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130.000 Quadratmeter "Grünes" in Stadt Braunau zu pflegen

BRAUNAU. 55 Mitarbeiter des Wirtschaftshofes nach Winter gefordert.

130.000 Quadratmeter "Grünes" in Stadt Braunau zu pflegen

Mehr als 10.000 Blumen im öffentlichen Raum Bild: (Stadtamt Braunau)

Mit Frühlingsbeginn haben die 55 Mitarbeiter des Wirtschaftshofs der Stadt Braunau alle Hände voll zu tun. "Bereits seit Mitte Februar laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um unsere Stadt für das Frühjahr ‚herauszuputzen‘. Auch dabei machen sich die positiven Synergieeffekte des neuen Wirtschaftshofes, der Bauhof, Wasserwerk und Stadtgärtnerei unter einem Dach vereint, bereits bemerkbar", so Bürgermeister Johannes Waidbacher.

Rund 130.000 Quadratmeter Grünflächen sind zu pflegen, ebenso sämtliche Bäume auf öffentlichem Grund: 2931 Einzelbäume sind aktuell im Baumkataster der Stadt erfasst, dazu kommt noch eine erhebliche Zahl an Baumgruppen oder kleinen Wäldchen. Rund 7000 Frühlingsblumen werden in den öffentlichen Park- und Gartenanlagen gepflanzt, dazu kommen etwa 6000 Blumenzwiebeln, die bereits im Herbst eingelegt wurden.

Ein Großteil der Pflanzen wird von der Stadtgärtnerei in eigener Produktion aus Samen oder Stecklingen gezogen. Stiefmütterchen, Vergissmeinnicht und viele weitere Blumensorten bringen Farbe in die Stadt. Auch Verkehrsinseln, Pflanzkübel und Blumenschalen im öffentlichen Raum werden von der Stadtgärtnerei gestaltet.

370 Tonnen Streusalz

Da während der "Gartensaison" natürlich mehr Arbeit anfällt als im Winter, wird das siebenköpfige Team der Stadtgärtnerei bis November durch acht zusätzliche Kräfte verstärkt. Im Winter war der städtische Winterdienst rund 2000 Stunden im Einsatz, 370 Tonnen Streusalz wurden verbraucht. "Gegenüber den schneearmen Vorjahren ist dies zwar viel, im langjährigen Vergleich ist der vergangene Winter aber als durchschnittlich zu bezeichnen", so Wirtschaftshof-Leiter Andreas Eppacher.

Eine Herausforderung war der Eisregen in der Nacht von 30. auf 31. Jänner: Rund 80 Tonnen Salz wurden innerhalb von 18 Stunden ausgebracht. Nun sind durch Frostaufbrüche entstandene Asphaltschäden zu beheben, Wege instand zu setzen, Grünstreifen und Straßenränder zu säubern.

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Artikel OÖN 21. März 2017 - 00:04 Uhr
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