GARSTEN. Jäger Franz Greil weigert sich die vorgegebenen Abschusspläne für Rehe zu erfüllen. Er möchte die Wildtiere besonders schützen und seltener jagen. Durch sein Verhalten droht ihm aber eine Verwaltungsstrafe.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (15194)
25.03.2011 21:01 Uhr
Ich bin in Hitze schon seit Tagen
So werd ich mir ein Kahlwild jagen
Und bis zum Morgen sitz ich an
Damit ich Blattschuss geben kann
Auf dem Lande auf dem Meer lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben
Sterben!
Ein Schmaltier auf die Läufe kommt
Hat sich im hohen Ried gesonnt
Macht gute Fährte tief im Tann
Der Spiegel glänzt, ich packe an
Der Wedel zuckt wie Fingeraal
Die Flinte springt vom Futteral
Waidmanns, manns, manns, manns Heil
Ich fege mir den Bast vom Horn
Und gebe ein gestrich´nes Korn
Waidmanns, ...
Auf dem Lande auf dem Meer lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben
Waidmanns, ...
Sterben!
Waidmanns, ...
Sie spührt die Mündungsenergie
Feiner Schweiss tropft auf das Knie
Auf dem Lande auf dem Meer lauert das Verderben
Die Kreatur muss sterben
Waidmanns, ...
Sterben!
Waidmanns, ...
Auf dem Lande auf dem Meer lauert das Verderben
Waidmanns, ...
Auf dem Lande auf dem Meer lauert das Verderben
Waidmanns, ...
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boehmerwaldhex (167)
25.03.2011 21:18 Uhr
mausfanger (15194)
25.03.2011 21:21 Uhr
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boehmerwaldhex ! ich auch ...
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44elch (256)
25.03.2011 15:40 Uhr
Er kann doch die Jagdkarte bzw. die Jagdpacht zurückgeben.
Sollte es dann zu "Wildschädenkommen" sind andere in der Pflicht.
Junges Rehwild (Bambis) darf ohnehin nicht erlegt werden.
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boehmerwaldhex (167)
25.03.2011 16:27 Uhr
mausfanger (15194)
24.03.2011 23:12 Uhr
können das wild regulieren- von natur aus - wirklich gut!
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Krapfen (8)
25.03.2011 10:35 Uhr
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Aber Bär und Wolf werden sich niemals in ganz Österreich verbreiten können, sondern nur in gewissen Gebieten, die genug zusammenhängende Waldgebiete haben und nicht alle 2 km von Straßen zerschnitten werden. Österreich ist sehr stark zersiedelt und auch der Großteil des Landes OÖ fällt als möglicher Lebensraum weg. Auf eine nachhaltige Jagdbewirtschaftung kann dort unter anderem aus diesem Grund nicht verzichtet werden.
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Linz1001 (175)
24.03.2011 23:02 Uhr
Gibts eigentlich auch noch andere Möglichkeiten die Bäume zu schützen als gleich alles abzuknallen! Bin mir sich das da was gibt - würde aber was kosten und die Jäger haben nix mehr zu killen! Eure Rückständigkeit ist der Hammer!
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IchundDusindWir (16)
24.03.2011 19:16 Uhr
Und alle die hier so gescheit schreiben
sollen einmal in das Jagdrevier des Herrn Greil nach Garsten gehen und sich die abgeschälten Bäume ansehen. Ihr seids mir die richtigen Natuschützer und Romatiker. Züchtets die Rehe massenweise auf und redet dann davon, dass sich die Natur das alles von selber regeln soll. Nebenbei bemerkt, auch die Jägerkollegen vom Herr Greil sehen ihn mehr als kritisch. Er ist schon langer keiner seiner Zunft mehr und ein überaus schwieriger Mensch.
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wolfkurt (41)
25.03.2011 10:37 Uhr
Krapfen (8)
25.03.2011 11:07 Uhr
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Ist es wirklich so schwer zu verstehen? Die Jäger sind schuld daran, dass der Wildbestand überhaupt so hoch ist, weil sie das Wild füttern (was in anderen Ländern nicht üblich ist). Wenn man das Wild aber nur füttert und nichts davon wegschießt, wird es nur wenige Jahre dauern (ich rede von, 2, 3 oder etwas mehr Jahren), bis die Wildpopulationen gar keine Verjüngung mehr aufkommen lassen.
Solange über den Winter gefüttert wird, sodass beinahe alles die kalte Zeit überlebt und das Wild auch keine natürlichen Feinde hat, müssen die Bestände auch kontrolliert werden! Und von Amts wegen wird nunmal überprüft, in welchem Zustand der Wald ist und wieviel geschossen werden muss, dass die Wirtschaftlichkeit des Waldes erhalten bleibt. Diese Beurteilung jedem einzelnen Jagdausübungsberechtigten selbst zu überlassen würde wahrscheinlich schnell chaotische Zustände hervorrufen.
