GMUNDEN/LINZ. Impfungen sind eine der wesentlichen Erfolgsgeschichten der Medizin. Ungeachtet dessen nimmt die Zahl der Impfgegner und -skeptiker zu. In Gmunden wehren sich erstmals Lehrer einer öffentlichen Schule gegen Schülerimpfungen.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18420)
09.02.2012 17:31 Uhr
immer wieder diese "schlimpfungen" ...
zum thema impfungen?
das ist doch wie bei den versicherungen ... wenn einer dann keine hat, wenn er`s braucht ... EBEN!
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grubermitzi (1)
09.02.2012 16:05 Uhr
Endlich ein Schritt in die richtige Richtung
Impfungen sind medizinische Eingriffe und haben in Schulen nichts verloren. Das sollte jeder mit seinem Arzt ausmachen! In Schulen bekommen die Eltern oft nicht einmal den Beipacktext der entsprechenden Impfung mitgegeben. So etwas halte ich für fahrlässig. In Österreich ist erst vor kurzem ein Junge durch eine Impfung erblindet. Das Risiko kann man nicht an die Lehrer abwälzen.
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wilderer (1259)
08.02.2012 21:23 Uhr
Also ich bin da überfordert!
In meinem Alter (JG 1960) ist es eh schon egal, selbst die guten Ratschläge in Hinsicht auf Grippe habe ich ignoriert, als mir alle Freunde der Medizinerzunft versicherten, sie würden sich nicht immunisieren lassen, weil es eh schwer möglich ist den richtigen Stamm zu treffen! Eine einzige Frage stellt sich mir halt, ob ich mein Töchterchen, die viel mit mir im Forstbetrieb ist und auch der Jagd bei Freunden huldigt, nicht sinnvollerweise doch geimpft werden sollte! Wo kann man sich da schlau machen, wer weiß da Bescheid?
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tja (1290)
09.02.2012 16:59 Uhr
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..., wilderer, soviel ich weiß, sind
in Österreich die Verläufe von FSME-Virus-Infektionen und Boreliose-Erkrankungen schwerwiegend. In Deutschland ist Wald- und Forstarbeitern, Jägern und Förstern die Fsme-Impfung empfohlen, manche Arbeitgeber schreiben's vor.
Wär's mein Töchterchen, und würde es mich viel, wie Sie selbst geschrieben haben, in den Wald begleiten, würde ich, in Ihrem Fall die Kindesmutter (Schamverletzung!) das Kind impfen lassen und wegen der zurecht gefürchteten Boreliose auf Hautverfärbungen absuchen!
Ansonsten, wilderer, würde ich das Kind wenig impfen lassen! Jede Impfung sagt seinem Immunsystem nämlich "darum brauchst Du Dich nicht zu kümmern, das erledige ich für Dich!" Es leuchtet ein, daß ein gut funktionierendes Immunsystem eher kaum dabei herumkommt!
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tja (1290)
09.02.2012 17:05 Uhr
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Wär's mein Töchterchen, und würde es mich viel, wie Sie selbst geschrieben haben, in den Wald begleiten, würde ich, das Kind impfen lassen und wegen Schamverletzung von der Kindesmutter auf Hautverfärbungen absuchen!
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thinktwice (1)
09.02.2012 07:02 Uhr
Ameise (9084)
08.02.2012 21:34 Uhr
brayn (220)
08.02.2012 19:15 Uhr
wenn man sonst keine probleme hat!wohlstandsgesellschaft mehr kann ich nicht sagen.
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tigrib15 (27)
08.02.2012 19:14 Uhr
Liebe Lehrer, lieber Direktor, ich gratuliere ganz herzlich zu so viel Mut zum Wohle der Kinder. Ich bin begeistert.
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observer (1731)
08.02.2012 14:57 Uhr
Erinnerung, dass vor einigen Jahren von Schülern einer Waldorfschule eine Krankheit aus Deutschland eingeschleppt wurde, die dann im raume Salburg zu einer kleinen Epidimie geführt hat. Damals haben die ungeimpften SchülerInnen eine Waldorfschule in Deutschland besucht, obwohl schon dort eine grosse Anzahl Erkrankter vorhanden war und damit die Krankheit importiert. Ich weiss allerdings nicht mehr, was das war (Masern???). Man muss sich sicher nicht impfen lassen, wenn man nicht will und manche Impfungen sind problematisch - Masern gehört da dazu, weil es sich um einen Lebendimpfstoff handelt. Aber zumindest soll man dann nicht ohne Notwendigkeit Gebiete aufsuchen, wo gerade eine derartige Epidemie herrscht und nachher andere Unbeteiligte damit in Gefahr bringen. Und das Nichtimpfen gegen Tetanus/Diphtherie und FSME ist in meinen Augen schlicht und einfach dumm - sich selbst gegenüber.
