LAAKIRCHEN. Spektakulär wurde die Sprengung der Traunbrücke auf der A1 bei Steyrmühl am Samstag um 18 Uhr in Szene gesetzt.
Kommentare zu diesem Artikel
sting (6063)
23.10.2011 12:00 Uhr
Man könnte die medienwirksame Sprengung auch
als mahnende Erinnerung sehen: nämlich die Tatsache, dass viele Betonbauwerke, die wir jetzt so gerne mit ASFINAG-Schulden bauen, in 50-100 Jahren wieder weggesprengt werden müssen.
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staatsbuergerin (660)
23.10.2011 09:06 Uhr
Ich nehme an, dass die Sprengung so vorbereitet wurde, wie es technisch erforderlich war und nicht so, dass die Medien ein SpeKtakel hatten.
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Harbachoed-Karl (1161)
23.10.2011 11:49 Uhr
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mit einer Prioritätensetzung in deinem sinne
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koestlerh (1)
23.10.2011 08:55 Uhr
http://www.salzi.at/article/lokales/laakirchen/26640/
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Pfette (691)
22.10.2011 22:33 Uhr
Befindet sich hier etwas auf der
Brücke?
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mausfanger (18420)
22.10.2011 23:10 Uhr
Pfette (691)
23.10.2011 11:51 Uhr
mausfanger (18420)
22.10.2011 21:10 Uhr
was an einer brückensprengung ...
tatsächlich so medial spektakulär sein soll, entzieht sich selbst meiner nicht geraden bescheidenen fantasie?
beton fliegt mit ein lauten bumms durch die luft ... zu boden ... und aus.
mittlerweile wird schon aufgeräumt sein ... was ist mir persönlich weitaus wichtiger ist, da ich am montag früh eine wenig auf dieser autobahn herumkurven möchte!
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mausfanger (18420)
22.10.2011 21:13 Uhr
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was eine "ungerade" fantasie ist ...
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zar (3007)
22.10.2011 21:03 Uhr
wo bleiben die Bilder zu diesem angekündigten Medienspektakulum???
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GAZ (6)
23.10.2011 09:57 Uhr
mynachrichten (1413)
22.10.2011 20:07 Uhr
Meine mathematishce 3,14 X Daumenschätzung besagt
Sprengung goldrichtig zum jetztigen Zeitpunkt für Banken und Baufirmen. Aber eine Sprengung in 17 Jahren hätte auch noch genügt, wenn man die Steuerabgaben und die Autobahnmaut nicht wieder gewaltig erhöhen will. Bis waren meine Pi X Daumenschätzungen bei der Sicherheit immer locker 3 fach sicher, im Gegensatz zu den Verkehrs - Verkehrtexperten beim Bindermichlpfusch.
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Pfette (691)
22.10.2011 09:27 Uhr
Ob die kurze Lebensdauer nur mit der
enormen Belastung zu erklären ist?
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sting (6063)
22.10.2011 23:43 Uhr
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Pfette: Die planmäßige Lebensdauer von
Betonbrücken liegt bei 80-100 Jahren (übliche Haltbarkeit von Beton). Moderne Brücken liegen sogar etwas darüber.
Die hauptsächliche Schwachstelle bei älteren Brücken ist die Bewehrung aus Stahl, die schneller korrodieren kann, wenn die Abdichtung nicht ordentlich ausgeführt ist, oder die Stahlqualität nicht passt. Und natürlich: Streusalz! Daher rührt die kürzere Lebensdauer einiger Brücken.
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feuerkogel (6590)
23.10.2011 00:00 Uhr
feuerkogel (6590)
23.10.2011 09:52 Uhr
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sting über die brücke in trier....
...fährt schon seit jahrzehnten der schwerverkehr und auch eine 2 gleisige strassenbahn. sicherlich ist schon desöfteren was restauriert worden. aber das grundgerüst sprich die gewölbe sind nach über 1700 jahre das gleiche. so gesehen waren damals genies am werk, im gegenzug zu heute stümper.
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sting (6063)
23.10.2011 00:22 Uhr
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feuerkogel: Die römischen Bauwerke sind
sensationell und aus einer betonähnlichen Mischung aus Stein, Sand und Vulkanasche. Das Material ist betreffend Korrosion/Erosion besser als der moderne Beton, aber bei weitem nicht so druckfest.
Weil keine Stahlbewehrungen drinnen sind, kann auch da nichts kaputt gehen. Die Spannweiten der einzelnen Elemente sind deswegen entsprechend kurz.
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vernunft (440)
23.10.2011 09:29 Uhr
Hausruckviertler (117)
22.10.2011 12:09 Uhr
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die Lebensdauer von Beton
ist begrenzt.Man geht unter normalen statischen Beanspruchungen und Witterungseinflüssen von ca. 50 Jahren aus.Wohlgemerkt bei einem Gebäude aus Stahl-Beton. Da eine Brücke wie diese Autobahnbrücke über die Traun über die 50 Jahre hinweg extremen Schwingungen und Temperaturschwankungen ausgesetzt war wundert es mich eigentlich dass sie so lange gehalten hat. Aus meiner(fachlichen)Betrachtung hätte sie eigentlich schon früher weggesprengt werden müssen. Vielleicht hat aber die ASFINAG das Problem etwas "verschoben"
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mynachrichten (1413)
22.10.2011 21:32 Uhr
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nach Rücksprache mit ASFINAG beim Jagdstsammtisch
hat es noch eine Jagd gebraucht, bis klar war, wer wann wo aus Idealismus seinen Fuhrpark zur Verfügung stellen kann. Und nur wenn man mindestens 170 Jahre zugewartet hätte unter ungünstigen Voraussetzungen, hätte man auch auf das Sprengen verzichten können - aber schon jetzt entspricht die Brücke nicht mehr dem Modebrückentrend der schnelllebigen Zeit. Zeit ist Geld. Money let´s the world go round. Bumm, bumm und alle freuen sich, wieder unser Wirtschaftswachstum um mindestens 35 Millionen Euro gesteigert zu haben. Auch der SpeckDackel der Jagdgesellschaft freut sich mit, lieb diese Tierliebe bei der Jagd.
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mynachrichten (1413)
22.10.2011 20:35 Uhr
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gerade als Oberösterreicher weiß man,
wie Gutachten im gut überschaubaren Rahmen getrimmt werden um die Erwartung der Auftraggeber zu erfüllen. Überlegung: Autoblech 1 mm hält schätzungsweise mal 13 Jahre. Zentimeterdicke Brückenbewehrungsstähle, wenn beim Material nicht gepfuscht wird, hält ja doch bedeutend länger als 50 Jahre, außer... Glaube nie einem Auftraggutachten.
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Pfette (691)
22.10.2011 22:28 Uhr
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Wie oben ausgeführt - ach ja
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reibungslos (1053)
22.10.2011 19:30 Uhr
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Stahlbrücken halten etwas länger
Der Talübergang Bergen in Oberbayern (BAB 8 Salzburg-München) z.B. ist aber nach 75 Jahren auch schon so desolat, dass die Randbereiche nicht mehr befahren werden dürfen. Das erste Trragwerk der neuen Brücke ist in Bau. Die alte wird nächstes Jahr abgetragen.
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Pfette (691)
22.10.2011 18:48 Uhr