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Aus für Bernis Backstube: Er schiebt Schuld auf die Gewerbebehörde

METTMACH, ASPACH. Diese weist die Anschuldigungen des Mettmacher Unternehmers aber vehement zurück. Fuhrpark wird im April gerichtlich versteigert.

83 Kommentare Roman Kloibhofer und Thomas Streif 20. März 2017 - 20:20 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
von rri (2199) · 23.03.2017 09:32 Uhr

Ich verstehe die Medien nicht:

wenn ein Unternehmen durch eigenes Verschulden scheitert (und das Anschaffen eines teuren Fuhrparks signalisiert gerade in einer Ausbauphase nicht gerade überbordendes wirtschaftliches Verständnis), wird diesem noch eine Bühne für Anschuldigungen Dritter usw. gewährt.
Ich verstehe übrigens auch nicht den Auftritt des Wirtschaftsministers bei einer etwas unbedarften Wiener Unternehmerin, die die Schuld für wirtschaftliche Probleme auch hauptsächlich bei anderen sucht.

Jene Unternehmen, die ordentlich wirtschaften und sich an zT. wirklich idiotische Auflagen halten (Auflagen, deren Rechtsgrundlage auch durch Abgeordnete der Partei des Wirtschaftsministers geschaffen wurde), sind die Dummen.

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von Auskenner (1261) · 22.03.2017 22:21 Uhr

Typisch Österreicher: wenn es nicht läuft, sind immer die anderen schuld! Die böse Behörde, die böse AK, die bösen Mitarbeiter. Nie er selber.

Aber so einen wollen sie im Ausland auch nicht haben. (Ok, im Amerika von Trump vielleicht schon - da wird einer wie er sogar schnell einmal Minister!)

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von beppogrillo (1529) · 22.03.2017 16:50 Uhr

"Die Passiva betragen nicht einmal 900.000 Euro, die Aktiva zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Euro"

"Aktiva" schätzomativ 300.000 mehr oder weniger ? Führt der seine (angebliche) Buchhaltung noch mit der Kugerlmaschine ?
Oder rechnet er die nicht bezahlten Hackler-Löhne auch zu seinen Aktiva ?
Wenn sich das die Staatsanwaltschaft nicht näher wegen fahrlässiger Krida anschaut, dann sind echt alle anderen Kleinbetriebler zu dämlich, um "Bernis Genialität" nachmachen zu können . . .

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von Sandbank (2146) · 22.03.2017 13:23 Uhr

So eine Sauerei! Jetzt darf man nicht einmal mehr Angestellte ausbeuten.

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von drgis (8) · 22.03.2017 00:43 Uhr

Wenn ich die Bilder von den angebotenen Backwaren sehe hat das mit einer österreichischen Bäckerei nicht viel zu tun: 1/3 der Vitrine ist voll mit bunten Donuts. Kein Wunder dass er damit in die genannten Länder will, dort gibts mit Ausnahmen nichts Besseres. Aber von Australien soll er sich bitte fern halten... da zerstört er noch den guten Ruf der österreichischen Küche.

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von Vollhorst (3026) · 22.03.2017 00:02 Uhr

Eine Generation baut es auf, die nächste...

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von alleswisser (5930) · 21.03.2017 22:06 Uhr

Falls jemand ein neues Gebrauchtauto sucht:
http://bit.ly/2naLIj5

Aus den Kennzeichen ist zu schließen, dass noch mindestens 7 weitere Angebote folgen werden.

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von nordlicht (739) · 22.03.2017 08:13 Uhr

Ich habe mir die angebotenen Autos nach Ihrem Link angeschaut und habe eine Frage: wie erfährt man einen Ausrufungspreis? Der steht nirgends.

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von alleswisser (5930) · 21.03.2017 21:58 Uhr

Eine naive Frage: Wenn die Passiva unter 900.000 Euro betragen und die Aktiva zwischen 1,500.000 und 1,800.000 Euro, warum will der Herr Unternehmer dann ein Sanierungsverfahren beantragen?