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Flocki82 (469)
08.02.2012 12:58 Uhr
Wenn die Kleinen oder andere Familienmitglieder dieser Impfmuffel dann erkranken dann soll aber schon jeder Mitleid haben únd die Allgemeinheit die Behandlungskosten übernehmen! Und das in Wahrheit nur, um sich ein läppisches Impfhonorar für den ach so reichen Herrn Doktor zu sparen! Ein "pädagogisch wertvolles" Computerspiel ist für Kinder ja viel wichtiger und gesünder! Der Mutter-Kind-Pass sollte bis zum 18. Lebensjahr ausgedehnt und gewisse Immunisierungen zur Pflicht gemacht werden! Wer sich weigert: Streichung der Familienbeihilfe! Die Lehrer sollen lieber ihren Job ordentlich machen anstatt über berufsfremde Dinge zu schwadronieren, von denen sie eh keine Ahnung haben! Aber wieder einmal typisch, dass Vertreter dieser Berufsgruppe glauben, gescheiter als der Arzt zu sein, auch wenn sie nie Medizin studiert haben!
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2good4U (2718)
08.02.2012 16:32 Uhr
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Wissen Sie eigentlich was
"militant" bedeutet?
Zudem glaube ich sind es eher selten die Kosten die die Impfgegner antreiben, sondern vielmehr die teilweise verharmlosten Nebenwirkungen.
Ich für meinen Teil halte manche Impfungen für absolut wichtig, andere für überflüssig. Das es der Pharmaindustrie nur um den Rubel geht und weniger um die Gesundheit der Menschen ist auch hinlänglich bekannt.
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suzieQ (1479)
08.02.2012 20:08 Uhr
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Diphterie, Polio, Tetanus ist für alle extrem wichtig. Hepatitis ist sinnvoll wenn man in den Süden reist, diverse Tropenkrankheiten auch, Pneumokokken ist bei geschwächten Menschen sinnvoll. FSME ist gut wenn man a) in Zeckengebieten/gefährdeten Gebieten wohnt und b) sind viel im Freien aufhält. Masern ist bei Kleinkindern extrem sinnvoll, weniger um die Masern zu verhindern sondern um die gefürchtete langsame Virusinfektion SSPE zu vermeinden! Außerdem ist zu sagen, daß das Immunsystem eines Kindes genug trainiert wird, auch wenn es keine Kinderkrankheiten durchmacht, JEDES Kind bekommt in der Schulzeit ausreichend VIELE Erkältungskrankheiten! Und: schwere Infektionen sind für einen Körper NICHT GESUND.
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goldi2012 (29)
08.02.2012 14:55 Uhr
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jetzt könnte natürlich einer der sich auch aus...
kennt, weil auch medizinische gebildet, schreiben, das es auch militante Befürworter gibt, da ihnen alleine beim Gedanken einer Einschränkung sofort das Geldbörserl schrumpft. Es ist leider so, dass bei vielen von ihrem Eid nicht mehr viel übrig ist, sondern nur mehr die Euros blitzen.
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Flash.Rob (215)
08.02.2012 12:24 Uhr
das misanthropen-forum lebt wieder auf!
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sting (6064)
08.02.2012 11:39 Uhr
Unsoziale Müsli-Generation
Die Tatsache, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen Krankheiten wie beispielsweise Polio (Kinderlähmung) geimpft ist, und die Krankheiten großteils "fast" ausgestorben sind, mindert die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung für Ungeimpfte.
Sie verdanken damit die Gesundheit also auch der geimpften Mehrheit.
Das Argument, dass man völlig ungeimpft sehr gesund durch das Leben kommt, stimmt für Einzelfälle, aber nicht für die Gesellschaft!
Das soziale Denken dieser Individualisten sollte hinterfragt werden.
