WERFEN/LINZ. Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Wochen musste Student Thomas Sacher (27) von einem Hubschrauberteam aus einer Felswand im Salzburger Pongau geborgen werden. Diesmal wollte der Paragleiter seinen beim Absturz Anfang Oktober zurückgelassenen Gleitschirm gemeinsam mit einem Freund bergen. Der Bruchpilot hatte dabei nur bedingt Erfolg.

Vor zwei Wochen saß Thomas Sacher in der Wand fest.
Bild: ÖAMTC
Der Mann ist nicht dumm oder fahrlässig. Er ist ein ausgewachsener, rücksichts- und verantwortungsloser Vollidiot, für den andere Menschen ihr Leben riskierte.
http://gedaunknsplitta.blog.de
richtig, ein ausgewachsener, rücksichts- und verantwortungsloser Vollidiot, das trifft zweifellos auf diesen Pleite-Pech-und Pannen-Bruchpiloten zu.
4000 Euro ist der Fallschirm wert, plus Handy und Geldbörse, und das wollte er sich unter Lebensgefahr für sich und Andere aus der Wand holen..
Hoffentlich werden die saftigen Kosten für seine Rettung von ihm gefordert bzw. mit allen nur möglichen Mitteln eingetrieben.
Fünfzehntausend Euro sind für so eine Bergung mit dem Hubschrauber und Gefahrenzulage für die Bergretter durchaus angemessen.
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