LINZ. Vorarlberg, Tirol und Salzburg haben die zehn Empfehlungen für Pistentouren und damit den Sport „offiziell“ anerkannt. Nur in Oberösterreich sei man von einer Lösung des Skitourenkonflikts meilenweit entfernt, kritisiert der Alpenverein.
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Obwohl ich selbst Alpenvereinsmitglied und zeitweise wirklicher Tourengeher (kein Pistengeher) bin, kann ich den Alpenverein in dieser Frage nicht unterstützen. Mit welchem Argument glauben manche, dass sie kostenlos Pisten benützen dürfen, für deren Herstellung und Präparierung Andere bezahlen? Warum sollten zahlende Benützer akzeptieren, dass ihnen neben der Kosten auch noch ein Sicherheitsrisiko aufgebürdet wird, weil Bergaufgehende naturgemäß einen anderen Bewegungsablauf haben als abfahrende Schifahrer? |
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Als aktiver Tourengeher sehe ich diesen Trend unterschiedlich: einerseits bin ich froh, dass die Berge nicht noch mehr überlaufen werden, andererseits, kann ich aber auch die Liftbetreiber sehr gut verstehen, die eine Infrastruktur schaffen, die die Schifahrer bezahlen sollen und die Pistentourengeher mehr oder weniger gratis nutzen. |
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sind beim Handaufhalten für Unterstützungen aus öffentlichen Töpfen führend. |
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Die Liftgesellschaft hat 3 Geschäftsführer: |
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