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lesemaus (5)
08.02.2012 13:42 Uhr
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In der Schule zu impfen find ich sowieso schlecht.Viele Kinder werden gar nicht erst vorher untersucht ob sie auch nicht verkühlt oder krank sindMein Kind wurde in der Volksschule wie ein Stück Vieh zur Impfung getrieben.Der Arzt flegelte mich an ich soll mein Kind nicht hysterisch machen nur weil ich ihn beruhigt habe.Bei den meisten Kindern war keine Mutter anwesend Die Hilfskraft die dem Arzt assistierte war völlig überfordert.Ich hab es anschließend der zuständigen Bh gemeldet.Man war um Schadensbegrenzung bemüht.
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sting (6064)
08.02.2012 14:58 Uhr
alf_38 (171)
08.02.2012 12:37 Uhr
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ist es. Ich frag mich nur, wie die Eltern, die ihre Kinder nicht haben impfen lassen, reagieren, wenn doch eine Kinderkrankheit und deren Folgeschäden auftritt? Reden die sich's dann schön und starten eine Behandlung mit Globuli??? = mir völlig unverständlich.
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expertefueralles (1474)
08.02.2012 11:57 Uhr
cloacamaxima (145)
08.02.2012 11:03 Uhr
Schicken Eltern ihre Kinder zu Masernparties sollten wegen Körperverletzung angezeigt werden. Und das Sorgerecht entzogen werden.
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schurli (1941)
08.02.2012 11:00 Uhr
was der suzieQ(uatrro)....
..die Medizin ist so manchem die Homöopahtie. Ja wahre Glaubenskämpfe hier. Leitl so werds nie zu an gescheite nErgebnis kommen. Ab nett zum hussn do bei dem Thema. 
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oblio (10433)
08.02.2012 13:24 Uhr
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weil du die Homöopathie ansprichst:
Hahnemann hatte beachtliche Erfolge bei einer Choleraepidemie, so dass seine Art der Heilung auch anerkannt wurde! Natürlich bin ich froh gegen alles mögliche geimpft worden zu sein, aber als Alternative ist sie nicht das Schlechteste!
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Austria (475)
08.02.2012 18:53 Uhr
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Homöopathie allerdings von einem grundlegenden Irrtum ab, nämlich dem Gebrauch des Chinins. Man setzte dieses gegen die bis zum 20.jhdt. Jh. auch in Europa vorkommende Malaria ein, wusste aber nicht, dass das dann auftretende Fieber durch den Zerfall der Krankheitserreger im Blut und nicht durch Chinin selbst verursacht wurde. Auch Hahnemann dachte, dass Chinin "Fieber" erzeuge, und setzte es - übrigens bis auf den heutigen Tag in der sogenannten "potenzierten" (pharmakologisch bis zur Unwirksamkeit verdünnten) Form als Mittel gegen das Fieber ein. Er meinte, dass diese "potenzierten" Substanzen die Krankheit die sie in unverdünnter Form auslösen heilen. Eine Beobachtung, die zwar bei der Vorbeugung der Pocken durch die Impfung mittels schwacher Kuhpocken durch den Zeitgenossen Jenner ihm bekannt geworden war, aber für Chinin klar falsch war und ist. Trotzdem wird heute noch "potenziertes" Chinin gläubig als fiebersenkendes Mittel eingesetzt...
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suzieQ (1479)
08.02.2012 11:13 Uhr
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Eigentlich bin ich totale Gegnerin der Schulmedizin. Was hat sie uns gebracht? Die Leute werden 90 jahre alt und belasten das Pensionssystem. Wie viel schöner ist es in den gelobten Ländern wo noch ganzheitlich behandelt wird? In Afrika krepieren sie mit 40, die haben kein Problem mit Überalterung! Außerdem gab es früher Pockenepidemien (leider durch impfung ausgerottet) TBC Epidemien (AB Behandlung), Pest (AB), auch die Kinderlähmung ist ausgerottet. Schade drum. Pöse Pharmaindustrie.
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Zaungast_17 (2152)
08.02.2012 12:31 Uhr
Austria (475)
08.02.2012 18:40 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 19:51 Uhr
Zaungast_17 (2152)
08.02.2012 18:43 Uhr
wiemi (28)
08.02.2012 10:40 Uhr
Ich habe es bei meiner deutschen Verwantschaft (Würzburg) leider erleben müssen das eine Kinderkrankheit zugeschlagen hat.
