ST. RADEGUND. Eigentlich müssten heute alle Tiere Pro Animale verlassen, hieß es. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie nun doch den Jahreswechsel am Gabelmacherhof erleben, ist groß.
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ich finde es eine Schande für St. Radegund eine solche Kälte gegen Tiere an den Tag zu setzen. Vorab die Betreiber anscheinend zu täuschen und sie investieren zu lassen und danach sie zu vertreiben - echt wiederlich. Die Rechtssicherheit ist liegt hier anscheindend im argen. Mich verwundert es immer wider mit welcher Kälte Politiker ihre Arbeit machen -in welchen sozialen Umfeld leben sie eigentlich. Machtdenken anstatt miteinander ist hier der Grund - einem "richtigen" passt es nicht und alle wandern hiterher - eine sonderbare Herde. |
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Sie haben völlig recht. Eine SCHANDE - nicht nur für dieses Bauerndorf sondern für den ganzen BEZIRK. |
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