Das Feuerwehrwesen wird reformiert. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen. Spektakuläre Schritte sind nicht zu erwarten: „Im Vordergrund steht für uns die Sicherung der Einsatzkraft“, sagt Landesrat Max Hiegelsberger (VP). Zusammenlegungen müssten autonom erfolgen. „Man soll funktionierende Systeme nicht zerstören“, so Kronsteiner.
Oberösterreich hat 444 Gemeinden und fast doppelt so viele Feuerwehren. 51 Millionen Euro wurden 2011 an Steuermitteln in neue Geräte und Stützpunkte investiert. „Das sind elf Cent pro Einwohner und Tag – nicht mehr als der Gegenwert eines Kaugummis“, sagt Kronsteiner.
Oberösterreichs Landeskommandant zählt auf 54.000 aktive Feuerwehrleute, die zusammen sechs Millionen freiwillige Arbeitsstunden erbrachten. Die Zahl der Einsatzstunden ist 2011 leicht gesunken: „Ein Jahr ohne Naturkatastrophen“, begründet Kronsteiner den Rückgang. 2011 war jedoch das Jahr der Insektenplage: „Wir hatten fünfmal so viele Einsätze wie gewohnt.“ (fam)
das höchste Gut an unserem Feuerwehrwesen ist, das man auf Gemeindeebene auf Knopfdruck viele gut ausgebildetet Leute hat, die bei ziemlich allen Notlagen helfen können. Und gerade die vielen Feuerwehrleute sind es die unser extrem hoch entwickeltes Sicherheitsgefüge ausmachen.
Und jetzt glauben viele Leute das im Falle von Fusionen von z.B. 4 Feuerwehren mit jeweils 50 Mann jetzt eine Feuerwehr mit 200 Mann rauskommt, und genau das ist der Fehler. Übrigbleiben werden maximal 70 Mann. Und dadurch wackelt dann das System schon gewaltig.
Nach dem 2002er Hochwasser oder beim 2006er Schneedruck, wo viele Hände notwendig waren, wurden wir alle in den Himmel gelobt, usw. Ein paar Jahre später ist das alles vergessen und nix mehr wert 
sind gute Gemeinschaften, mit Zusammenlegungen wird das eher zerrissen. Keine gute Idee. Deren Dienste beruhen auf FREIWILLIGKEIT! Mit aufgezwungenen Begehren wird man viel kaputt machen!
welche 40 Feuerwehren sind das konkret, die innert eines Umkreises von 15 km vom Zentrum Altmünsters liegen?
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