LINZ. In einer Zeit, in der andere auf Wolke sieben schweben, zwischen Hochzeit und Geburt ihres Kindes, traf Doris F. das Schicksal wie ein Schlag. Seit 2009 leidet die 37-jährige Mutter von zwei kleinen Kindern an der unheilbaren Nervenkrankheit ALS. Ihre Muskeln werden schwächer, bis sie den Dienst versagen und der Tod eintritt.

Flächen- und Kostenreduktionen sind möglich, ohne das Wenden eines Rollstuhls zu verhindern.
Bild: colourbox.com
Ich kann Menschen, die ein tragisches Schicksal erleiden, und trotzdem NICHT mit Gott hadern, wahrhaft bewundern.
Da ich selbst eher aus der Evolutions-Ecke komme, und daher Krankheiten als einen immanenten Teil des selektiven Spiels der Evolution ansehe ( - jeder, der nicht krank ist, ist ein Glückspilz - ), habe ich ein abgeklärtes Verhältnis dazu: so etwas passiert nun mal. Und wenn ich Pech habe, dann passiert’s halt mir.
Gläubige Menschen hingegen sind aber davon überzeugt, dass auch hinter persönlichen Katastrophen ein „Sinn“ entdeckt werden kann und glauben trotz allem daran, dass es dieser Gott gut mit Ihnen meint.
Woran ich glaube, ist die SELBSTHEILUNGS-KRAFT DES MENSCHEN: und dieser Selbstheilungskraft ist es völlig egal, aus welchen „Kelch der Hoffnung“ sie gespeist wird. 
94-Jähriger fiel auf Trickbetrüger rein - Bankmitarbeiter rief Polizei
Marktforscher Tobias Weber: „Müssen den Mittelständlern die Angst nehmen“
Gmundner Swans wollen am Donnerstag in Klosterneuburg Entscheidungsspiel erzwingen
Landesrechnungshof-Direktor Brückner: „Man muss eine dicke Haut haben“