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Innviertler Klubs gehören zu den fairsten im Bundesland

FUSSBALL. Nicht immer herrscht auf den Fußballplätzen am und auch außerhalb des Spielfeldes Fairplay. Um diesem sportlichen Grundsatz mehr Gewicht und Beachtung zu geben, führte der Fußballverband vor Jahren eine eigene Fairplay-Wertung ein.

Aus den insgesamt 28 Spielklassen im Bundesland Oberösterreich wurden 56 Vereine mit diesem Fairness-Prädikat ausgezeichnet. Als zusätzliches Zuckerl wurden an die Klubs insgesamt rund 45.000 Euro ausgeschüttet. Erfreulich aus Innviertler Sicht ist, dass sich auch eine ganze Reihe von heimischen Fußballklubs in (fast) allen sportlichen Belangen korrekt verhielten und damit in der langen Liste der Gewinner aufscheinen. Dass regelkonformes Auftreten auf dem Spielfeld keineswegs den sportlichen Erfolg beeinträchtigt, bewiesen beispielsweise die Vorjahres-Meister Union Utzenaich (Bezirksliga West) und TSV Ort (1. Klasse Nordwest). Zum Meistertitel kam nachträglich noch der Fairness-Preis hinzu.

Die Union Gurten sicherte sich diese Auszeichnung in der Landesliga West. In der Bezirksliga West wurden Utzenaich (jetzt Landesliga), Kallham sowie Antiesenhofen mit dem Fairplay-Preis ausgezeichnet. Weitere Gewinner: 1. Mitte West: Kohlgrube/Wolfsegg, 1. Nordwest: Neukirchen/W., 1. Südwest: Mettmach, 2. Südwest: St. Radegund, 2. West: Dorf/P., Ort im Innkreis, 2. Westnord: St. Aegidi, Sigharting und Vichtenstein.

Kommentare
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Artikel 11. März 2010 - 00:04 Uhr
Bild vergrößern Innviertler Klubs gehören zu den fairsten im Bundesland

Solche Szenen sollten für den Fairplay-Preis vermieden werden.  Bild: Hatheuer

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