WIEN. Die Erzdiözese Wien garantiert auch künftig ein flächendeckendes Pfarrnetz. Trotzdem ist offen, ob nicht die eine oder andere Kirche geschlossen wird. Mit der Strukturreform „Apostel 2.1“ will die Diözese auf eine veränderte Gesellschaft reagieren.
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Zum Glück nicht die mittelalterliche Kirchenführung in Rom und auch nicht die anderen konservativen Bischöfe! naja dann braucht ja nix geändert werden. "Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist!" |
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aber dieser adeligensproß ist ein seicherl. nun salbunsvolle worte. da ist mir ja der krenn noch lieber, obwohl ich 100%ig nicht auf seiner linie liege. wir brauchen praxisnahe schäfer. der adelige schönborn ist ja doch nur ein wortklauber. |
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damit kirchen mindestens gefüllt werden und verkauft die anderen an private die wirtshäuser und anderes daraus gestalten werden ... |
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über ihre selbstverschuldete personalnot, interessiert schon lange keinen mehr ! |
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