Vichtenstein – Taufkirchen/Pram 0:5 (0:1)
Mit diesem Kantersieg unterstrichen die Gäste nachhaltig ihre Aufstiegsambitionen. In der ersten Halbzeit hielten die Heimischen noch halbwegs mit, standen aber nach der Pause in jeder Beziehung auf verlorenem Posten. Mit vier Treffern hatte der überragende Alex Schauer maßgeblichen Anteil am – auch in dieser Höhe – verdienten Sieg.
St. Willibald – Sigharting 1:1 (1:0)
Sommerfußball in Reinkultur war der kurze aber sehr prägnante Kommentar von St. Willibald Berichterstatter Roland Ketter. Beide Teams überboten sich an Harmlosigkeit und es gab wahre Fehlpassorgien. Schließlich war der Schlusspfiff für Spieler und auch die geduldig ausharrenden Zuschauer eine sichtbare Erlösung.
Schardenberg – SG Donautal W/E 1:4 (1:3)
Die Gäste erwischten einen Traumstart und lagen bereits nach einer halben Stunde uneinholbar in Führung. Schardenberg wirkt momentan total verunsichert, außerdem fehlt die nötige Aggressivität im Zweikampfverhalten. Nach dem Anschlusstreffer durch einen von Peter Huber verwandelten Foulelfer kam zwar etwas Hoffnung auf, aber die ersatzgeschwächten Heimischen hatten an diesem Tag nicht die Mittel, das Blatt noch zu wenden. Kurz vor dem Abpfiff machte Patrick Dopler mit seinem zweiten Treffer endgültig alles klar.
Taiskirchen – Riedau 4:2 (3:0)
Ein rassiges Derby, bei dem die Gäste im Mittelfeld zwar leichte Vorteile hatten, aber schließlich die größere Effektivität im Abschluss den Ausschlag zu Gunsten der Hausherren gab. Speziell vor der Pause bot Taiskirchen die bislang beste Saisonleistung. Riedau steckte auch nach dem 0:4 nicht auf und konnte in der Schlussviertelstunde durch zwei Standardsituationen das Ergebnis etwas erträglicher gestalten.
Bruck – Enzenkirchen 2:1 (0:1)
Trotz einer knappen Pausenführung mussten sich die Gäste noch verdient geschlagen geben. Nach Seitenwechsel rollte das Spiel wie auf einer schiefen Ebene Richtung Enzenkirchner Tor und es gab Chancen fast im Minutentakt. Trotzdem dauerte es bis zur 89. Minute, ehe Wolfgang Benezeder mit seinem zweiten Treffer das erlösende Siegtor gelang.
St. Aegidi – Lambrechten 0:7 (0:4)
Lambrechtens Torfabrik läuft weiter auf vollen Touren und hat sich bei diesem Schützenfest an die Tabellenspitze katapultiert. Die Heimischen gerieten früh in Rückstand und konnten sich von diesem Schock nie mehr so richtig erholen. Mit drei Toren kurz vor der Pause war die Partie vorzeitig entschieden. Nach zwei Platzverweisen für St. Aegidi – wobei einer allerdings mehr als umstritten war – hatte die Partie nach Seitenwechsel nur mehr besseren Trainingscharakter.
St. Agatha – Eggerding 2:3 (1:0)
Was wäre Eggerding ohne seinen Goalgetter Andi Aigner. Innerhalb von nur 18 Minuten drehte er mit einem lupenreinen Hattrick den 0:1-Pausenrückstand in eine komfortable 3:1-Führung um. Damit hat Aigner bisher alle Eggerdinger Tore erzielt. St. Agatha gelang zwar kurz vor Schluss noch der Anschlusstreffer, doch der Sieg war eigentlich nicht mehr ernsthaft in Gefahr.
Aegidi und ein deutscher Trainer!? Das passt zusammen- oder doch nicht? Deutsche Gründlichkeit und die Ländlichkeit vom Sauwald.Der wird den Winter nicht überleben in St.Aegidi-die Kommandschen werden den Laufpass ausstellen und wieder auf össterr. Trainerqualität zurückgreifen.
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