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Oberösterreich

Luftqualität in Oberösterreich schlecht

Die Feinstaubbelastung in Oberösterreich war im Vorjahr laut Bilanz des Verkehrsclub Österreichs (VCÖ) zu hoch. Vor allem in Linz waren die Menschen einer hohen Belastung ausgesetzt. Der VCÖ fordert für Linz eine Umweltzone und rät außerdem vom Bau des Westrings ab.

29 Kommentare 02. Januar 2012 - 10:38 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
KlausBrandhuber (222)
02.01.2012 20:56 Uhr
Einen VussgeherClubÖsterreich zum Auto

zu hören, ist dasselbe, wie einen Waffenproduzenten zum Frieden in der Welt zu befragen.
Leute: Grüne und Demokratie, das geht nicht zusammen; dafür Grüne und Karl Murx.
Da fällt mir Josef Weinheber ein: Waunn i was z'redn hätt, vastehst, i schoffat olles ab. Vastehst? Ergänzt von Grünen: Olle Auto g'hern obg'schofft!
Und Jean-Jacques Rousseau: Zurück zur Natur, hinauf auf die Bäume.

(0)
cicero (4058)
02.01.2012 18:57 Uhr
Luftqualität in Oberösterreich

Nun haben also die OÖ Grüne gewählt bis zum Abwinken und die Luft wird nicht besser ?

Kein Wunder, wenn kein Wind weht ?
Das Klima macht noch immer die Natur, ihr lieben Grünlinge !
Da könnt ihr noch soviele Luft-100-er installieren, wie ihr wollt !

Ich bin kein Umweltgegner, im Gegenteil.
Ich stehe für nachhaltige Erhaltung unserer Natur & Umwelt.

Ich fahre mit Fahrrad & E-Moped 7 km zur Arbeit.
Ölscheichs, Nein Danke !

Wenn die nächste Ölkrise kommt, lache ich mir in Fäustchen.
Die SUV Fahrer sollen dann brennen wie ein Luster.
Die Spritpreise sollten auf das Doppelte erhöht werden.
Mit 80 % Steuern.
Dann hört sich der sinnlose Lkw Verkehr in Europa auch auf.
Käse aus Frankreich nach Österreich transportieren - Wozu ?
Stinkt der französische Käse besser ? traurig

(3)
wilderer (1259)
02.01.2012 21:57 Uhr
Käse aus Frankreich....

...ist aus Rohmilch, gut gereift und ordentlich produziert! Und trotz der Tatsache, daß ich Landrover oder Unimog fahre, war die Luft am Pötschen ganz formidabel! Mit dem Benzinpreis geb ich Dir recht, noch viel zu billig! Sonst könnte das Lumpenproletariat aus WL,WE,LL,L,UU und RO nicht unsere Gegend mit den Leasingautos verstinken und dabei doof aus dem Fenster schauen!

(0)
airbase (791)
02.01.2012 20:05 Uhr
ersterkarli (63)
02.01.2012 17:25 Uhr
Würde dazu eher sagen:

Danke der Förderung von Holz und Pelletsheizungen.
Der Autoverkehr hat sich kaum geändert, aber die Heizform.
Vor 40 Jahren wurde der Einbau von Gasheizungen (weg von Festbrennstoffen) gefördert, da die Luftqualität im Winter durchs Heizen schlecht war.
Heute macht man das wieder umgekehrt.
Auch die Bauäuser haben ihre Öfen verkauft, Kohle wird sogar in Märkten wie MERKUR verkauf,
Alles unter " wir helfen ihnen Heizkosten sparen".
Diese Entwicklung war zu erwarten, nur manch Dummkopf wollte es einfach nicht begreifen.

(1)
ersterkarli (63)
02.01.2012 17:51 Uhr
Korrektur

Vor 20-25 Jahren wurde der Einbau von Gasheizungen gefördert.

