Biereder den vielen vergebenen Möglichkeiten nach. Dabei hatte das Match so vielversprechend begonnen. Schneider traf bereits nach fünf Minuten zum 1:0. Damit hatte der SVA sein Pulver im wahrsten Sinn des Wortes bereits verschossen. Vor allem in der 2. Halbzeit fanden die Hausherren ein halbes Dutzend hochkarätiger Chancen vor. Schneider, Krieg & Co scheiterten aber immer wieder teilweise kläglich am überragenden Gilgenberger Keeper Felix Scharinger. So mancher Fan dachte dabei wohl wehmütig an die glorreiche Köppl-Ära.
Ostermiething – ATSV Schärding 4:1 (2:0)
„Jetzt wissen wir, wo wir wirklich stehen“, nahm ATSV-Sektionsleiter Bichler die Niederlage mit den Oberinnviertlern nicht allzu tragisch. Manche Kicker sahen nämlich nach dem erfolgreichen Start die Bäume bereits in den Himmel wachsen. Schärding wurde kalt erwischt und lag nach zehn Minuten bereits 0:2 zurück. Dann erfingen sich die Innstädter, Torchancen blieben dennoch Mangelware. Mit dem 3:0 war die Partie gelaufen.
Diersbach – Mauerkirchen 1:1 (1:1)
Der Aufsteiger wird von Spiel zu Spiel stärker. Gegen den Titelaspiranten aus Mauerkirchen wäre sogar ein Sieg möglich gewesen. Die Gäste gingen durch einen herrlichen Weitschuss in Führung. Der Ausgleich war ebenfalls sehenswert: Florian Holzer war traf nach einer Ecke volley aus 18 Meter. Nach der Pause war von den Mauerkirchnern nicht mehr viel zu sehen. Diersbach beherrschte das Geschehen, kam auch noch zu einigen Möglichkeiten, konnte daraus aber kein Kapital mehr schlagen.
Aufsichtsbehörde prüfte "Fall Jonas": Behörde handelte korrekt
EU-Lob für Österreichs duale Lehrlingsausbildung
Sotschi: Die Reise in den olympischen Sperrbezirk
Pühringer im OÖN-Interview: „Die Regierung steht unter Erfolgszwang“