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"Manchen passt die Jagd nicht in die Schublade"

TAUFKIRCHEN AN DER PRAM. Rieds Erster Staatsanwalt Alois Ebner bricht im Interview eine Lanze für die "bodenständige Jagd".

39 Kommentare Thomas Streif 11. August 2017 - 05:44 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von Karlchristian (2190) · 11.08.2017 19:27 Uhr

Ich bekomme ein paar Euro Jagdpacht im Jahr.
Dafür habe ich meine Hobbylandwirtschaft aufgeben müssen, weil das Wild immer bevorzugt mein Biogetreide fraß. Ich hatte ja um teures Geld alles einzäunen können.

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von landschafftleben (315) · 12.08.2017 08:16 Uhr

Schreiben´s bitte nicht so einen Topfen!
Wenn eine paar Rehe über Ihren Getreidebestand entscheiden, dann haben Sie ackerbaulich gravierend was falsch gemacht.
Aber Hauptsache: sudern!

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von Karlchristian (2190) · 11.08.2017 19:44 Uhr

Und im Winter hegen und füttern die Jäger das Wild, damit es dann wegen des Überbestands meinen Jungwald zerstört. Geht natürlich alles mit rechten Dingen zu, Herr Staatsanwalt.

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von eihwaz (128) · 11.08.2017 21:49 Uhr

...und wie kommt die Gülle in die Flüsse ? wie kommen die Nitrate in die Hausbrunnen ? Wie kommt Gift in die Eier ??? Warum werden die Bodenbrüter ständig weniger ? Wo kommt die Fichten Monokultur her ? und und und...

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von leapingfox (165) · 11.08.2017 20:17 Uhr

Bei der BH, Forstinspektion, die Erhöhung des Abschlussplans beantragen. Wird genehmigt bei dokumentieren Wildschäden.

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von Karlchristian (2190) · 11.08.2017 19:15 Uhr
Das Posting enthält beleidigende Inhalte und wurde daher gesperrt.
von watchmylips (152) · 11.08.2017 19:09 Uhr

Schon interessant, der Staatsanwalt und die Lust am Töten. Wie nah Dinge beieinander liegen können.

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von Artenvielfalt (1) · 12.08.2017 10:51 Uhr

Wie sehen Sie das bei Fischern und Landwirten, die ja auch entscheiden welcher Fisch getötet oder welches Schwein der Schlachtung zugeführt wird,sind das auch alles Psychopathen.
Auch wir alle die Fleisch oder Fleischprodukte essen, tragen indirekt
zur Tötung von Tieren bei,das sollte man mal bedenken, bevor man Jäger
zu Psychopathen abstempelt,aber vielleicht sind Sie Veganer und dadurch
einer der wenigen Normalen

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von umfall (91) · 11.08.2017 17:52 Uhr

Ich wusste bis jetzt nicht, dass es ein Jäger-Gen gibt. Aber der Herr Staatsanwalt wird´s schon wissen. Was nun, wenn z.B. die Interessen von Menschen mit ausgeprägtem Sport-Gen mit jenen mit Jäger-Gen aufeinander treffen?

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von eihwaz (128) · 11.08.2017 18:21 Uhr

Da gibts ja eh klare Aussagen : Jedes Grundstück hat einen Eigentümer.So auch Land - und Forstwirtschaftliche Flächen. Der Grundbesitzer verpachtet das Jagdrecht welches aus dem Grundbesitz erfließt an z.B. eine Jagdgesellschaft. Diverse Sportler sind halt oft der Meinung jedem gehört alles. Verbotsschilder werden grundsätzlich nicht einmal wahrgenommen.

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von Selten (2164) · 11.08.2017 13:48 Uhr

Mich stört einzig des Staatsanwalts Gefallen am Jagdtourismus.

Ich finde Leute, die in der Mongolei oder in Afrika jagen oder zum Wandern per Fernflug anreisen und zum Schifahren einen Helikopter brauchen, einfach absolut deakadent.