(0)
oeggoe (8598)
02.01.2012 17:20 Uhr
Luftqualität in Oberösterreich

Schädlicher sicherlich:

-Rauch der Silvesterknallerei
-Vakuumverpacktes Dreckszeug resp. Lebensmittel
-Rauchen
-Ohne Schauen über den zebrastreifen laufen

Und ein Tag im Monat ohne Flugverkehr, und wir haben das problem nimmer!

(0)
mausfanger (18420)
02.01.2012 16:38 Uhr
das beste mittel gegen den feinen staub ...

ist noch immer "nicht mehr zu schnaufen" ... oder ...
nicht mehr darüber lesen/nachdenken geht natürlich auch!

ich als ende der 50-iger jahre geborener frage mich, an wenn ich mich wegen der in unseren knochen nachweisbaren radioaktiven spuren aus den oberirdischen atomaren versuchen der damaligen zeit weden kann?

und wer uns vor den ganzen xxx-kombistoffen in unseren "lebensmitteln", verpackungen, textilien, möbeln usw. schützt?

und wer uns vor dem ganzen geistigen müll unserer zeit bewahren kann?

und, und, und ...

da feinstaub ... is a lecherlsch..!

(2)
Floh1982 (178)
02.01.2012 16:36 Uhr
Das kommt davon...

...dass einflussreiche Zeitungen wie die OÖN und Krone viele Jahre lang ein verantwortungsloses Lobbying für eine autogerechte Verkehrspolitik betrieben haben. Man erinnere sich an OÖN-Initiativen wie "Weg mit dem Stau" (ca. 2000) wo ernsthaft behauptet wurde, dass Straßenausbauten zu weniger Stau und weniger Umweltbelastung führen würden; das Gegenteil ist eingetreten. Achja: Die OÖN verschenken jährlich zum Jahreswechsel Autobahnvignetten an die Abonnementen, scheinen also diesbezüglich noch nichts dazugelernt zu haben.

(5)
schurli (1938)
02.01.2012 17:26 Uhr
wieso sans so für die auto....

weils jeden Tag damit vom Mühlviertel in die redaktion forn grinsen)

(1)
airbase (791)
02.01.2012 20:11 Uhr
in niederösterreich

weigert sich die Asfinag bereits die Flughavenautobahn auf sechs spuren und eiter bis zur grenze auszubauen begründung: kein geld. wer glaubt da noch an den westring?

(0)
schurli (1938)
02.01.2012 16:06 Uhr
ich finde die Diskussion ei nwenig aufgeblaasen...

..Feinstaub hin oder her. In den 70er jAhren in den Industriegebieten, das war Feinstaub. Jetzt kommt der Feinstaub vor allem vom Hausbrand und von den Autos. Glaubt ihr wirkli, dass da ein Politiker was unternimmt. schon gar nicht vor den wahlen 2013.

(2)
orinoco (1261)
02.01.2012 21:04 Uhr
Stimmt leider nicht, denn ...

... in den 70ern war es kein Feinstaub, sondern grober, meist nicht lungengängiger Grobstaub sowie ungesunde Chemieabgase, der vor allem den Linzern das Leben zur Qual gemacht hat. Eine gute Bekannte aus dem Innviertel hat damals in den frühen 80ern in Linz gelebt und war wegen des Industriesmogs völlig "hysterisch". Erst durch moderne Anlagen mit modernen Filtern ist der Feinstaub entstanden. Anm.: als Feinstaub bezeichnet man die kleinsten Staubteilchen, die die feinsten Verästelungen der Lunge bis zu den Lungenbläschen (Alviolen) erreichen. Übrigens ist auch Zigarettenrauch hochkonzentrierter Feinstaub.

(0)
na-so-was (1258)
02.01.2012 13:40 Uhr
Westring nicht bauen

Nur die Hiasl'n in OÖ verstehen das noch immer nicht! Diese Milliarde € VERGAST LINZ und verbaut die Verkehrszukunft auch für die Mühlviertler! Stauen in einem 4km ABGASTUNNEL, WER WILL DAS wirklich ???

