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Innviertler Gstanzlsingen: "Anker für Gemütlichkeit"

ASPACH. In Aspach wurde wieder drei Tage kräftig geblödelt.

Innviertler Gstanzlsingen: "Anker für Gemütlichkeit"

Dem Publikum hat‘s gefallen: Applaus für die Gstanzl-Sänger Bild: Litzlbauer, rokl

"Schön, dass da seid‘s!" Das herzliche Willkommen von Maria Kastinger als Organisatorin des Innviertler Gstanzlsingens galt nicht nur den knapp 400 Gästen im Saal des Gasthofes Zwink, sondern auch den fünf teilnehmenden Gruppen. Die Krammerer Sänger, die Aspacher Tridoppler, das oö-bayerische Bläserensemble "Brassessoires", "D‘Weinbergschnecken" aus dem Salzkammergut und Renate Maier präsentierten bodenständige, ehrliche und äußerst amüsante Gstanzln.

"Kultur kann nur dann sein Wesen entfalten, wenn sie gelebt wird", sagte Landesrat Max Hiegelsberger bei der Premiere am Freitagabend. Hier in Aspach werde sie gelebt und sei "ein Anker für Gemütlichkeit".

Zielscheibe des Aussingens auf hohem Niveau waren am vergangenen Wochenende wie immer die regionalen und überregionalen Politiker und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. So wurde der Braunauer Bezirkshauptmann Georg Wojak gleich mehrmals ordentlich aufs Korn genommen. Mit großzügigen Bier-Spenden für die Musikerinnen und Musiker zeigten aber alle "Ausgesungenen" das "nötige Verständnis" und genügend Humor. Auch die Grapscher-Affäre war ein beliebtes Thema, genauso wie die Neuwahlen mit den damit verbundenen politischen Hauptdarstellern. 

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Artikel (rokl) 14. November 2017 - 00:04 Uhr
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