Ein nicht geimpfter Erwachsener steckte ein Kleinkind mit Masern an. Das Kind ist schwer behindert der Erwachsene merkte kaum das er krank war.
Ja, ich bin für die Bemühung eine hohe Durchimpungsrate zu erreichen. Gegen penetranten Zwang bin ich aber, den ich bin Impfallergiker (Zecken). Ich würde mich wenn ich den Impstoff vertragen würde impfen lassen, denn ich habe ~alle 3 Jahre so ein Ungeziefer.
Vieleicht lassen sich die Medizinfirmen aber noch Schnelltests einfallen um Imfschäden zu vermeiden und um weiter Ängste zu nehmen.
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bbw (824)
08.02.2012 10:23 Uhr
schön über die pharmaindustrie schimpfen
klar machen die kohle. aber glauben hier alle die lebenserwartung die kindersterblichkeitsrate oder der grundsätzlich gute gesundheitszustand den wir hier in mitteleuropa haben wäre auch so ohne moderne medizin und medikamente? wer das glaubt soll sofort nach afrika oder china auswandern und verr.... wir haben auch einen kleinen sohn er wird auch geimpft, ich habe jedesmal bauchweh, weil ich mich auch von hebamme etc. vollquatschen habe lassen. aber mal ned andere frage, wenn ein kind aus dem fenster fällt oder von einem auto überfahren wird, baut ihr dann häuser ohne fenster oder geht zu fuss. impfen ist grundsätzlich gut, sich informieren und differenzieren sollte man natürlich schon. übriegens weils gerade passt eine bekannte aus der spielgruppe, der kleine hatte husten, war bei der kinderärtzin alles easy homeopathisches zeugs ist noch im anfangsstadium, nach 3 mal hingehen und homäopathie sprich 2 wochen später, lungenentzündung -> antibiotika!
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bbw (824)
08.02.2012 10:24 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 10:45 Uhr
bbw (824)
08.02.2012 17:52 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 19:57 Uhr
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eine Bekannte hab das auch so gemacht
Absolute Gegner der pöööösen Schulmedizin. Das Kind hatte bereits Schmerzen bei Pipimachen, wochenlang wurde nur der Globulidoktor konsultiert. Nach 4 Woche war das Kind so schwach, daß es ins Krankenhaus mußte, Infusionen, AB-Therapie, es war fast zu spät. Eigentlich hätte dieser "Homöopath" angezeigt gehört!!
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reibungslos (1053)
08.02.2012 09:39 Uhr
Wenn es wieder Epidemien mit hunderten Toten und nach Krankheit Behinderten gibt, wird auch die Impfbereitschaft wieder zunehmen.
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oeggoe (8598)
08.02.2012 10:07 Uhr
brucy (170)
08.02.2012 10:23 Uhr
sting (6064)
08.02.2012 10:04 Uhr
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Leider wird bei den Impfungen nicht differenziert. Es hat sich ausserdem in den letzten Jahren viel getan, und viele der neuen Impfstoffe sind unbedenklich. Das "riskante" Image aus den Anfangsjahren klebt leider noch an manchen Impfungen.
Ich habe selbst als kleines Kind aufgrund eines verunreinigten FSME-Impfstoffes den Herzstillstand und die Reanimation meines kleinen Bruders miterleben müssen.
Dennoch zweifelte ich nie daran, meinen eigenen Kinder die wichtigsten Impfungen (Masern-Mumps-Röteln, Polio, etc.) zukommen zu lassen. Aber erst NACHDEM ich mich über den aktuellen Stand informiert habe.
Das würde ich auch vielen Eltern raten, nämlich sich zu INFORMIEREN. Es soll jeder selbst entscheiden, welche Impfungen (Grippe?) für ihn oder seine Kinder notwendig sind.
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c.eiber (204)
08.02.2012 09:58 Uhr
oblio (10433)
08.02.2012 13:27 Uhr
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jetzt wandert das Zeug in den
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schurli (1941)
08.02.2012 09:32 Uhr
...ein Schipfwort, kreiiert von der Ärzte- und Pharmalobby, mit Unterstützung der Meiden, da man ja keine nWerbekunden verlieren will. So schaut es aus, pfui teifl!!
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fatfreddy (88)
08.02.2012 09:28 Uhr
Mir sind persönlich mehrere Fälle schwerer Impfschäden bekannt (geht bis zu dem was man so 'schön' Behinderung nennt)
Ein Schuldeingeständnis der Medizin-Industrie? Nix da - Impfschäden gibts angeblich nicht!