(5)
peas (1191)
02.01.2012 14:37 Uhr
das eine

kapieren die hiasln ned .. das andere die mühlviertler nicht.

aber die brauchen auch erst mal lärm und smog damit sie aufwachen.

wenn jeder nach dem leitstatz "ich bin ja nicht betroffen" agiert, kann es nur bergab gehen.

(4)
pepone (4110)
02.01.2012 13:17 Uhr
peas.. du hast recht ...

und das schlimmste an der ganze be oder verbauung ist dass sich die Erde NICHT vermehrt !!!
die paar inseln die durch vulkanausbrüche entstehen machen das kraut nicht fett ...

es dürfte der bau von private einzelhäuser auf einzelparzellen nicht mehr erlaubt sein ohne dass mindestens 2-3 stockwerke errichtet werden , alleine schon um die heutige wohnungsnot zu bewerkstelligen ...
für wohnungsgesellschaften müssten noch mehr stockwerke pflicht sein um die grundstücke richtig auszunützen ...

(1)
orinoco (1261)
02.01.2012 21:16 Uhr
@pepone

In D wird bereits seit Jahrzehnten vorgeschrieben, daß die Landschaft nicht "verhüttelt" werden darf. Das sieht von Österreich kommend so aus, daß ab Bayern die Parzellen in Dörfern viel kleiner sind, die Dörfer dicht bebaut sind und die Landschaft weitgehend frei von Einzelbauten (Ausnahme: Bauernhöfe) sind. In D werden Bauten auch nicht vom Bürgermeister, sondern von den Landratsämtern genehmigt. Dadurch sparen sich deutsche Kommunen gegenüber österreichischen immense Infrastrukturkosten (Kanal, Wasser, Strom, Telefon, Straßen, Pendlerverkehr, Post, etc.). Es gibt sogar seit Jahrzehtnten ein eigenes Berufsbild für derartige Planungen: den Raumplaner. Aber in Österreich regiert lieber jeder Bürgermeister wie ein Ortskaiser und genehmigt, was ihm und seiner Partei gefällt. Ohne Rücksicht auf Verluste. Man lebt ja nur einmal und die Nachfolgegenerationen sind ja "wurscht". Hauptsache, man konnte einmal richtig "regieren" und beide Hände aufhalten. So lebt Österreich. Traurig, aber wahr.

(0)
peas (1191)
02.01.2012 14:34 Uhr
ja was spricht dagegen

höhere häuser in linz zu bauen?

auf der ganzen welt begegnet man der anfrage mit höheren häusern.
es sollte eh nicht möglich werden, dass ein finanzkräftiger privatmann ein haus an der landstraße errrichtet.
ein "hochhaus" scheint doch die effizientere, also ökonomischere lösung zu sein. warum aber siedlungsbau bis zur vergasung in der peripherie. die leute müssen eh in die stadt arbeiten kommen. die infrastruktur muss dem siedlungsbau erst mal rechnung tragen. nicht nur die straßen, sondern auch kanal, wasser, strom.
des weiteren müssen die leute dann pendeln, was wieder eine höhere belastung der umwelt bedeutet, mehr kosten durch straßenbau, erhaltung, sprit.. dafür reden die leute dann blöd über eine extensivierung der landwirtschaft.
extensivieren kann man nur mit einem sanften umgang, die schließt auch ein mehr fläche, weniger intensiv zu nutzen. am ende bleibt für die landwirtschaft immer weniger übrig. und die preis ist geil einstellung begünstigt die intensivierung.

(0)
altheli (35)
02.01.2012 13:15 Uhr
Alleinig: VCÖ = Verkehrsclub Österreich....

