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Die Saat ist aufgegangen

ENGELHARTSZELL. Das heurige „Fest der Vielfalt“ in und rund um die Stiftsglashäuser der Familie Stockenhuber war eines der erfolgreichsten.

Die Saat ist aufgegangen

Präsentierte beim heurigen „Fest der Vielfalt“ in Engelhartszell erstmals ausgefallene Gurkensorten: Walter Stockenhuber. Bild: OÖN

Auch deshalb, weil Walter und Monika Stockenhuber zum Festausklang verrieten: „Wir werden am Standort Engelhartszell expandieren.“

Die gute Zusammenarbeit, unter anderem mit Samen Maier und Arche Noah hat die Stockenhubers mutig gemacht. Ein Großteil der Produktion, zum Beispiel von Saatgut, Nudeln und Trockenfrüchten, wird nach Engelhartszell verlagert. Die Landwirtschaft in Lambrechten werde aber nach wie vor als Feldfruchtproduktion weiterbetrieben. In Engelhartszell wurde eine 600 Quadratmeter große Halle erstanden. Diese ist Jahrzehnte beinahe ungenützt gewesen. Einst wurden darin Säfte der Firma Fructina erzeugt. Nun wird es dort bald sprießen und wachsen.

Monika Stockenhuber ist mit ihren drei Kindern, die alle eine Montessori-Schule in Passau besuchen, bereits nach Engelhartszell übersiedelt. Nun kommt auch Vater Walter nach: „Ich gehe aber nicht ganz weg von Lambrechten, schließlich steht dort mein Elternhaus.“ Froh, dass die Stockenhuber-Saat in Engelhartszell aufgegangen ist, ist man natürlich beim dortigen Marktgemeindeamt und beim Tourismusverband. „Die Stockenhubers haben die seinerzeit verfallenden Glashäuser des Stiftes Engelszell in wieder ansehnliche Gewächshäuser verwandelt. Dass sie jetzt weiter expandieren, ist nur zu begrüßen“, freut sich Tourismus-Chefin Karin Wundsam.

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Artikel 13. August 2013 - 00:04 Uhr
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