Wieviel die von ihm behaupteten Aktive tatsächlich wert sind, kann er ja abschätzen, wenn er die Erlöse der gerichtlichen (=Zwangs-)Versteigerung seiner Fahrzeugflotte sieht.

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von nixisfixws (320) · 21.03.2017 21:41 Uhr
von vonWolkenstein (1016) · 21.03.2017 18:28 Uhr

Das Problem sehe ich darin, dass Herr Beham –falls er nicht vorher noch ins Häfn muss, weil noch andere Unregelmäßigkeiten auftauchen – im Ausland genauso erfolgreich sein wird , wie in Österreich und dann zurück kommen wird und wir einen zusätzlichen Anwärter auf die Mindestsicherung haben werden.

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von flikflak1 (2194) · 21.03.2017 15:53 Uhr

Soll er doch als Märchenerzähler in den Orient abhauen. Als Unternehmer hat er versagt!

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von oneo (14900) · 21.03.2017 14:32 Uhr

Die meisten Posting sind gegen diesen Unternehmer - keiner hat jedoch wirklich einen Einblick in seine Geschäftsgebarung. Man sollte zuerst die Fakten kennen und dann eine Stellungnahme abgeben. Die Wahrheit liegt wahrscheinlich wie so oft in der Mitte. Der Ruf ist jedoch schnell zerstört.

herzeigbar hat es auch treffend geschrieben, Bashing ist in Österreich ein Volkssport.

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von Maria-Johanna01 (274) · 22.03.2017 09:10 Uhr

Ja, das stimmt schon, der Ruf ist schnell ruiniert.
Es gab in der Vergangenheit viel zu lesen über besagten Unternehmer, sein Geschäftsmodell kann man als innovativ bezeichnen, auch wenn es zu DDR-Zeiten schon praktiziert wurde.
Warum es durch wessen Schuld nicht funktionierte, sei dahingestellt.
Tatsache, und ich betone, "Tatsache", weil sonst würde es die Arbeiterkammer nicht behaupten, ist, dass sich seit 2013 25 ehemalige Mitarbeiter wegen offener Forderungen an die AK-Rechtsabteilung gewandt hatten und der AK-Rechtsexperte sagt, „Von den erwähnten Fällen hat es bisher noch keinen einzigen gegeben, den die Arbeiterkammer Ried verloren hat"
Herr Beham ist schwer beleidigt und will auswandern, vielleicht nach Quatar, also da könnte ich ihn mir gut vorstellen als Geschäftsmann, in die USA, nun, da sind schon windigere Geschäftsmänner Präsident geworden, oder Australien... ich wage zu bezweifeln, ob sie ihn da brauchen können.

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von ruhigblut (677) · 21.03.2017 18:58 Uhr

Dieser Herr hat leider mit selbstständig gemeint, dass das Geld selbstständig auf sein Konto findet und es reicht wenn er mal kurz vorbeischaut (am besten mit Kamera für einen Artikel in den ÖÖN) und der Laden von alleine läuft.
Ein seriöser Unternehmer aus Mettmach hat vor kurzem gemeint, falls die Praktiken von Herrn Beham erfolgreich sind, alles ehrlich wirtschaftenden Unternehmer ganz schön was falsch machen.
Wie man sieht, haben die anderen Unternehmer doch nicht alles falsch gemacht.

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von Nonaned (66) · 21.03.2017 15:09 Uhr

Ist aber auch seine Mitschuld, dann darf er sich nicht als Retter der Region in den Oö Nachrichten präsentieren, soll die offenen Löhne bezahlen und erklären warum gerade bei ihm Braunau zuständig ist obwohl er im Bezirk Ried im Innkreis seine Firma hat.

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von Puccini (6144) · 21.03.2017 15:04 Uhr

Das AMS schickt ihm keine Leute mehr, weil die gleich wieder mit der AK vor Gericht ziehen und Recht bekommen.
Ich muss, wie jeder gelernte Österreicher nicht mehr wissen, du hast aber scheinbar deine Hausaufgaben noch nicht gemacht.

