PUCHKIRCHEN. Nicht ohne Konsequenzen bleibt das Verhalten Anton Hüttmayrs, der als Zivilschutzpräsident und Bürgermeister seiner Firma Aufträge hat zukommen lassen. Er muss alle Beschlüsse, die er alleine getroffen hat, nachreichen.
Kommentare zu diesem Artikel
scharfer (921)
16.03.2011 20:11 Uhr
daß der pepi 2 wohlverdiente funktionäre hintereinander fallen läßt, das erlaubt ihn sein vorgesetzter scharinger nicht.
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cunard (1233)
16.03.2011 14:11 Uhr
Und dessen Verantwortung wurde bisher nicht erwähnt. Ist Hüttmayr der alleinige Herrscher in seiner Gemeinde? Eine eigenartige Stille in Puchberg. Entweder wurde der Gemeinderat gekauft, oder besteht aus Angestellten Hüttmayr´s Unternehmen. Eine Anzeige auf Verdacht des Amtsmissbrauches sollte Klarheit schaffen. Denn, ein Check der Gebarung des Bürgermeisters ist mehr als angemessen, alleine schon um zukünftige Vergaben des Bürgermeisters an seine eigenen Unternehmen zu unterbinden. In der Gemeinde muss, so nehme ich an, der gesamte Auftragswert den Hüttmayr (seit Amtsantritt) an sich selbst vergeben hat nachvollziehbar sein. Wenn, so wie er behauptet alles Wasserdicht ist, kann er der Prüfung mit ruhigen Gewissen entgegen sehen.
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Steyregger (296)
16.03.2011 14:54 Uhr
cunard (1233)
16.03.2011 15:15 Uhr
Pilatus (10218)
16.03.2011 12:04 Uhr
www.orf.at
Personalrochaden nach Kapeller-Rücktritt
Nach dem Rücktritt des ÖVP-Nationalratsabgeordneten Norbert Kapeller nach der Affäre um einen Behindertenausweis, soll dessen Nachfolge kommende Woche im Landesparteivorstand beschlossen werden.
Keine Rückkehr in politische Funktion
Es sei nicht angedacht, dass Kapeller in eine politische Funktion zurückkehre, sagt Landeshauptmann Josef Pühringer (ÖVP).
Vertrauen für Hüttmayr
Rückendeckung vom Landeshauptmann bekommt gleichzeitig der ebenfalls in die Kritik geratenen ÖVP-Landtagsabgeordnete Anton Hüttmayr. Der Präsident des Österreichischen Zivilschutzverbands, der seiner eigenen Firma einen Auftrag des Zivilschutzverbandes erteilt hatte, habe sein Vertrauen - unter der Voraussetzung, dass er sich an die abgemachten Spielregeln halte - so Pühringer.
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Wer´s glaubt, wird selig. Kapeller wird schnell wieder einen Job, eventuell bei Strasser in Brüssel haben, darauf kann gewettet werden.
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Richelieu (113)
16.03.2011 12:26 Uhr
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Um Kapeller braucht sich niemand zu sorgen, seine christlich-sozialen Freunde werden ihm ein adäquates Ausgedinge verschaffen.
Auf Herrn Hüttmayr kann die ÖVP aufgrund seiner kreativen Vorschläge ohnedies nicht verzichten.
http://derstandard.at/1234507051816/Linz-Hundestreife-gegen-Nachtschwaermer?sap=2&_seite=12
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Steyregger (296)
16.03.2011 13:20 Uhr
Pilatus (10218)
16.03.2011 11:39 Uhr
"Und er gebot dem Noah, er solle sich einen Kasten machen, damit er ihn aus dem Wasser der Sintflug rette. Und Noah machte sich einen Kasten ganz so, wie er ihm geboten, im 26. Jubiläum der Jahre in der 5. Jahrwoche in ihrem 5. Jahre."
