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Oma-Mord: Kaputte Ehe als Initialzünder

TAUFKIRCHEN AN DER PRAM. Lukas „feiert“ morgen seinen 19. Geburtstag. Am Sonntag hat der junge Mann gestanden, seine Großmutter erschlagen zu haben. Erst hat er der Oma mit einer Axt beinahe den Schädel gespalten, danach stach er mit einem Messer auf die 68-Jährige ein.

Im Umfeld des Burschen traut diesem die brutale Tat niemand zu: „Lukas war einer der Lieblinge seiner Oma“, sagt ein Nachbar. Vertreten wird er von dem bekannten Rieder Anwalt Peter Vogl.

Der Opa habe ihn angestiftet, sagt Lukas während seiner Einvernahmen mehrmals aus. „Der Opa“ ist in Taufkirchen ein angesehener Mann, der es aber „als Schuldirektor, ehemaliger Kapellmeister, 'Chor- und Museumsleiter verstand, sich in den Mittelpunkt zu rücken“, erinnert sich ein Verwandter.

Mit den Familienverhältnissen im Hause D. stand es nicht gerade zum Besten. Den 72-jährigen Vater belastet nun sogar der 45-jährige Sohn schwer. In einem Schreiben an den ORF stellt sich der Mann hinter den Täter, nicht den Vater.

Details morgen in den Innviertler Nachrichten.

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Artikel 29. November 2012 - 00:04 Uhr
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