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von unbekannt (3596) · 21.03.2017 14:30 Uhr

Ein Unschuldslamm..

Ein typischer Versager, den der Pleitegeier seit längerem verfolgt. Nur, dann, wenn er bis zum Zeitpunkt der Versteigerung seiner Pkws (vornehm geht die Welt zu Grunde BMW Cabrio) einen Konkursantrag einbringt ist die Versteigerung hinfällig, die Pkws fallen (vermutlich) in die Masse.

Die anderen Punkte AMS, AK usw. wider den Unternehmer sprechen Bände.

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von amha (3747) · 21.03.2017 14:00 Uhr

Man muss schon über eine gehörige Portion Selbstverachtung verfügen, um sich mit derartigem Gewäsch selbst so unmögllich darzustellen.

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von Einheizer (2537) · 21.03.2017 13:15 Uhr

Auswandern nach Quatar will der feine Herr Bernie - warum nicht nach Istanbul, dort bereitet ihm Regip Erdogan sicher einen Sonderempfang !
Leute wie der Herrn Bernie mag der Sultan bestimmt !

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von jago (32785) · 21.03.2017 13:26 Uhr
von Robort (44) · 21.03.2017 23:57 Uhr

der "feine herr bernie" hat halt geglaubt chef zu sein genügt. die mitarbeiter als humanmasse sind selber schuld an seiner maläse

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von Fensterputzer (2920) · 21.03.2017 15:34 Uhr

Doch, zumindest ... wahrscheinlich doch.
Sonst hätten die OÖN vor wenigen Wochen keinen seitenlangen Bericht über "sein innovatives Nahversorgungskonzept" gebracht. zwinkern

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von espresso.perdue (73) · 21.03.2017 12:35 Uhr

wäre schön, wenn er nach Quatar auswandert....

Dann haben zumindest die Einwohner von Qatar Ruhe vor ihm. Vor allem wird in Qatar jede Ein- und Ausreise elektronisch registriert, und z.B. die Ausreise erst gestattet, wenn alle (Verkehrs-, sonstigen) Schulden im Land beglichen sind.

Muss schon ein sehr eigenartiger Typ sein, der Berni, der angeblich 900.000 Überschuss an Aktiva hat, und die Justiz versteigert seine Autos ...

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von mitdabei (906) · 21.03.2017 12:32 Uhr

In der Zeitung steht GEWERBEHÖRDE. Leider werden diese Ungenauigkeiten in den OÖN immer häufiger, online wie im Printmedium.

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von jago (32785) · 21.03.2017 13:29 Uhr
von teja (972) · 21.03.2017 12:15 Uhr
von kleinEmil (2697) · 21.03.2017 11:41 Uhr

Scheint ein ziemlicher Psycho zu sein, der gute Bernie. Eineinhalb Jahresumsätze Verbindlichkeiten, aber er hält sich für nicht zahlungsunfähig - echt toll!

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von rudolfa.j. (370) · 21.03.2017 11:32 Uhr

Wer ist dieser Komiker der sucgh auf Kosten des AMS und der Allgemeinheit sanieren will?i

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von Gugelbua (14651) · 21.03.2017 10:58 Uhr

es ist der geheime Konkurrenzkampf der Konzerne die die kleinen Firmen abwürgen "lassen"

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von jago (32785) · 21.03.2017 13:23 Uhr

Hier, im Artikel, gehts um die scheinbare Moralinstanz "OÖN".

Vor 40 Jahren haben die Journalisten bei der Obrigkeit inklusive Kirche geschleimt und bei den Unternehmern wegen der Werbeeinnahmen.

Jetzt entfallen die Unternehmer und die Kirche sowieso, die AK ist ihnen näher.

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von Harbachoed-Karl (7773) · 21.03.2017 16:54 Uhr

Gut, dass wir sie haben.
Mit dir,
mit deinesgleichen,
wären sie aufgeschmissenu

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von Schilehrersepp (213) · 21.03.2017 10:03 Uhr

Ohne Kenntnis der Sachlage. Aber die Gewerbebehörde ruft nicht an und kündigt eine Betriebsschließung an...