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Und wer rettet die ÖVPler, da würde ja ein Kreuzfahrtschiff wie z.B. die
MSC POESIA nicht ausreichen, alle diese Missetäter in Sicherheit zu bringen.
http://www.youtube.com/watch?v=cZpoWUnFsnw
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Steyregger (296)
16.03.2011 13:22 Uhr
Richelieu (113)
16.03.2011 11:38 Uhr
Im eurpäischen Jahr der Freiwilligenarbeit 2011 hielt es auch unser Herr Landeshauptmann für angemessen, am 18. Februar eine Pressekonferenz zum Thema "Freiwillig helfen - Ehrensache" abzuhalten. Herr Hüttmayr, seines Zeichens Ex-Bundesrat, Bürgermeister, Landesrat, Firmenchef, ÖVP-Bezirksobmann, Bezirksobmann des Oö. Hilfswerk Vöcklabruck, usw, sollte sich in diesem Sinne seine ehrenwerte Tätigkeit als Präsident des Zivilschutzverbandes daher nicht antun oder keine derart hohe Vergütung für dieses Ehrenamt verlangen.
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cunard (1233)
16.03.2011 10:49 Uhr
Hat Hüttmayr auch das Gewerbe Installateur inne? Ein jeder guter Tag beginnt mit dem auf Steuergelder sanierten, damit gut gepolsterten, ständig erweiterbaren Budget eines VP Politikers. Symptomatisch für VP Politiker gleichzeitig Selbstständiger der den Hals nicht vollbekommen können. Dies ist keine schiefe Optik mehr, eindeutig Amtsmissbrauch z.B. als Bürgermeister, wo sich Hüttmayr Aufträge selbst erteilt, wenn auch nur um (jeweils Step by Step) 2.000,00 Auftragswert. Bei 10 Kleinaufträgen sind wir bei einem Wert der einer öffentlichen Ausschreibung bedarf. Man kann nur hoffen, dass eine rasche Prüfung „seiner Tätigkeiten pardon eher Umtriebe“ vorgenommen wird. Hüttmayr selbst soll sich aufs „Geschäfte machen“ konzentrieren und seine öffentlichen Ämter zurücklegen.
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Steyregger (296)
16.03.2011 11:32 Uhr
cunard (1233)
16.03.2011 11:45 Uhr
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Ja, mit Sicherheit. Bürgermeister, die sich selbst Aufträge zuschanzen darf es nicht geben. Entweder ist er Bürgermeister, hält sich an seine gesetzliche Vorgaben, oder er ist Selbstständig (ohne politische Verpflichtung) und macht bei öffentlichen Ausschreibungen mit, zu der vom Bürgermeister = der Kommune eingeladen werden würde. Jeder Unternehmer der im selben Ort des amtierenden Bürgermeisters sich dem Bürgermeister als Konkurrenz stellen würde, hat im Endeffekt mit Repressalien des Politikers zu kämpfen. Dies ist ein ungeschriebenes Gesetz. Hat der Bürgermeister im Ort ein Gasthaus, kehren die Leute nach der Kirche am Sonntag wo ein? Beim Wirtshaus des BM oder bei der Konkurrenz?
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Steyregger (296)
16.03.2011 13:30 Uhr
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ich seh die Problemfelder genau so wie du
in sehr kleinen Gemeinden kann man aber vom Gehalt eines Bürgermeisters vielleicht gerademal leben, deswegen stellt sich mir die Frage wo ziehe ich die Grenze
gerade Lehrer/Direktoren und Gewerbetreibende haben doch einen riesen Vorteil wenn sie Kanditieren, eben weil sie so viele Leute kennen bzw. immer präsent sind, ich glaub aber das es rechtlich nicht möglich ist jemanden der eben diese Vorteile genießt von einer Wahl auszuschließen
die Verknüpfung von Privatwirtschaftlichem und der Politik hat aber schon immer Probleme gemacht
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proellisepp (93)
16.03.2011 11:23 Uhr
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Stimme Ihnen vollkommen zu!Und dann sollte sich mal jemand all die anderen Amtsträger anschauen, welche Nebenerwerbsunternehmer sind - ich bin mir sicher, da sanieren sich noch mehr!Hat der Brunsteiner eigentlich was nebenbei laufen?Die Winzig kann man sich auf jeden Fall genauer anschauen!ich möchte auch gerne mal wissen, wo die diese 48 Stunden Tage für Ihre ganzen Amterl herkriegen!
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cunard (1233)
16.03.2011 11:55 Uhr
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Macht und Geld wird von höchster Stelle der Politik immer nur an jene verteilt wird, die den Hals nicht vollbekommen. Das alte Sprichwort der Politiker kennen Sie sicher: „Geld macht nicht glücklich, aber es gestattet uns, auf verhältnismäßig angenehme Art unglücklich zu sein“. Oder: „Jeder Mensch hat seinen Preis“ Diese Sprichwörter sind vermutlich sogar Parteistatuten
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adolfus70 (11)
16.03.2011 10:29 Uhr
Die Casher gibt es in jeder Partei.