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Krapfen (8)
24.03.2011 16:44 Uhr
Bei dem Bericht keimt mir der Verdacht auf, dass dieser Jäger einfach nur scharf auf das Geweih der Böcke ist und zu faul, den Abschussplan zu erfüllen. Rehe gibts mehr als genug: Bei dem massiv hohen Schalenwildbestand, den wir in Österreich haben (höchster in Europa), werden seine Kinder auch so und so noch Rehe sehen können.
Wer hier mag Holz? Ich denke, jeder findet Holz gut, verarbeitet als Möbel oder Baumaterial. Damit wir es verwenden können, brauchen wir aber die Forstwirtschaft und die wird nunmal mancherorts durch zu hohen Wildbestand und daraus folgenden Wildverbiss im Winter stark gefährdet, deswegen ist die Einhaltung des Abschussplanes enorm wichtig (solange die Populationen künstlich durch Fütterung hoch gehalten werden - auch von Jägern). Weigert der Jagdausübungsberechtigte sich, diese Pflicht zu erfüllen, dann sollte das Revier an jemanden anderen verpachtet werden, weil nur so ist ein reibungsloses Miteinander von Forst- und Jagdwirtschaft möglich!
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oblio (9680)
25.03.2011 11:15 Uhr
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und Wildverbiss sind nicht unbedingt das Gleiche!
Um Verbiss-Schäden zu mindern, wird ja auch gefüttert!
Andererseits wird im Herbst wieder gejammert werden,
dass zu wenig Wild zum Abschuss zu finden ist!
Die meisten toten Wildtiere werden ohnehin
von den Autojägern erlegt!
Die Schutzmaßnahmen sind teuer,
daher wird es weiterhin so bleiben!
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Krapfen (8)
25.03.2011 15:21 Uhr
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Genauer gesagt können Rehe auch gar nicht Schälen, sondern sie verbeißen Triebe. Schälen tut hauptsächlich das Rotwild.
Und das mit den Fütterungen gegen Verbiss ist leider ein Teufelskreis: früher wurde gefüttert, damit es mehr Wild für den Abschuss gibt. Dadurch kam plötzlich alles über den Winter, die Populationen wuchsen. Und nun, wenn man die nicht füttert, wird die Waldverjüngung übermäßig verbissen, weshalb man eben füttern muss (!). Und einen Abschussplan muss man ebenfalls erstellen, weil sonst ja viel zuviel Wild ist. In der Schweiz hat man bereits in einigen Kantonen begonnen, auf Fütterung zu verzichten und nach einiger Zeit pendelte es sich ein, es klappt also. Aber bis sich die Jagdwirtschaft hierzulande durchringen kann, auf Fütterungen zu verzichten, werden wohl noch einige Jahre vergehen.
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wolfkurt (41)
25.03.2011 10:40 Uhr
eulenauge (14403)
25.03.2011 12:09 Uhr
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Wird derzeit beispielseise in Libyen
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Krapfen (8)
25.03.2011 11:10 Uhr
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Auf so einen dämlichen Vergleich geh ich gar nicht näher ein.
Ihrer Aussage nach müssen Sie aber 1. Vegetarier sein, und 2. keinerlei Holz im Haus haben. Das Holz verdanken wir nämlich der Forstwirtschaft, und ohne wachsende Bäume gibts die nicht.
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kana (124)
24.03.2011 16:27 Uhr
Wie sieht es aus mit dem Abschußplan
für unfähige Experten der BH? Wenn so ein Tier ein bißche was anstellt muss es erschossen werden. Was eine Lapalie gegenüber was unser Politiker Politiker Anstellen ist. Und die Herren sollen sich den heutigen Leserbrief vom Q.C.Steurer, das stille Ende lesen. Das Land gehört nur mehr den Rennfahrern und Motorradfahrern? Damit diese eben Rennfahren können auf öffentlichen Straßen, muß das Wild weg und sterben, das ist ja zu gefährlich und zu teuer für die Versicherungen! Herr Neustifter sie Lügen! Ist das die wahre Wahrheit?
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wolfkurt (41)
25.03.2011 10:45 Uhr
IchundDusindWir (16)
24.03.2011 19:18 Uhr
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Schreib nicht so einen Blödsinn
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wolfkurt (41)
25.03.2011 10:49 Uhr
unbekannt (1)
24.03.2011 15:19 Uhr
Die meisten Jägerwollen einen hohen Grundrehbestand haben, um eine möglichst große Vermehrung dessen zu erhalten, den Sie dann erlegen können.
Mit der großen Grundanzahl der Rehe in den Revieren, der ein vielfaches dessen darstellt, der um etwa 1900 bestanden hat, werden die Probleme immer mehr.