Schon allein diese Aussage weckt in mir Zweifel an der Seriosität des Herrn Berni...

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von observer (11421) · 21.03.2017 09:46 Uhr

Immer vorausgesetzt, dass das alles so stimmt wie im Artikel, dann scheint es mir schon bemerkenswert, welche Fluktuation im Betrieb des Hrn. B. herrschte und dass man eine ganze Menge Geld einklagen musste. Es wird ihm wahrscheinlich ja auch nicht schwer fallen, die verbliebenen ArbeitnehmerInnen zu kündigen und hoffentlich auch deren Ansprüche zu erfüllen, bevor er sich ins Ausland begibt, um dort hoffentlich sein Glück zu finden.

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von herzeigbar (1551) · 21.03.2017 08:28 Uhr

Das Bashing gegen UNTERNEHMER ist kontraproduktiv

ohne den Sachverhalt
der Anzeigen und Auflagen der Behörden zu kennen.

JEDOCH leider typisch ÖSTERREICH! traurig

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von Robort (44) · 22.03.2017 00:00 Uhr

es findet hier kein bashing gegen unternehmer statt sondern es wird das menschliche zweifelhafte verhalten eines ganz bestimmten unternehmers (kleingewerblers) kritisiert. das ist der feine kleine unterschied

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von ElimGarak (4441) · 21.03.2017 09:37 Uhr

Das Bashing gegen Herrn Schwarzmayr ohne Angabe der Gründe hingegen finden sie in Ordnung? Ich denke der Unparteilichkeit sind sie nicht anheimgefallen.

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von haspe1 (18813) · 21.03.2017 09:26 Uhr

@herzeigbar: Vielleicht hat der Herr Unternehmer (im Ausland) einen feinen Job für Sie auf Lager, Herr "herzeigbar".

Das wäre dann eine win-win-win-Situation (für den Unternehmer, für Sie und für uns, die deren Kosten Sie schon längere Zeit leben).

Bitte mit auswandern und dann Millionär werden!

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von krtek (4439) · 21.03.2017 08:36 Uhr
von mix77 (11) · 21.03.2017 08:28 Uhr

Es wird keinen stören wenn er geht,den im Gemeindegebiet gibt's noch einen anderen Bäcker!Einen besseren!

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von mitreden (17781) · 21.03.2017 08:16 Uhr

Reisende soll man nicht aufhalten.
Sicher warten schon gebratene Tauben und goldene Rolex auf ihn....

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von SRV (6061) · 21.03.2017 08:02 Uhr

Der regionale Abklatsch der Wiener "Intimwaxing"-Tante, die es mit Hilfe ihrer Lügen in den sozialen Medien und im Boulevard sogar geschafft hat, den schwarzen Wirtschaftsminister zu aktivieren...

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von Auskenner (1261) · 22.03.2017 22:25 Uhr
von Katzenkoerberl (1534) · 21.03.2017 10:58 Uhr

Sehr gutes Posting! Genau daran musste ich beim Lesen auch denken. Aber durch die (a) sozialen Medien sind solche Geschichten erst möglich geworden... Man will den ganzen Schmus (inkl. Berichte über "Tweets" gar nicht mehr hören bzw sehen...

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von TheLoneGunmen (10) · 21.03.2017 07:34 Uhr

Wer parkt den dann in Mettmach mitten auf der Straße?

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von Istehwurst (1702) · 21.03.2017 06:21 Uhr
von Schurlinho (561) · 21.03.2017 05:49 Uhr

Ich habe versucht mich zurückzuhalten, als all die Lobesartikel auf das Geschäftsmodell des Herrn Beham veröffentlicht wurden.

Er scheint sich allerdings seit dem Bundesheer nicht verändert zu haben. Ein Blender erster Güte und mockig wie ein kleines Kind. Seine vielen Freunde werden ihn schon rausreißen...

