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Konkursverfahren über Haubenkoch Gerhard Janscha eröffnet

RIED/DORF/HAAG. Über den Haubenkoch Gerhard Janscha, der das Restaurant "Atmosphere der 7 Gezeiten" führte, wurde am Dienstag, 3. Oktober, laut einer Justiz-Insolvenzdatei ein Konkursverfahren eröffnet

33 Kommentare OÖN 04. Oktober 2017 - 12:06 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
docholliday (706) 06.10.2017 07:21 Uhr

Scheinbar ein Multitalent 😉
Während eines Konkursverfahrens gleich ein Haubenlokal einrichten? oups😉

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thedevil_hemay_takeya (11) 05.10.2017 20:21 Uhr

Das Erfolgsrezept von Atmosphere war wohl eher namens Petra Eder...

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rudolfa.j. (690) 05.10.2017 10:20 Uhr
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alleswisser (6866) 04.10.2017 21:11 Uhr

Was ich an dem Ganzen nicht verstehe: Wenn Janscha das neue Lokal noch gar nicht eröffnet hat, dann müssen die Schulden bei Krankankasse und Finanzamt aus den letzten Jahren stammen. Warum aber mietet er dann ein Lokal an und richtet es teuer ein? So ein Restaurant inklusive Küche kostet doch locker einen sechsstelligen Betrag - also deutlich mehr als er angebliche Schulden hat.

Meine Vermutungen:
1. Der Herr Janscha hat weit mehr Schulden, bloß dass diese Forderungen noch nicht angemeldet sind.
2. Er hat die Pleite mit grober Fahrlässigkeit fabriziert, anstatt Schulden abzubauen hat er diese nochmal kräftig erhöht.

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alleswisser (6866) 04.10.2017 19:53 Uhr

Wenn der neue Boden so teuer war, dann kann man nur hoffen, dass die Bodenlegefirma nicht auch mitgerissen wird. Denn sehr viel von der auftragssumme wird sie wohl nicht sehen und zurückholen ist bei einem Parkettboden auch nicht möglich.

Der Herr Janscha kann echt stolz sein auf sich.....

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observer (12079) 04.10.2017 19:42 Uhr

GastrokritikerInnen und Hauben und Sterne machen oft nicht das Restaurant zu Goldgrube, sondern manchmal geradezu zum Gegenteil. Es ziemt sich aber nicht, deswegen boshaft zu sein, oft steckt ja trotzdem viel Einsatz und Arbeit dahinter,wenn der Traum dann platzt.

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ohnooo (1191) 04.10.2017 20:05 Uhr

...so lange der Traum nicht auf Kosten Anderer platzt, wie hier auf Kosten der GKK, des Finanzamtes und anderer Gläubiger, kann er ja weiter träumen

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dereisernefelix (492) 04.10.2017 17:55 Uhr

"Atmosphere der 7 Gezeiten" - allein der name der kneipe ist schon ein strafbarer tatbestand grinsen

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rudolfa.j. (690) 04.10.2017 17:22 Uhr
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Plaudertasche1970 (2209) 05.10.2017 09:24 Uhr
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mitreden (18920) 04.10.2017 17:05 Uhr

hochgejubelt und tief gefallen.
Nicht der erste, der nach Sternen und Hauben greift und vor lauter "Gehobenheit" den Boden verliert. Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
----
Wie sonstige "Künstler" auch. Aber die können wenigstens immer noch ein Bild oder eine Figur billiger verkaufen oder im Zeltfest auftreten....

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ohnooo (1191) 04.10.2017 17:01 Uhr

Sind ja eh nur Schulden bei der GKK und bei der Finanz, nicht so schlimm (!Ironie!)
Die Dienstnehmer können solche Schulden gar nicht machen, denen wird der Beitragsanteil sofort vom Gehalt abgezogen.
Ob man sich Zuwendungen erschleicht oder ob man Beiträge nicht abführt: Beides ist Sozialschmarotzertum

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KleineHexe (65) 05.10.2017 07:04 Uhr

Die GKK schaut eh ewig zu. Da muss schon mehr passieren als ein paar tausend Euro Schulden.