Die Rehe sind durch die Überpopulation unruhiger, und der Nachwuchs (schwache Böcke) wird vertrieben - oft über Straßen - Wildunfälle, Gefährdung der Allgemeinheit, Sachschäden.
Wäre ein Wildstand wie etwa um 1900 mit dem Verkehrsnetz von heute, wir hätten einen Bruchteil der Wildunfälle von heute.
Gehen Sie einmal in den Wald - überall Zäune. Die Bauern bringen weder eine natürliche Waldverjüngung, noch selber gesetzte junge Bäume ohne Zaun hoch, aufgrund des hohen Wildstands.
Was wir auf jeden Fall zuviel haben, sind viel zu viele "Waidmänner" die sich ihr Hobby zur Identität machten, und territorial herumstolzieren, die auch noch versuchen sich das Mäntelchen "Naturschutz" umzuhängen.
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wolfkurt (41)
25.03.2011 10:51 Uhr
jk4621 (30)
24.03.2011 13:34 Uhr
Symbiose Grundbesitzer-Jäger
Im "OÖ Jäger",Ausgabe 130 Seite 5, wird von "Verwaltungsreform" geschrieben.Gut so!Vielmehr noch.Hier ist die Jägerschaft angehalten, sich gegen das Behördendiktat einig zur Wehr zu setzen.Ist es nicht so, dass der einfache Jäger, nicht der jagende und statussuchende Geld-,Wirtschafts-,Politadelige, zunehmend bei der Abschussplanung und noch mehr bei den Wildschadensvorhalten über den Tisch gezogen wird.Es werden die Jäger, angesichts ihnen fehlender, ehrlicher und nicht aus Selbstzweck handelnder Lobbyisten,mundtot gemacht.Die Symbiose Wald-Wild, verkommt mehr und mehr zu einer rein emotional und mit dem Rechenstab geführten marktschreierischen Diskussion.Vor wenigen hundert Jahren waren es Bauernaufstände die später zu den nötigen Reformen führten.Wieso nicht ein Aufstand der Jägerschaft,der Grundbesitzer,der Autofahrer,der Atomgegner,der Frauen,der Schüler.......gegen die Reformverweigerer und reinen Besitzstandswahrer in unserer schönen Republik!"Wahltag ist Zahltag!"
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unbekannt (1)
26.03.2011 09:22 Uhr
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Jetzt ist es schon so weit, dass das Wild bei uns als Schädling eingestuft wird. Ich bin aber Jäger und kein Schädlingsbekämpfer. Auch ich ärgere mich über die oft nicht nachzuvollziehenden Abschusspläne. ie Begehungen und die Behördenentscheidungen, reine Willkür. Kein Mensch kann sagen, wie viele Rehe es in einem Revier gibt. Un dann kommt noch dazu, dass das Falwild (etwa durch Wildunfälle) zum Abschussplan gar nicht dazu gezählt werden. So kommt es also zu einer doppelten Wildvernichtung, was bestimmten Gruppen sehr gelegen kommt. Über die Winterfütterung könnte man aber nachdenken.
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herbertw (12245)
24.03.2011 11:50 Uhr
wolfkurt (41)
25.03.2011 10:55 Uhr
herbertw (12245)
24.03.2011 11:45 Uhr
Österreichische Verhältnisse
Das Land OÖ, aber insbesondere die diversen Bezirkshauptmannschaften spielen die LEGISLATIVEn und EXEKUTIVEn Rollen im Jagd-UN-Wesen.
Völlig außer Acht gelassen worden ist inzwischen der Umstand, dass Jäger diesen „Job“ als REINE PRIVATLEUTE ausüben.
Ein Bermuda-Dreieck aus Jagdverband, lokalem Jagdausschuss und der die Gründe besitzenden Bauern darf – AUF BASIS VON Landes-spezifischen GESETZEN – die Jäger wie verbeamtete Sklaven behandeln – was diese Leute, je nach Charakterschwäche, auch weidlich tun.
In einem meiner Stammwirtshäuser habe ich so eine „Treibjagd der Bauern & Behörden“ (das Thema war natürlich – wie eh immer – der „ach so große Verbiss“) über Monate mit verfolgen können.
Ich habe den dortigen Jägern am Ende der Geschichte geraten:
• Legt die Lizenz zurück und sagt diesen Bauern und Bürokraten, sie sollen sich doch die Tiere selber schießen!
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brieftraeger (48)
24.03.2011 11:34 Uhr
Schäden an der Natur, einfach lächerlich
Ich ziehe das erste mal in meinem Leben den Hut vor einem Jäger.