Alles Gute den betroffenen Mitarbeitern, bedient euch an den Aktiva des Herrn Beham, egal welche Form dieses "Unternehmen" gewählt hat.

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von Harbachoed-Karl (7773) · 21.03.2017 01:40 Uhr

Eigentlich interessant, dass er die vielen ach so guten Freunde nicht im Inland hat. Sind alle so vor dem Rechtsstaat geflohen?

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von ruhigblut (677) · 21.03.2017 00:05 Uhr

Das er Mama und Schwester ins Ausland mitnimmt ist logisch!
Sie haben auch jetzt den Laden geschmissen und der feine Herr hat schön Chef gespielt. Jetzt sind natürlich alle anderen Schuld

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von Superheld (12244) · 20.03.2017 23:53 Uhr

Man muss es einfach offen aussprechen: nicht jeder ist für die Tätigkeit als Unternehmer geeignet. Wer seine Entscheidungen nicht sachlich treffen kann und ständig anderen die Schuld für was-auch-immer gibt, sucht sich besser ein andere Beschäftigung.

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von unbekannt (3596) · 21.03.2017 15:24 Uhr

Das ist so eine Sache mit dem Unternehmertum, die Sie zwar nicht verstehen, aber versuchen halt ihren Senf dazu zu geben. Schöner lebt es sich als „Superheld“ auf Staatskosten..

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von passivlesender_EX-Poster (4302) · 20.03.2017 21:59 Uhr

Na sowas. Vor zwei Monaten wurde ja sein innovatives Nahversorgungskonzept ja noch über den grünen Klee gelobt:
Des kann si a Grosser net erlauben

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von jago (32785) · 20.03.2017 23:57 Uhr

Könnte es sein, dass Fieslinge mit einer Anzeige bei der Behörde gedroht haben?

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von Nonaned (66) · 20.03.2017 21:54 Uhr

Solche Arbeitgeber braucht keiner.
Schade für die Einwohner, dass er den Nahversorger zugesperrt hat.

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von jago (32785) · 20.03.2017 23:59 Uhr

Eben, Fieslinge, die aus ganz anderen Motiven mit einer Anzeige der Gewerbebehörde gewachelt haben.

(Jetzt habe ich mir die Konjunktivmasche erlaubt grinsen )

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von Harbachoed-Karl (7773) · 21.03.2017 01:36 Uhr

Jago, bei dieser Sachlage ist für mich schon ziemlich egal, wieviele da noch mit irgendwas wacheln.

Wäre er in Ordnung, tät ihn, sollte es das geben, kalt lassen.

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von jago (32785) · 21.03.2017 13:15 Uhr

Das ist allerdings die "ich habe nichts zu Verbergen, bei mir können sie gerne schnüffeln" Bemerkung.

So ist das allerdings nicht in der Wirklichkeit, denn die Willkür ist die Methode. Ich kenne sie noch vom Zoll, der mir wiederholt das Auto zerlegt hat, nichts gefunden, aber ich musste es wieder zusammenbauen, ohne Dach drüber.

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von Puccini (6144) · 20.03.2017 23:07 Uhr

Im Mühlviertel gibt es auch einen Wirten, der seine Beschäftigten um 35.000 € betrogen hat (mindestens).
Leider hält die WK dicht und er macht weitere Geschäfte mit uns.

Aber die freien Unternehmer .. die sind so gut, so klug, so innovativ.. die haben sich alles selbst geschaffen.

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von rudolfa.j. (370) · 20.03.2017 21:51 Uhr
von et22105 (198) · 20.03.2017 21:20 Uhr

Schaut ganz nach versuchter Flucht nach vorn aus ...
Der muss ja ein qualitätsvoller Arbeitgeber sein, wenn sogar das AMS eine Vermittlung vermeidet. Auf sowas warten die Freunde ihm Ausland bestimmt. Ob er denen auch die OÖN-Berichte zeigt? Ob er die Rechtsordnung von Quatar kennt?

