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Die Schicksale verfolgter Priester

INNVIERTEL/RIED. Eine Zeitgeschichtereihe beleuchtet am Donnerstag, 15. Mai, um 20 Uhr im Rieder Franziskushaus die Schicksale von drei Innviertler Priestern in der NS-Zeit, die ins KZ Dachau gebracht wurden.

Zeitgeschichteforscher Kurt Arrer berichtet über Pfarrer Alois Daxl aus Waldzell, der in der NS-Zeit wegen "feindseliger Einstellung gegen den Staat" und wegen "Schwarzhörens" interniert wurde.

Pfarrer Josef Rohrmoser, der in Kirchheim aufgewachsen war, wurde vom NS-Regime wegen "Heimtücke" – böswilliger Äußerungen über leitende Funktionäre des Staates inhaftiert. Ebenso ins KZ Dachau musste der Theologiestudent und spätere Reichersberger Chorherr Franz Weißl aus Eberschwang wegen eines Spottgedichts auf Adolf Hitler. Verhaftet und interniert wurde er zusammen mit seinem Freund Alfred Kislinger aus Geboltskirchen. Beide hatte 1935/36 am Gymnasium Ried maturiert.

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Artikel 07. Mai 2014 - 00:04 Uhr
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