Zitat: "....begutachtet und sich dabei die Verbissspuren, die die Tiere hinterlassen, angesehen. „Dabei sind massive Schäden an der Natur festgestellt worden“
Wenn der Mensch sich herablässt und glaubt Hüter der Natur spielen zu müssen ist das für mich richtig erschreckend. Durch unser Wild sind "massive Schäden an der Natur" entstanden. Ich vermute eher, die meinen, das Wild, egal wie alt, gehört abgeschossen, weil dadurch Schaden an der Wirtschaft, also Vermögen entsteht.
Liebe Jäger, mit schaden an der Natur, wenn Wild (Natur) und Wald (Natur) zusammenleben, hat das sicher nichts zu tun.
Mit der sehr mutigen Entscheidung des Jägers Franz Greil hat sich aber meine Einstellung gegenüber unser Jägertum nicht wirklich geändert sondern nur noch verstärkt.
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Krapfen (8)
25.03.2011 10:32 Uhr
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so einfach ist es aber nicht
Es geht nicht um massive Schäden an der Natur, sondern am Wald, der nunmal bewirtschaftet wird. Haben sie Holz im Haus? Ja? Was glauben Sie, woher das kommt? Wenn keine Verjüngung aufkommt, weil das Wild - das wegen Fütterung der Jäger in viel zu hohen Dichten vorkommt - die Bäume verbeisst, müssen wir auch auf schöne Holzregale verzichten.
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oblio (9680)
25.03.2011 11:23 Uhr
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der Sprecher der HOLZLOBBYISTEN?
Nicht jedes verbissene Zweiglein zieht Schaden nach sich!
Wenn mehr Unterholz stehen würde,
wäre der Schaden auch geringer!
Genauso sollten die Rainvegetationen
wieder eingeführt werden!
Als Schutz der Felder, der Vielfalt der Natur
und auch Nahrung für die Wildtiere!
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Krapfen (8)
25.03.2011 15:33 Uhr
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nein, im Gegenteil, ich bin Wildökologe
Jede Maßnahme (wie die erwähnten Rainvegetationen), welche mehr verbeißbares Futter für das Wild bringt, finde ich lobenswert und ich weiß selbst, dass nicht jedes verbissene Zweiglein ein großer Schaden ist. Wenn aber in einem Wald festgestellt wird, dass bedenklich zuviel verbissen wird, MUSS man den Abschussplan nunmal abstimmen, sonst gibts Krieg zwischen Förster und Jäger. Leider werden vor allem Tannen oder Laubhölzer liebend gerne verbissen, die für einen gesunden, stabilen Mischwald aber wichtig wären. Wenn die also mit mechanischen oder chemischen Maßnahmen nicht genug geschützt werden können, dann muss halt geschossen werden. Das hat nichts damit zu tun, dass ich Reh killen so toll finde, sondern dass ich es durchaus richtig halte, Jagd- und Forstwirtschaft in einem Gleichgewicht zu halten.
Ich gestehe aber, dass ich auch ein Rehragout wirklich lecker finde und deswegen keine großen moralischen Bedenken damit habe, wenn eine Rehgeiß in meinem Kochtopf landet.
Grüße,
Krapfen
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oblio (9680)
25.03.2011 17:47 Uhr
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zugunsten ein wenig mehr Ackerland oder bessere Maschinenbenützung haben sich die Landwirte
selber so ausgesucht!
Die Nebenwirkungen passen ihnen aber nicht!
Die Errosion an den Feldern wird mit
Kunstdünger ausgeglichen!
Es wäre besser, die Natur würde wieder
etwas besser in Ordnung gebracht,
anstatt jetzt herumzuknallen!
Der nächste Herbst kommt bestimmt,
die nächste Jagdsaison auch,
dann könnens ja schießen
was ihnen vor die Flinte kommt!
Dann braucht man auch weniger füttern!
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brieftraeger (48)
25.03.2011 16:09 Uhr
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Also nach Ihrer Meinung, Wild solage abschießen bis es keines mehr gibt und zum beobachten kann man ja dann Plastikwild in den Wald stellen.
Wenn man die natürlichen Feinde unseres Wildes bereits komplett ausgerottet hat, darf man sich nicht über den vom Wild dann entstandenen wirtschaftlichen Schaden beklagen.
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Krapfen (8)
25.03.2011 19:58 Uhr
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Sie verstehen Null von dem, was ich schreibe
Glauben Sie denn wirklich, dass man mit einem Abschussplan so festlegt, dass alles weggeschossen wird? Dann habe ich Neuigkeiten für Sie. Es wird nur soviel geschossen, dass 1. der Wald sich verjüngen kann, 2. eine gute Altersstruktur in der Population ist und 3. ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis. Informieren Sie sich besser, bevor sie weiter so einen Quatsch schreiben.
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unbekannt (3)
24.03.2011 11:27 Uhr
Richtig ,kein abknallen von jungen Rehen mehr,,,
Die BH schrebtisch Bürokraten sollen die sache selber machen ,,
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