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von Segler (304) · 11.08.2017 13:33 Uhr
Dieses Posting entspricht nicht unseren AGB und Forums-Richtlinien und wurde daher gesperrt.
von Fortunatus (1660) · 11.08.2017 14:47 Uhr

Segler,
Die haben Arbeitszeit und die haben Freizeit. In der Arbeitszeit erledigen sie ihre Arbeit und in der Freizeit dürfen sie das tun, was sie gerne tun und sich möglichst dabei erholen, damit sie wieder fitt für die Arbeit sind. Sie könnten auch ins Wirtshaus gehen und saufen, dabei erholen sie sich aber nicht so gut, wie auf der Jagd.

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von kakr (85) · 11.08.2017 13:03 Uhr

Alles gut und schön. Alles, was ich, neben meiner Vermutung, dass es in Österreich mehr Jäger als jagdbares Wild gibt, beunruhigend finde ist, dass es sich um eine große Zahl von meist männlichen Menschen handelt, die schwer bewaffnet durch die Gegend ziehen (besonders lustig finde ich die, die auf dem Fahrrad mit umgehängter Flinte herumrollen) und ab und an auch mal in einer ein wenig, sagen wir mal, ausgelassenen Stimmung sind. Die machen mir echt Angst. Ich sage jetzt mal eine Polizeistreife, die einen Alkotest in der Nähe einer der vielen Jagdhütten in Oberösterreich macht und auf die Herren wartet, die hier herauswanken, hat mit Sicherheit einen Wirkungsgrad von 100 Prozent.

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von tja (4379) · 11.08.2017 12:55 Uhr

Im Süden Afrikas vermehrt man Großkatzen, um sie zahlungskräftigen Jägern gegen 1oo.ooo $ vor die Flinte zu scheuchen. Die haben daran dann auch eine Erinnerung fürs Leben.

Die Vermehrung von Wildtieren ist ein Geschäftzweig der sich noch in einem Dornröschenschlummer befindet - aus dem sich aber viel Geld machen ließe!

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von tradiwaberl (3575) · 11.08.2017 15:08 Uhr

Ganz so ists ja nicht.
Stimmt schon, dass man gegen Einwurf von großen Scheinen in Afrika Gazellen, Zebras oder auch andere (teurere) Tiere schießen darf.
Aber sehr oft ist es so, dass das Tiere sind, die Aufgrund von Populationsregelungen sowieso geschossen werden müssten (wie bei uns) und dass dieses Geld zu großen Teilen den restlichen Tieren in Form von Schutzgebieten zugute kommt bzw. viele Leute dort davon leben (was uns ja auch zugute kommt).

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von Gugelbua (15038) · 11.08.2017 12:15 Uhr

Jagd Bodenständig?, ein willkürliches Recht vom Adel aus dem Mittelalter für die Herrschafft !
Jagd müßte längst mit einer Berufsausbildung 3 Jahre
(hegen und pflegen und Populationen im Auge behalten)
einhergehen und als Luxus Sport und Freizeitaktivität der Betuchten abgeschafft werden.
gezüchtete Tiere und Federvieh aus dem Brutkasten ist doch kein Wild, es ist ein lukratives Geschäft geworden so siehst aus. Waffen Kleidung und er ganze damit verbundene Humbug zwinkern

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von eihwaz (128) · 11.08.2017 17:55 Uhr

§ 1 im OÖ. Jagdrecht! Das Jagdrecht erfließt aus dem Grundeigentum und ist mit diesem verbunden.

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von Fortunatus (1660) · 11.08.2017 12:34 Uhr

Gugelbua,
hast du den Artikel gelesen? Er ist sehr interessant geschrieben und gibt viel Aufschluss über die richtige Jagt. Solltest ihn auch noch lesen.