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von krtek (4439) · 20.03.2017 21:30 Uhr

Quatar - hoffentlich für den Herrn Beham kennt das dortige Strafgesetzbuch nicht das Delikt der Majestätsbeleidigung und die Strafform Tod.

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von azways (478) · 20.03.2017 21:15 Uhr

Hoffentlich exekutieren die Behörden auch gleich

den Entzug der österreichischebn Staatsbürgerschaft und
die Erklärung zur <persona non grata> zur unerwünschten Person.

Solche Leute braucht das Land N-I-C-H-T

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von Fensterputzer (2920) · 21.03.2017 15:18 Uhr

jaaa, genau ... teeren und federn auch gleich dazu. Wenn schon denn schon.

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von krtek (4439) · 20.03.2017 21:56 Uhr
von alpe (1858) · 20.03.2017 21:46 Uhr

Wer braucht dich, mal ganz nüchtern gesehen?
Bei solchen Urteilen wäre ich vorsichtig.

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von nordlicht (739) · 20.03.2017 21:07 Uhr

Das dürfte kein sehr feiner Herr sein...wahrscheinlich für die heimische Wirtschaft nicht der schmerzlichste Verlust. Und die Leute nicht zahlen, aber die beleidigte Leberwurst wegen der Behörden spielen... Das sind mir schon die Richtigen.

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von jago (32785) · 20.03.2017 23:51 Uhr

schon wieder so eine Konjunktiv-Behauptung fürs Gmiat und für die Genossen grinsen

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von Puccini (6144) · 21.03.2017 01:03 Uhr
von krtek (4439) · 20.03.2017 21:05 Uhr

Dass Herr Schwarzmayr ein brillianter Jurist und vor allem ein Mensch mit Hausverstand und Handschlagqualität ist, gehört mAn an dieser Stelle auch erwähnt.

Er hat diese Anschüttungen von einem sozialen, wirtschaftlichen Problemfall, dem 'Innviertel is too small for me' erscheint, und dessen Attitüden die Umgebung jetzt ausbaden darf, wirklich nicht verdient.

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von ruhigblut (677) · 21.03.2017 00:02 Uhr

Bist du dir sicher, dass du den Leiter der Gewerbeabteilung meinst?
Guter Jurist stimmt ja, aber Hsusverstand und Handschlagqualität?
Juristische Schwarzmayr gibts mehr!

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von krtek (4439) · 21.03.2017 08:14 Uhr

Es gibt beim Land OÖ. eine einzige Person mit Namen Schwarzmayr, und das ist die im Artikel Genannte.

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von Feldmaus (2) · 20.03.2017 21:04 Uhr
von krtek (4439) · 20.03.2017 20:59 Uhr

"Ich werde alles in Österreich verkaufen und ins Ausland gehen, vielleicht nach Quatar, in die USA oder nach Australien. Ich habe so gute Freunde in der internationalen Industrie, da gibt es so viele Jobs und Angebote für mich. Bis Jahresende bin ich gemeinsam mit meiner Schwester und Mutter weg."

Herr Beham, machen Sie das in Gottes Namen.

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von sholey (1273) · 20.03.2017 21:16 Uhr

krtek, das ist die übliche Standartphrase....
Leider haben die Ortspolitiker selten den Mut, genau so zu antworten.

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von hepra66 (2085) · 20.03.2017 21:27 Uhr
von hepra66 (2085) · 20.03.2017 21:56 Uhr
von sholey (1273) · 20.03.2017 22:06 Uhr

Liest du standardmäßig so genau? Und merkst dir, wer sich wie vertippselt? Alle Achtung...

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von hepra66 (2085) · 20.03.2017 22:08 Uhr

War eh nicht böse gemeint, ist mir nur aufgefallen, und dabei ist mir Schüssels Tafel in den Sinn gekommen.

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von krtek (4439) · 20.03.2017 21:24 Uhr

stimmt (auch Kanada ist unter Leuten seinesgleichen beliebt... und Vorarlberg war schon dem anderen zu klein)

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