„Ich bin sehr, sehr dankbar. Endlich ist die lange Zeit der Diskussionen vorbei, in der keine Lösung möglich war. Landeshauptmann Josef Pühringer zerschlägt den gordischen Knoten und setzt einen medizinischen Meilenstein in Ried“, so der VP-Landtagsabgeordnete und Rieder Wirtschaftskammerobmann Alfred Frauscher gestern im Land&Leute-Gespräch.
Es sei einfach großartig und ein weiterer Beweis dafür, dass die VP, wie ihr in jüngster Zeit unterstellt wurde, keinesfalls Spitäler zu-, sondern aufsperre. Die Rieder Investitionssumme von nahezu 70 Millionen Euro würde das eindrucksvoll belegen.
Für Primarius Wolfgang Brandtner ist das weit mehr als nur ein Prestigeerfolg. Der ärztliche Leiter und Geschäftsführer des Krankenhauses Ried hatte erst Anfang dieses Monats eindringlich gewarnt: „Wir können darauf nicht verzichten. Unsere Region ist kardiologisch unterversorgt, und die Mortalitätsrate ist zu hoch. Ein Schwerpunkt-Spital wie das unsere braucht ein Herzzentrum.“
„Niemand wird sich trauen!“
Gleichzeitig machte dieser Umstand Brandtner aber auch zuversichtlich: „Unser Herzzentrum wird zustande kommen, da bin ich sicher. Niemand wird sich trauen, dagegen zu sein.“
Der Krankenhauschef sollte recht behalten. Heute werden ihm die Entscheidungsträger in Linz das offizielle Okay für den Herzkatheter geben, um den er so lange gekämpft hatte.
Brandtners erste Reaktion: „Endlich eine hocherfreuliche politische Entscheidung, die die Versorgung der Innviertler Bevölkerung bei Herzerkrankungen nachhaltig verbessern wird.“ (ho)
hat der Brandtner was er will. Könnte vielleicht auch berichtet werden, welcher Abteilung der Herzkatheter angeschlossen wird? Doch nicht etwa der Rö abteilung. Wenn ja, bitte um Aufklärung wer den der Vorstand dieser Abteilung ist und um wieviel sich das Einkommen des Herrn Primars erhöht!!
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