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Oberösterreich

18-jähriger Mutter Baby weggenommen - „Jugendamt handelte fachlich korrekt“

LINZ. Im Fall des einjährigen Jonas, den das Jugendamt seiner Mutter (18) wegnahm und in eine Pflegefamilie gab, hätten die Behörden-Vertreter korrekt gehandelt, sagt Jugendwohlfahrts-Landesrat Josef Ackerl. Dies habe eine interne Prüfung ergeben.

15 Kommentare 09. Februar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
hopfo (2395)
09.02.2012 14:22 Uhr
Nur mal so

Das Kinderbetreuungsgeld sollte damit weg sein
https://www.help.gv.at/Portal.Node/hlpd/public/content/8/Seite.080601.html

Der Kindesunterhalt des Vaters geht an das Jugendamt.
Auch die Kindesmutter wurde mit der Wegnahme in finanzieller Form unterhaltspflichtig.
Derzeitiger Regelbedarfssatz für ein 0-3jähriges Kind = 186,00 Euronen pro Elternteil, das sich das Jugendamt mit Sicherheit von beiden Elternteilen holen wird.

Kurzum: Das "Einkommen" der Mutter schrumpft von Kinderbetreuungsgeld + Kindesunterhalt des Vaters, auf eine eigene Zahlungsverpflichtung grinsen

"Einkommen" deshalb:
Lt. FPÖ ist das Geld, das dem Kind zum Überleben zusteht -im Volxmund "Unterhalt" genannt-, ein Einkommensbestandteil der Mutter, den sie gefälligst abzuliefern hat!
Somit arbeitet nun ein weiteres Kind für das größte Kinderbeschäftigungsamt grinsen
Unterliegen die Pflegefamilien und Jugendämter eigentlich schon dem Arbeitskräfteüberlassungsgesetz?

(1)
marlene123 (27)
09.02.2012 13:14 Uhr
Kindergeld

Also mit Kindergeld wird man heut sicher nicht mehr reich.

(0)
sunnyboy (746)
09.02.2012 14:40 Uhr
Wenn du

genug Kinder hast, zahlt ja auch das Sozialamt und andere Vereine was dazu!. Mein witzig gemeinter "Sager" : "Poppt Euch reich" war ja zu unanständig und wurde gelöscht

(1)
scarpanto (45)
09.02.2012 10:18 Uhr
Entbehrliche Aussage

Nachdem bei Herrn Ackerl Fehler sowieso immer nur die Anderen machen, ist seine Aussage wohl das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde. "Fachlich korrekt" ist in so einem Fall wohl nicht mehr als das absolute Minimum, das man erwarten kann.

(0)
lester (1300)
09.02.2012 15:28 Uhr
Zukunftshoffnung

Bravo,wie wahr.
Nach alter marxistischer Tradition gehören die Kinder dem Staat und niemand anderen.
Schade das es in Österreich keine Säuglingskrippen gibt da hätte sich der Soziallandesrat den Umweg über Jugendamt und Pflegeltern ersparen können. Wie gewohnt wird bei kleinen Leuten wird sofort eingeschritten bei Großkopferten geschieht nichts, ich eerinnere nur an die Kinder vom Pöstlingberg.

(0)
nordlicht (101)
09.02.2012 09:52 Uhr
Wir wissen halt nicht alles

Da aus Datenschutzgründen - und das ist wirklich wichtig - nicht alle Details in die Schlagzeilen-Presse gelangen (es reicht eh schon, dass ganz OÖ jetzt weiß, dass die junge Mutter sexuell missbraucht wurde und die Oma Strafzettel in sagenhafter Höhe einfach nicht zahlt), sollte man das Jugendamt nicht so lapidar verunglimpfen. Dort macht man sich eine Kindeswegnahme sicher nicht leicht und es gibt sehr strenge - manche meinen übrigens viel zu strenge - Richtlinien und ein Kind kommt nur im äußersten Fall weg von der Mutter.
Gut, dass das Jugendamt hier reagiert hat, BEVOR möglicherweise etwas passiert. Zu sagen, es ist ja noch nix passiert, ist doch kein Argument. Und ob etwas Schreckliches mit dem Buben passiert wäre, weiß man eben nicht, weil die Leute vom Amt gewissenhaft und vorsorglich reagiert haben. Gut gemacht und im Sinne der kleinen Kinder, die nicht selbst für sich sprechen können: DANKE!

(2)
fanatiker (685)
09.02.2012 09:27 Uhr
URSACHE wissentlich verdreht ??

Zuerst wurde die Wegnahme mit den nicht bezahlten Strafzetteln der Oma begründet.

Erst als das Empöhren der Leserschaft hohe Wellen schlug, wurde mit einer anderen "Wahrheit" herausgerückt !

Mein Verdacht: AUFLAGE VOR SERIÖSEN JOURNALISMUS !

(1)
Bergonzi (1626)
09.02.2012 08:04 Uhr
Pflegegeld

da die Mutter als Kind sexuell mißbraucht wurde, wird sie wohl ihr ganzes Leben arbeitsunfähig bleiben und muß lebenslang psychologisch betreut werden, ein hartes Schicksal.

(1)
marlene123 (27)
09.02.2012 09:06 Uhr
Pflegegeld
Bergonzi (1626)
09.02.2012 09:11 Uhr
ernst
klaus9951 (2868)
09.02.2012 08:46 Uhr
Und ein

gutes Geschäft für die "Experten" und "Betreuer" zwinkern

(2)
primus12 (496)
09.02.2012 09:32 Uhr
zynisch

natürlich zynisch gemeint, und trotzdem total ernst zwinkern

(0)
grazygirl50 (387)
09.02.2012 07:37 Uhr
Die Kindesabnahme war richtig!

Kleinkinder zu schützen muss und soll das oberste Gebot einer sozialen Gesellschaft sein-in diesem Fall sind die Eltern des kl,Jonas zu jung und vorbelastet-die Großmutter(Mutter d-leibl.Kindesmutter) hätte präventiv handeln sollen(mit Pille und Aufklärung ihrer Tochter!)um eine Schwangerschaft zu vermeiden und vor allem dafür zu sorgen,dass ihre Tochter eine gute Ausbildung absolviert,um ein kleines Kind erhalten zu können!!in den vergangenen furchtbaren Misshandlungsfällen in Österreich(Lucas, CAin etc) waren die Mütter immer blutjung und die Väter,Stiefväter überfordert mit der Betreuung d.Kleinkindes,wodurch die Misshandlungen erst möglich wurden! Niemals mehr sollte es so ein Verbrechen an Kleinkindern geben,wobei das Jugendamt nicht ganz unschuldig war!! DArum ist es zu begrüssen und zu unterstützen,dass das Jugendamt präventiv vorsorgt ,bevor ein Misshandlungsverbrechen geschieht! junge Mädchen sollten viel mehr unterstützt werden,bei der Verhütung und Ausbildung!!!

(3)
EdwinHemingway (320)
09.02.2012 07:34 Uhr
Die Moral steht über dem Gesetz !

Unsere Behörden und deren Mitarbeiter handeln mehr und mehr unmoralisch und dumm.

Hauptsache, die Kohle stimmt bei denen- und die Temperatur im warmen Büro.

(2)
Ameise (9084)
09.02.2012 07:06 Uhr
"Fachlich korrekte Handlung"-

aha-soso-hm.Menschliche Lösungen haben bei "der Behörde"-natürlich nichts verloren.
Dem "Gesetz"gehört genüge getan.Und das Gesetz-sind wir...

(2)
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