Eine tolle Vereinigung..... alleinig diese Quelle sollte einen sehr sehr hellhörig machen.... zwinkern

(2)
peas (1191)
02.01.2012 12:53 Uhr
deswegen brauchen

wir noch mehr straßen - eine umfahrung wäre wieder mal gut.
jedes monat eine neue eröffenen - schön wäre das.

ein politiker würde so argumentieren ..
.. weil sich die feinstuabbelastung dann besser verteilt zwinkern
.. weil straßen arbeitsplätze schaffen zwinkern

via est vita .. in österreich werden täglich !20ha! verbaut, das sind für die weniger versierten 200.000 quadratmeter, wer stoppt den wahnsinn frag ich mich.
nachdem der ausbau der innerstädtischen infrastruktur, sprich des öff. verkehr in linz eine tragödie ist, sehe ich für die nächsten jahrzehnte schwarz. in jedem vorbeifahrenden auto sitzt ein kopf .. der rest ist frei?!

(2)
orinoco (1261)
02.01.2012 12:46 Uhr
Westring wird alles verschlimmern

Politiker, die für den Westring kämpfen, tun das wissentlich auf Kosten der Linzer Bevölkerung. Der Westring dient rein den Mühlviertler Pendlern als Einfallsschneise nach Linz. Die für den Westring vorgesehenen Geldmittel wären 100x besser für den Bau einer S-Bahn nach Walding-Rottenegg mit großen P+R - Anlagen sowie den Bau einer Autobahnspange von der A1 zur S10 zwischen Linz und Enns angelegt. Das würde Linz luft- und verkehrstechnisch wirklich entlasten. Aber Linz lebt zusammen mit dem Mühlviertel noch im letzten Jahrhundert, wo alles zugunsten der PKW/LKW geopfert worden ist.

(4)
peas (1191)
02.01.2012 12:57 Uhr
der letzte satz

gefällt mir! treffender kann man das nicht ausdrücken.

unsere planer haben in der verg. agiert wie blutige anfänger. bevor jemand mal richtig geld in die hand nimmt, wird alles auf das dicke ende rausgeschoben. so wie das die letzten jahrzehnte generell der fall war, zb mit der staatsverschuldung.

das leben ist wie ein punschkrapferl und der letzte bekommt immer die brösel (a. bisenz) grinsen

(3)
expertefueralles (1474)
02.01.2012 12:40 Uhr
den Hausbrand

verbieten.

oder zumindest ordentliche Feinstaubsteuern auf Pellets- und Hackschnitzelheizungen.

(0)
sting (6063)
02.01.2012 15:12 Uhr
Das würde aber wiederum ein Monopol

zugunsten Fernwärme, Gas und Strom bedeuten zulasten der erneuerbaren Energieformen (Holz). Solarwärme steht ja im Winter kaum zur Verfügung.

Da schätze ich den Autoverkehr als weniger wichtig ein, sodass man dort kräftig reduzieren sollte. In allen größeren deutschen Städten gibt es seit Jahren das Umweltzonensystem für Fahrzeuge.

(0)
expertefueralles (1474)
02.01.2012 16:23 Uhr
damit hast du recht

in Deutschland existieren in vielen Städten Umweltzonen seit Jahrzehnten. Ebenso in Italien.

Ohne messbaren Erfolg.

(0)
sting (6063)
02.01.2012 19:06 Uhr
"Ohne messbaren Erfolg"

Doch, für die Autoindustrie, denn es wurden viele neue EURO5 Autos gekauft. zwinkern

Aber du hast schon recht, denn die meisten Fahrzeuge sind ohnehin EURO4 oder EURO5 und da bringt die Umweltzone kaum eine Veränderung mit sich.

(0)
danube (75)
02.01.2012 12:08 Uhr
als Linzer...

...kann man nur hoffen, dass der Westring verhindert wird. Eine Umweltzone in Linz wäre auch wünschenswert.

(5)
stimme_des_volkes (482)
02.01.2012 12:08 Uhr
und totzdem

wollen gewisse Politiker sich unbedingt ein Denkmal mit dem Westring schaffen wieder einmal über den Kopf des Großteils der Bevölkerung darüber

(5)
airbase (791)
02.01.2012 20:23 Uhr
2015 sin wieder wahlen

da sind die konservierer und dazulernresistenten in Övp im oberösiland geschichte. oder schon früher. wäre besser für das land oberösireich

(0)
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