Der Anruf langte um 11.30 Uhr im Medienzentrum ein. Ein Mann mit gebrochener Stimme verkündete: „Ich möchte sagen, dass Domplatz explodiert, um 12 Uhr im Namen Allahs.“ Sofort wurde das Areal von Polizisten geräumt und gesperrt, Markthändler mussten ihre Stände in Windeseile abbauen.
Die Einsatzkräfte suchten den weitläufigen Platz nach einer Bombe ab, fanden aber nichts. Etwa eine Stunde nach dem Anruf konnten die Beamten Entwarnung geben und die Sperre aufheben.
Offenbar handelte es sich um einen schlechten Scherz. Die Behörden schließen nach der jüngsten Bombendrohung in Lourdes nicht aus, dass ein Trittbrettfahrer am Werk war.
Die bislang letzte Bombenwarnung im Innviertel liegt schon länger als ein Jahr zurück. Damals war die Sparkassen-Filiale Ried-Haag auf den Lughofergründen überfallen worden.
Der bislang unbekannte Täter hinterließ in der Nähe der Eingangstüre ein Plastiksackerl. Ein Sprengstoffhund reagierte nicht darauf, auch in diesem Fall konnte Entwarnung gegeben werden.
wahlen an ??
oder hat sich eine neo-gruppen mit dem braunauer handzerschmetterer solidarisiert,
und beugt einer türkensymphatie vor ??
natürlich gilt die unschuldsvermutung !!
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