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von Gugelbua (15038) · 11.08.2017 12:44 Uhr
von gegenstrom (14143) · 11.08.2017 11:12 Uhr

Wenn er schon das Jäger-Gen im Blute hat, dann müsste er aber akzeptieren, dass es Wilderer und Schwarzfischer gibt die für den Eigengebrauch sich Fleisch besorgen. Die Natur hat das Wild für ALLE geschaffen.

Ganz verächtlich finde ich, wenn Jäger in andere Länder pilgern und sich dann die guten Böcke herantreiben lassen und dann für die Trophäen auch noch viel Geld bezahlen dürfen.

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von vonWolkenstein (1128) · 11.08.2017 12:50 Uhr

Genau so sehe ich das auch. Selbst der BK vertritt diese Meinung wenn er mit den Slogan „Holt euch, was euch zusteht“ in den Wahlkampf zieht. Mein Nachbar hat ein Swimming-Pool. Warum soll ich dort nicht auch Baden gehen dürfen. Und Fahrverbote werde ich künftig nicht mehr beachten, schließlich habe ich mit meinen Steuern bei den Errichtungskosten mitgezahlt.

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von froschkoenig12 (223) · 11.08.2017 11:57 Uhr

"Wenn er schon das Jäger-Gen im Blute hat, dann müsste er aber akzeptieren, dass es Wilderer und Schwarzfischer gibt die für den Eigengebrauch sich Fleisch besorgen. Die Natur hat das Wild für ALLE geschaffen."

Die Zeiten wo Menschen auf das Fleisch der Natur zum überleben angewiesen waren sind Gott sei dank vorbei. Jäger und Fischer bewirtschaften Habitate, für die sie oft viel Geld bezahlen und nicht minder dahinter an erster Stelle der Naturschutzgedanke steht - Ausnahmen bestätigen die Regel, aber in der Mehrzahl ist das sicher so.
Da kann nicht jeder kommen und sagen die Natur gehört allen, und sich nehmen was er möchte...
Wäre das so, dann sähe ich keine Zukunft für unseren natürlichen Wild- und Fischbestand

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von vonWolkenstein (1128) · 11.08.2017 11:10 Uhr

Die Jäger schätze ich mehr als die Fischer. Die meisten Fischer fangen Fische wegen eines aufregenden Drills und setzen sie oft verletzt wieder in das Wasser zurück. Ich finde, das ist Tierquälerei und gehört unter Androhung des Lizenzentzuges verboten. Ein Fisch ist ein Tier und kein Spielzeug. Kein Jäger käme auf die dooofe Idee, auf ein Reh oder einen Hirsch mit einem Narkosegewehr zu schießen.

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von Laubfrosch11 (445) · 11.08.2017 09:57 Uhr

Ein bisschen mehr Wölfe, Bären und Luchse, dann braucht es weniger Jäger.

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von eihwaz (128) · 11.08.2017 18:03 Uhr

Der Handel mit Wolfswelpen aus Zoo's und Tierpark's und anderen Zuchtanstalten ist ein lukratives Geschäft geworden. Bin schon gespannt wie es dann weitergeht wenn die Grauhunde das Schalenwild einmal so stark dezimiert haben dass Nahrungsengpässe auftreten. Da werden die Viecherln halt auf die überall anzutreffenden und leicht zu erbeutenden freilaufenden Hunderln und ähnl. ausweichen müssen. Denn die edlen Wölfchen werden sich ja nicht in Luft auflösen und einfach absterben wie die Nützlinge im Glashaus.

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von eihwaz (128) · 11.08.2017 17:50 Uhr

Dafür brauchts dann den Bären,- Luchs,- Wolfsanwalt und viel Steuergeld um den Geschädigten die Ausfälle zu ersetzen.Die Jagd bringt der Wirtschaft Millionen Umsätze und auch Arbeitsplätze. Das sollte bei aller Blauäugigkeit auch nicht vergessen werden.

