
Eine Kolonne links, eine andere rechts außen: Die Autofahrer haben die Rettungsgassenpflicht schon verinnerlicht. Der Schnee hat sich mit dem Streusalz fest verbunden, wird vom Gewicht der Fahrzeuge glattgedrückt. Da kann man trotz des enormen Streusalzverbrauchs schnell ins Schlittern geraten. Entsprechend vorsichtig tippen die Autofahrer aufs Gaspedal. Bei der Kälte greift auch die spezielle Streusalzmischung (70 Prozent Salz plus 30 Prozent Sole) nicht mehr richtig. 42.000 Tonnen davon haben Oberösterreichs Straßenmeistereien seit November schon ausgebracht, den Großteil in den vergangenen Tiefgefriertagen.
Alles geht glatt, viel zu glatt. Um 2 Uhr früh hat es am Ebelsberger Berg in Linz den belgischen Fahrer eines Sattelschleppers erwischt. Er muss abrupt bremsen, kommt ins Schleudern, prallt gegen die Leitschiene. Auf der Eisfahrbahn verstreut – der Inhalt seiner Ladung: geplatzte Säcke, aus denen Leinsamen rieselt. Eine nachkommende Fahrzeuglenkerin kollidiert mit dem Lkw, sie wird schwer verletzt. Die Folge: zehn Kilometer Stau, der sich erst nach fünf Stunden auflöst. Neun Kilometer lang ist der Stau nach einem Unfall mit vier Lkws auf der A8 bei Meggenhofen.
Überall im Land kracht es dienstagfrüh: Die Innkreisautobahn ist bei Aistersheim nach zwei Unfällen teilweise gesperrt, zwei Kilometer staut es nach einem Unfall gegen 9.20 Uhr bei Weißkirchen. Auch das Salzkammergut und der Bezirk Schärding sind betroffen. 650 Mitarbeiter der 31 Straßenmeistereien sind mit 190 Fahrzeugen rund um die Uhr im Einsatz, gehen bis an ihre Kapazitätsgrenzen.
Doch das Wetter ist gegen sie: minus 10 Grad, Schneefall und windig noch dazu – an manchen Stellen kommen Lkws nur mit Ketten voran. Am Pöstlingberg zum Beispiel: Da brauchte man gestern nach Linz 1,5 Stunden, und von Puchenau nach Linz ging es auch nicht schneller.
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Hilfe, mein Fahrzeug streikt: ÖAMTC und Arbö sind jetzt im Dauerstress
Freitag vergangener Woche war für ÖAMTC und Arbö der bisher einsatzreichste Tag in ihrer Geschichte. Am Montag und Dienstag ging es dann in gleicher Tonart weiter: Mehr als 3600 Pannenfahrten und technische Hilfsdienste an den Stützpunkten waren zu leisten, die Notrufhotlines „120“ und „123“ liefen heiß. Positiver Nebenaspekt für die Autofahrerklubs: Ihre Mitgliederzahlen haben sich seit Freitag um fast 4 Prozent erhöht. Auch die Taxler profitieren: Das Fahrgastaufkommen stieg um 25 %.

ein Rekord an Streusalz bei Temperaturen wo Streusalz nix bringt, da Schnee durch die Kälter kristallin war. Also wirklich rekordverdächtig 
Wenn die Systemmedien schon fortwährend behaupten, z.B. CO2 erwärme die Erde, die Tora-Bora-Jungs rund um den Ladenden haben das WTC "warm" abgetragen, der Mond kann wehen oder der Iran baut Atombomben, dann muß man das auch BEWEISEN!
Ohne Beweise werte Bastelreligionsverehrer, jene, die die modernisierte Form der Inquisition bevorzugen, handelt es sich um nichts anderes als GLAUBEN - und der ist bloß eine Lüge wenn er als Tatsache im Namen der Hydra täglich gepriesen wird!
Also Petrus: Laß es den illuminierten Gottspielern zeigen!
dass man wegen der 2 cm Schnee in OÖ und ein bischen normale Winterkälte soviel Aufhebens macht.....
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