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cloacamaxima (145)
08.02.2012 09:19 Uhr
Impfverweigerer müssen die Kosten für Behandlung und Heilung im Krankheitsfalle selber tragen.
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danube (75)
08.02.2012 09:42 Uhr
bhackl (25)
08.02.2012 09:34 Uhr
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Keiner zwingt einen Raucher dazu, zu rauchen. Es hat ihm aber auch keiner gesagt, dass er es lieber lassen soll.
Irgendwie weiß er nicht so recht, für was er sich entscheiden soll. Soll er rauchen oder doch lieber nicht? Es liegt in seiner eigenen Verwantwortung.
Wer bezahlt jetzt also dann die Behandlungskosten, wenn er an Lungenkrebs erkrankt?
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schurli (1941)
08.02.2012 09:30 Uhr
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sag mal bist du abcashender Pharmareferent oder .
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suzieQ (1479)
08.02.2012 10:37 Uhr
schurli (1941)
08.02.2012 10:52 Uhr
Helen50 (2)
08.02.2012 08:36 Uhr
Mutiger Bericht! Endlich wird es zur Diskussion was schon längst in Frage gestellt gehört.Durch das Impfen an Schulen wird den Eltern vermittelt, dass es eine Impfpflicht gibt.Ich bin Lehrerin und erlebe immer wieder, dass Eltern glauben sie müssen ihre Kinder impfen.Ich finde auch das Wort Impfverweigerer nicht angebracht, weil es wiederum den Eindruck vermittelt, dass man gegen ein Gesetz verstößt. Aus der Sicht der Homöopathie ist eine Impfung nicht nur wirkungslos sondern auch krankmachend.Ich glaube es ist überhaupt an der Zeit die Allmacht der Schulmedizin und Pharmafirmen in Frage zu stellen. Würde mich freuen, wenn es zu weiteren Diskussionen über Wirkung bzw.Auswirkungen der Impfung kommt.
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suzieQ (1479)
08.02.2012 09:12 Uhr
schurli (1941)
08.02.2012 10:55 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 11:02 Uhr
goldi2012 (29)
08.02.2012 14:57 Uhr
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ne ich reib in mir mir Kren ein.....
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suzieQ (1479)
08.02.2012 19:53 Uhr
brucy (170)
08.02.2012 09:06 Uhr
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"Aus der Sicht der Homöopathie ist Impfung
wirkungslos".Wahrscheinlich auch aus der Sicht haitianischer Woodoo-Anhänger. TBC, Tetanus, Pocken....da hilft keine Impfung, da helfen kleine, lustige Zuckerkugeln! Lehrst du das auch den Schülern? Na bravo!
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Helen50 (2)
08.02.2012 09:24 Uhr
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Alleine, weil wir 2 unterschiedliche Meinungen über Impfung haben, berechtigt die Diskussion. Was hat Impfen in der Schule verloren? Es gibt keine Impfplicht!!! Es gibt nur eine Schulpflicht. Daher liegt es in der Eigenverantwortung der Eltern zu entscheiden. Die Schule soll nicht benützt werden für eine Richtung ausführendes Organ zu sein.
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brucy (170)
08.02.2012 10:31 Uhr
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Es gibt auch keine Schulpflicht!
Nur Unterrichtspflicht. Solltest schon wissen. Und was soll das mit "die Schule benützen"? Ihr habt unterschiedliche Aufträge und da ist eben das Assistieren beim Impfen dabei. Normale Arbeitnehmer können sich auch nicht aussuchen was sie bearbeiten möchten und was nicht. Aber zum Wichtigen: man soll alles hinterfragen, auch das Impfen, aber die Errungenschaften der Schutzimpfung zu bestreiten und dem Homöopathie gegenüberzustellen, halte ich für tollkühn.
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suzieQ (1479)
08.02.2012 10:48 Uhr
Marie-Luise (1024)
08.02.2012 08:30 Uhr
"Es ist nicht einzusehen, dass den Nebenwirkungen mehr Beachtung geschenkt werde .........."