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Segler (320) 05.10.2017 13:28 Uhr

Unwissender! Vor Ihrer Meldung hätten Sie sich schlau machen MÜSSEN.Die Gebietskrankenkassen sind wie gierige Hyänen!Finanzamt und die restlichen Gläubiger haben VIEL mehr Geduld.Bei Klein und
Mittelbetrieben machen sie sofort den Sack zu.Bei ersichtlich kommenden Großpleiten wird mit dem Konkursantrag seitens der GKK
oft Monate lang zugewartet.Man könnte das auch als Konkursveschleppung bezeichnen.

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4707 (1927) 04.10.2017 20:05 Uhr
Zaungast_17 (22287) 04.10.2017 17:37 Uhr

ja ja ... Unternehmer sein ist schon (alleine) kriminell in mancher Leute Köpfe...

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ohnooo (1191) 04.10.2017 17:58 Uhr
hast (167) 04.10.2017 16:11 Uhr

Tja, da wird beim Herrn Kochologen das Problem wohl woanders liegen..

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downunder15 (2) 04.10.2017 16:09 Uhr
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downunder15 (2) 04.10.2017 16:59 Uhr

Kennt den 39 Jährigen aus Dorf an der Pram wer? im Zeitungsbericht stand kein Name.

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TreuerFan (89) 04.10.2017 15:40 Uhr
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Segler (320) 05.10.2017 20:11 Uhr

1.Ich vermute Sie haben die Rechtschreibung in Istambul gelernt
man schreibt SCHARLATAN.
2.An den Kontrollredakteur der oÖ.Nachrichten:Das Wort GAUNER
im Artikel würde normal die Löschung dieses Artikels erfordern.

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adaschauher (1599) 04.10.2017 15:02 Uhr

Na endlich hat es den Zauberer erwischt!

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rudolfa.j. (690) 04.10.2017 12:55 Uhr

Spitzengastronomie=nix am teller,alles auf der Rechnung(ohne Bon)

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rudolfa.j. (690) 04.10.2017 12:52 Uhr

Insolvenz und Neueröffnung,geht alles zugleich,alles ist möglich!!!

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betgziege (165) 04.10.2017 12:50 Uhr
jago (36605) 04.10.2017 12:41 Uhr

Solche Spitzenunternehmer brauchen einen dicht angekoppelten Sptzenbuchhalter an der Seite, dem selber viel am Spitzenunternehmen liegt.

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Vollhorst (5057) 04.10.2017 12:41 Uhr

Wegen 60.000 EUR schon in der geplanten Eröffnungphase in Insolvenz? Schade.

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jago (36605) 04.10.2017 12:42 Uhr
Vollhorst (5057) 04.10.2017 12:47 Uhr

Ich finde es schade, wenn er das Vorhaben nicht zu Ende bringen kann, weil der finanzielle Spielraum offensichtlich zu eng ist. Die Spitzengastronomie ist deutlich kapitalintensiver als es viele glauben wollen.

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jago (36605) 04.10.2017 12:53 Uhr

Ja schon, aber ...

Die Schulden darf man doch nicht bei denen machen, die nichts liefern. Das sind die gierigsten und sie haben die meisten Leute zum Nachkontrollieren.

Die Fleischlieferanten und die Mehllieferanten etc. hingegen sind froh über einen Kunden. Sind lange Zeit großzügig. Auch die Banken.

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Vollhorst (5057) 04.10.2017 12:57 Uhr

Vor der Eröffnung wird man kaum Schulden bei den Fleischlieferanten haben. zwinkern

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rudolfa.j. (690) 04.10.2017 12:16 Uhr
Void (343) 04.10.2017 12:59 Uhr

nachdem das Konkursverfahren nicht von ihm ausgeht kann man das nicht so sehen.

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