Sein Bruder Christoph belegte den fünften Platz. Beide scheiterten ganz knapp im Kampf um den Finaleinzug. Stefan unterlag dem Wattener Florian Lindern mit einer Shido-Bestrafung, konnte sich dann aber im Kampf um Platz drei durchsetzen und den Pinzgauer Christoph Mayer besiegen.
Christoph Kronberger besiegte zuerst den Wiener Radlherr, traf dann auf Christian Haas (Salzburg) und verlor erst im „Golden Score“. Gegen Martin Mayerhofer vom SV Gallneukirchen fasste er eine Bestrafung nach den neuen Wettkampfregeln aus. Er muss noch an seinem Nicht-Bein– reif-Reflex üben. Die Strafe kostete ihm die Bronzemedaille.
Frau steckte eine Stunde mit Fuß in Zehn-Zentimeter-Spalt fest
Oberösterreich: Spitzenreiter mit kleinen Schwächen
FC Bayern souverän ins DFB-Cup-Halbfinale
Griechenland-Sparpaket scheitert an Renten: Neue Galgenfrist