Für die Ärztin sind Nebenwirkungen nur eine Zahl. Wenn ein Kind von tausend einen Schaden erleidet, dann ist das für die Ärztin ein zu vernachlässigender Schaden von 0,1%. Für das Kind ist es aber ein 100%iger Schaden und kann u.U. das ganze Leben beeinträchtigen. Für dieses Kind ist es kein Trost, dass 999 gesund geblieben sind. Für die Ärztin ist das nicht einzusehen, dass diese Familie den Nebenwirkungen Beachtung schenkt.
Vielleicht sollte man einer gesunden Lebensweise mehr Beachtung schenken, damit die Kinder eine Erkrankung gut durchstehen und mit einem gestärkten Immunsystem daraus hervorgehen: frisch zubereitetes Essen, weniger Schulstress, genügend Zeit für Bewegung an der frischen Luft, ausreichend ungestörten Schlaf ......
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Bergretter (98)
08.02.2012 10:12 Uhr
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Na und was ist, wenn auch gerade Ihr Kind wegen Nichtimpfung erkrankt und einen bleibenden Schaden davonträgt? Die Gewissensbisse der verweigernden Mutter möchte ich nicht haben, die sich sagen lassen muss: wenn Sie ihr Kind impfen hätten lassen, dann wäre es nicht erkrankt. Wer hat eine wirkliche Statistik über Impfschäden? Hier wird doch nur etwas nachgebetet, wovon die Schreiber in Wirklichkeit keine Ahnung haben.
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schurli (1941)
08.02.2012 09:29 Uhr
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im letzten Absatz liegt viel
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klaus9951 (2868)
08.02.2012 08:33 Uhr
schurli (1941)
08.02.2012 09:28 Uhr
bhackl (25)
08.02.2012 09:13 Uhr
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Meine Kinder sind 9, 5 1/2 und 3 1/2 Jahre alt. Keines davon ist je gegen irgend etwas geimpft worden. Und in den ganzen 9 Jahren sind der Allgemeinheit durch meine nicht geimpften Kinder NICHT EIN EINZIGES MAL irgend welche Kosten entstanden (außer durch Mutter Kind Pass Untersuchungen). Wir haben einen guten Fahrplan mit Homöopathie & Co. Jeder, der sich damit beschäftigt und damit behandelt, weiß, dass das alles sehr teuer ist. Besuch des homöopathischen Arztes, Anschaffung von Schüssler Salzen, Ätherischen Ölen, Globuli.... usw. usw..... Sollen wir einen Gegenrechnung aufstellen, wer schon mehr "gesundheitliches Geld" für meine Kinder ausgegeben hat? Die "Allgemeinheit" oder ich?
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sting (6064)
08.02.2012 11:34 Uhr
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In Ihrem Fall würde ich von Reisen nach Asien
oder den Kontakt mit Auslandgästen meiden!
Dadurch, dass die Mehrheit der Bevölkerung gegen Krankheiten wie beispielsweise "Poliomyelitis", kurz Polio (Kinderlähmung) geimpft sind, ist auch für Sie die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung geringer. Sie verdanken die Gesundheit also auch der geimpften Mehrheit.
Zu Polio: bei Übertragung an Ungeimpfte werden die muskelsteuernden Nervenzellen des Rückenmarks befallen, es folgen Lähmungserscheinungen, die bis hin zum Tod führen können.
Sich nicht gegen z.B. Polio zu impfen, ist rücksichtslos und unsozial!
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oeggoe (8598)
08.02.2012 10:12 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 10:39 Uhr
schurli (1941)
08.02.2012 10:58 Uhr
suzieQ (1479)
08.02.2012 11:04 Uhr
goldi2012 (29)
08.02.2012 15:00 Uhr
klaus9951 (2868)
08.02.2012 08:24 Uhr
wichtig, auch wenn manche unverantwortlichen Eltern dies nicht wahr haben wollen und auf die Slogans der Verweigererlobby hineinfallen. Warum sich die unterbeschäftigten Lehrer (Freizeitstress!!) jetzt verweigern, liegt auf der Hand! ARBEIT!
(2)
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c.eiber (204)
08.02.2012 09:14 Uhr
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Ich habe ja schon viel gehört, aber dass Verweigerer eine Lobby haben sollen, das ist mir neu. Im Gegenteil, alle jene die Interesse an noch mehr Geschäft haben, hier die Pharmaindustrie, die stehen normalerweise mit Lobbyisten an vorderster Front.
