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Oberösterreich

„Pfarrgrenzen sind ebenso wenig wie kirchliche Standorte in Stein gemeißelt“

WIEN. Die Erzdiözese Wien garantiert auch künftig ein flächendeckendes Pfarrnetz. Trotzdem ist offen, ob nicht die eine oder andere Kirche geschlossen wird. Mit der Strukturreform „Apostel 2.1“ will die Diözese auf eine veränderte Gesellschaft reagieren.

5 Kommentare 17. Januar 2012 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Christianus (559)
09.02.2012 23:03 Uhr
aha, die Zeitenwende is schuld!

Zum Glück nicht die mittelalterliche Kirchenführung in Rom und auch nicht die anderen konservativen Bischöfe! naja dann braucht ja nix geändert werden. "Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist!"

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schluckspecht (280)
17.01.2012 15:42 Uhr
bin gläubig

aber dieser adeligensproß ist ein seicherl. nun salbunsvolle worte. da ist mir ja der krenn noch lieber, obwohl ich 100%ig nicht auf seiner linie liege. wir brauchen praxisnahe schäfer. der adelige schönborn ist ja doch nur ein wortklauber.

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michi67 (18)
18.01.2012 23:05 Uhr
Ich staune, Spechti,

Deine Argumente ganz erdrückend, hast mich restlos überzeugt. LOL

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pepone (4110)
17.01.2012 15:32 Uhr
legt die kirchengemeinden zusammen

damit kirchen mindestens gefüllt werden und verkauft die anderen an private die wirtshäuser und anderes daraus gestalten werden ...
die unzähligen kirchen stehen meistens leer , verbrauchen energie und personal dass durch " diktatorische eintreib-massnahmen " bezahlt wird ...

die 60.000 katholiken sind es nur " auf dem papier " , davon besuchen sicher nicht viele kirche...und das ist überall sooo..

(1)
tacitus (1905)
17.01.2012 10:40 Uhr
das jammern der ki-oberen

über ihre selbstverschuldete personalnot, interessiert schon lange keinen mehr !

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