Zwölf bis vierzehn Stunden täglich ackern die Straßenarbeiter der Firma Vialit, um bei Schönwetter die Straßenbeläge neu zu machen. Dabei haben sie es ganz und gar nicht leicht: Brennende Sonnenstrahlen auf der ohnehin schon heißen Asphaltstraße machen ganz schön zu schaffen. „Da fühlt man sich bei dem kleinsten Windstoß wie neugeboren“, sagt Ivan Lagetar, ein Breitspritzgerätfahrer.
Schon 36 Jahre lang arbeitet er mit der heißen Masse, da ist er die Hitze schon gewohnt. „Die Neuen tun sich da noch schwerer, die halten es noch nicht so lange aus“, sagt der 57-Jährige.
Da hilft nur viel Wasser trinken, am besten auch noch Strohhüte, um das Gemüt nicht zu überhitzen und Sonnenbrillen, damit die Augen geschont sind. Wer die Hitze gar nicht mehr aushält, zieht das Leiberl aus.
Das geht jedoch nicht ohne Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 30, damit die Haut geschützt ist. Alles, was den heißen Alltag erträglicher macht, wird bereitgestellt. „Die Firma kümmert sich gut um unser Wohl“, lobt Ivan Lagetar, „dann lässt es sich leichter aushalten“.
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