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von snoozeberry (856) · 11.08.2017 22:08 Uhr

Der Luchsanwalt hat aber nichts zu tun, solange sich die Luchsbeauftragten um die Luchse kümmern. Wenn diverse Luchs- und Wolfsbeauftragte dann noch gute Freunde haben, dann brauchen wir uns um Artenschutz auch keine Sorgen mehr machen, denn dann gibt es den einfach nicht mehr, den Artenschutz.

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von weinberg93 (5051) · 11.08.2017 13:42 Uhr

Sehr geistreiche Aussage!
Wie bringst du Wölfen und Bären bei, dass Schafe Schonzeit haben?

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von Laubfrosch11 (445) · 11.08.2017 14:07 Uhr
von netmitmir (3799) · 11.08.2017 09:04 Uhr

Generell ist zwischen Jägern und Leuten zu unterscheiden ,die Jagd als Event praktizieren.
Jäger ist wer sich 365 Tage im Jahr um seinen bestand kümmert.( siehe Staatsanwalt)
Wer drei Tage im Jahr um sich ballernd durch die Wälder zieht ist noch lange kein Jäger und schongar kein Heger.
Leider ist die Gruppe der Ballerer viel größer, als jene der richtige Jäger und versaut dren Ruf

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von nordlicht (747) · 11.08.2017 07:54 Uhr

Jagd ist wichtig, und das Töten von Tieren kann man nur sehr individuell sehen. Der Herr Staatsanwalt stellt die Jagd gut und unaufgeregt dar und ist sicher ein Jäger, wie man ihn sich wünscht und steht für die Art Jagd, die man auch als Naturschützer vertreten kann.

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von Weltliner (34) · 11.08.2017 07:19 Uhr

Zersiedelung, Straßen, industrielle Landwirtschaft, gestaute Flüsse, Abgase, Lichtverschmutzung: mehr als eine Schublade Natur bleibt da auch nicht für das Wild und die Jagd.

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von franz2047 (103) · 11.08.2017 07:19 Uhr

Habe eigentlich nichts gegen die Jagd einzuwenden, im Gegenteil wir brauchen sie! Mich stört nur wenn wegen der Jagd, Strassen und Schutzhütten wochenlang gesperrt werden!!!

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von ruhigblut (693) · 11.08.2017 07:16 Uhr

Zum Töten von Tieren folgendes Erlebnis: Vor kurzem war ein Bekannter von mir zu einer Feier eingeladen, er erzählte, dass er Jäger sei und es liebe, in den Morgen- bzw Abendstunden die Natur zu genießen und dort richtig entspannen kann. Eine Frau fragte ihn darauf hin, wie er grundlos töten könne. Er fragte sie, ob sie glaube, dass das Schwein für ihr Wiener Schnitzel an einem Lachkrampf verstorben sei.
Die restlichen anwesend Gäste amüsierten sich sehr über diesen Aussage.

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von Orlando2312 (3882) · 11.08.2017 20:40 Uhr

Erzählen Sie das bitte dem Problembären Bruno, und den als Fuchs verkleideten Luchsen.

Gibt halt solche und solche. Und es wäre Aufgabe der Waidmänner solche Auswüchse zu verunmöglichen.

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von rotkraut (2966) · 11.08.2017 08:37 Uhr

Schöne Erzählung für die dritte Klasse Volksschule,..und alle haben sehr gelacht.

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von fritzi4 (15) · 11.08.2017 06:46 Uhr

Ausgezeichnetes Interview! Hat mich sehr erfreut, Dickes Lob an alle Beteiligten und Weidmannsheil!

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von Fortunatus (1660) · 11.08.2017 10:28 Uhr

fritzi4,
dem kann ich sehr gerne zustimmen. Ich bin kein Jäger, lebe aber gerne in der Natur und freue mich, Tiere darin beobachten zu können. Wir haben im angrenzenden Waldrand junge Füchse in einem Steinhaufenlebend. Ein schöner Anblick, wie niedlich die spielen und dabei hoch hüpfen, wenn sie Schmetterlinge fangen.

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von Harbachoed-Karl (8470) · 11.08.2017 06:52 Uhr

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