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Oberösterreich

Junge Mutter schwer krank: Jetzt auch noch Geldsorgen

OBERÖSTERREICH. Mit der Diagnose Multiple Sklerose ist für Familie R.* eine Welt zusammengebrochen. Zu den Sorgen um die Gesundheit von Mutter Emma kommen auch noch finanzielle Nöte. Das OÖN-Christkindl möchte hier ein wenig unter die Arme greifen.

Bildergalerie 10. Dezember 2011 - 00:04 Uhr
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Sozialstaat · von Marie-Luise · 11.12.2011 14:57 Uhr

Der österreichische Staat macht gerne auf sozial. Es wird uns immer wieder eingeredet, dass der Staat so viel Geld braucht, um soziale Leistungen zu erbringen. Aber wenn es um die Familien geht, dann hört sich die soziale Leistung des Staates auf, da fühlt sich der Staat auf einmal nicht mehr zuständig.

Ein Kind in einem Kinderheim kostet monatlich etwa 4000 Euro, bei 2 Kindern erbringt eine Familie demnach eine Leistung im Wert von 8000 Euro.

Aber wie sagte schon Adenauer: Für Kinder braucht man nichts tun, die kommen von alleine.

 
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Liebe Luise! · von klaus9951 · 14.12.2011 09:57 Uhr

Unser Staat übernimmt sehr viel Kosten für Familien und deren Derivate.
Warum sollte allerdings die öffentliche Hand für alle Unwägbarkeiten und Unglücke des Lebens aufkommen? Das tägliche Betteln und Gesudere über die Ungerechtigkeiten des Alltags und der Firmen, deren Dienste man in Anspruch nimmt, geht auf keine Kuhhaut mehr! Sozialstaat JA! Aber bitte in Grenzen! Übrigens frage ich mich, wie uns unsere Eltern OHNE die diversen Beihilfen GROSS GEBRACHT haben ohne selbst dabei zu verhungern oder - wie heute gerne als Entschuldigung vorgebracht - kriminell zu werden.
Übrigens - Sozialbetrug ist auch strafbar!

 
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