Auch ich war lange ein Anhänger des Impfwahns, bis zu jenem Tag als ich schwere Nebenwirkungen nach einer "harmlosen" FSME-Impfung durchleben musste. Seither wäge ich das Risiko einer Nichtimpfung sehr sorgfältig ab. Dieses Recht sollte jedem zusgestanden werden, ist ja schließlich mein Körper und mein Leben. Der Vorwurf, der Allgemeinheit im Krankheitsfalle kosten zu verursachen, ist gewagt. Da sollte man vorher Rauchen und Alkohol, sowie Kalorienmissbrauch verbieten und zwar ohne Ausnahmen!
Bei dieser Gelegenheit auch noch auf die Lehrer loszugehen wirft ein trauriges Bild auf manche Zeitgenossen. Unverdauter Frust verdirbt das Glücklichsein, aber vielleicht gibt es dafür bald auch eine Impfung, obwohl .. kein Kraut gewachsen.
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bhackl (25)
08.02.2012 08:48 Uhr
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Ich denke, dass dieses eine beliebte Wort von Impfbefürwortern sehr weite Kreise ziehen kann und nicht mehr nur das Thema "Impfen oder nicht?" betrifft. In Zeiten wie diesen sollte sich jeder selber an der Nase nehmen und überlegen, was ist eigentlich Verantwortung? Ist es zu verantworten, wenn das zweiährige Kleinkind tagtäglich gegen den eigenen Willen (Geschrei, Gebrüll, aber irgendwann hörts eh auf) in die Krabbelstube gegeben wird, obwohl die Mutter ohnehin zu Hause ist? Das ist jetzt nur ein Beispiel und nur meine persönliche Meinung. Ich verurteile diese Mutter aber trotzdem nicht, es liegt in ihrem eigenen Ermessen. Sie wird ihre Gründe haben, dieses oder jenes zu tun oder zu lassen - so wie jeder von uns. Meine persönliche Meinung ist auch, dass es besser ist, Kinder nicht impfen zu lassen bzw. nicht gleich und nicht gegen alles. Ich würde aber auch niemals jemanden verurteilen, der das trotzdem tut.
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Bergonzi (1626)
08.02.2012 07:43 Uhr
ein vernüftiger Schritt, die Eltern sollen Eigenverantwortung zeigen, derzeit ist ja niemand im sozialen Bereich vor wahnsinnigen Klagen gefeit ...
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goldi2012 (29)
08.02.2012 04:34 Uhr
...ich denke man sollte dies differenziert sehen. Impfungen gegen Tetanus, Diphtherie und Kinderlähmung finde ich sehe sinnvoll. Impfungen gegen MAsern, Röteln, Mumps, Grippe, und nundie neue gegen diese "Kokken" sind sicher zu hinterfragen. weil am durch zuviel impfen nämlich natürlichen Schutz des Körpers gar nicht hochkommen lässt und man dadurch erst recht für alles anfälliger wird. Die meisten der Sachen muss man halt auskurieren und den Arzt aufsuchen wenn es so weit ist. Weil sich aber heutzutage keiner mehr für was Zeit nehme nwill, sieht man in einer impfung das Allheilmittel. Dem dagegen steht die Ärzteschaft die vorrangig am profit orientiert ist und die Pharmaindustrie. Mit Milliarden an werbegeldern wird systematisch panik verbreitet. Siehe Zeckenschutzimpfung. Weiss jemand wieviel Tote an Folgen von Impfschäden es gibt? Also die Impfungensind genauso gefährlich 
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sting (6064)
08.02.2012 11:05 Uhr
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Unterschied Aktiv-/Passivimpfung!
"weil am durch zuviel impfen nämlich natürlichen Schutz des Körpers gar nicht hochkommen lässt" --> stimmt nicht, denn bei Aktivimpfung erzeugt der eigene Körper die Abwehrstoffe ähnlich wie bei Erkrankung!
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suzieQ (1479)
08.02.2012 09:22 Uhr
schurli (1941)
08.02.2012 11:01 Uhr
gegenstrom (5980)
08.02.2012 08:02 Uhr
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ja da ist die Pharmaindustrie dahinter
...die auf Kosten der Allgemeinheit schöne Gewinne einstreift. Es wären die Eltern gefragt zu entscheiden was für die Kinder "wichtig" ist - es gibt eigentlich keine größeren Krankheiten die lebensgefährlich sind im Leben, die Antikörper erzeugt größtenteils der Körper selbst.
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