Die Finder taten das einzig Richtige: Sie verständigten ohne lange zu fackeln die Polizei. Die Uniformierten stellten die Gegenstände sicher und schalteten vorsorglich das bayerische Landeskriminalamt ein, das letztlich die Kripo Passau mit den Ermittlungen beauftragte.
Auf das Depot waren die Verwandten des Verstorbenen im Keller des Hauses gestoßen. Die Waffen befanden sich alle in einem Schrank.
Sichergestellt wurden mehrere Lang- und Kurzwaffen, eine Maschinenpistole, eine sogenannte „Pumpgun“, diverse Waffenbestandteile und eine beachtliche Menge an Munition. Einige der gefährlichen Relikte fallen laut Polizei unter die Bestimmungen des Kriegswaffen-Kontrollgesetzes.
Wie die Erhebungen ergaben, war der verstorbene Mann nicht im Besitz einer entsprechenden waffenrechtlichen Erlaubnis. Sämtliche sichergestellten Gegenstände sollen nun vorsorglich im Landeskriminalamt München technisch untersucht werden. (ho)
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