Bei der ÖVP sind sie nur christlicher, die Kirchenläufer.
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funfunfun (790)
16.03.2011 10:03 Uhr
sie halte die schwarzen Brüder - aber die roten sind eh auch nicht besser und die blauen erst.
Drumm - weg mit dieser neuen Adelsschicht!!!!
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Steyregger (296)
16.03.2011 10:19 Uhr
unbekannt (1588)
16.03.2011 11:01 Uhr
Steyregger (296)
16.03.2011 11:29 Uhr
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und das hältst du für erstrebenswert?
wie würdest du die Elitenbildung in der Politik verhindern, bzw. ist es erstrebenswert nicht von Eliten regiert zu werden? das darfst jetzt nicht falsch verstehen und mir irgendwelche Präferenzen unterstellen, ist eine ehrlich gemeinte Frage
es ist ja nicht gerade so, das wir in Ö zuviele haben die fürs Regieren in Frage kommen
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unbekannt (1588)
16.03.2011 11:46 Uhr
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Demokratie ist die Herrschaft des Geldes (Oswald Spengler - "der Untergang des Abendlandes" - paktische dummdreiste Ausführung Scharinger in OÖ, Präsidentenwahlkampf USA... usw) in 2 Wochen hatten die Banken das Geld , dass sie wollten, kein einziger dieser Herren hat sich jemals einer Wahl gestellt. Wie ändern? Basisdemokratie von ganz unten Gemeinde , Bezirk Land usw. gibt es nur direkte Wahlen (in den Medien, und mit dem Internet ist alles leicht möglich - Wahlkampf, digitale Siganturen usw.) usw. Eliten sind wünschenswert nur braucht das System sozialeEliten, wer tut am meisten für seine Gemeinschaft und weniger für seine Tasche. die meisten regierenden sind ja nur handlanger des geldes, verstehen nichts von ihrem geschäft, weil sie rigendwer raufgehievt hat. schua dir einmal an wer in wien bei sp und vp miteinander verwandt ist und sich nie einer basiswahl gestellt hat. selbst bildungseliten wären besser als das jetzige system, das nur verleitet zusammenzuraffen
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Steyregger (296)
16.03.2011 13:41 Uhr
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das mit der direkten Demokratie auf Gemeindeebene kann ich nur voll unterstützen
in größerem Umfang (Bezirk, Land, Bund, EU usw.) hab ich da ein Problem, zum einen sind es die vielen Leute die immer das gleiche Wählen egal was die machen, zum anderen glaub ich nicht das es einem gelingt wirklich heraus zu finden was man zur Wahl hat, in Linz z.B. kannst dir den Bürgermeister und seine Gegenkandidaten ein paar mal anhören aber wo bekommst ungefilterte Infos über die Leute her? das Lesen von Gemeinderatsprotokollen kann man keinem zumuten, was bleibt ist wieder nur eine indirekte Entscheidung, weil man sich auf Bekannte oder Medien verlassen muss
kurzum, ich glaub im Kleinen ist es das einzig Zielführende, für größere Gemeinschaften sollte man auf diejenigen Vertrauen die man im kleinen Rahmen kennt bzw. denen man vertraut, ich halte sowas wie eine Nationalratswahl für sinnlos
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cunard (1233)
16.03.2011 11:18 Uhr
Steyregger (296)
16.03.2011 11:25 Uhr
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da täuscht du dich, zumindest wird in den Medien immer Frühjahr 2012 genannt und Scharinger und Schaller haben beiden noch Verträge bis ins Frühjahr 2012
wer die Geschichte des Herrn Scharinger in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß das er nicht gerade heiß ist auf seinen Abgang und den auch lieber groß inszeniert
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cunard (1233)
16.03.2011 12:17 Uhr
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Ich befasse mich nur am Rand damit. Bösen Zungen behaupten das Scharinger erst dann in Pension gehen wird, nachdem der „Vierkant Hof“ am Raiffeisenplatz fertig gestellt wurde. Der gewählte Baustil Vierkant Hof der Raika Zentrale soll übrigens darauf zurückzuführen sein, dass Scharninger der elterliche Bauernhof nicht überschrieben wurde
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cunard (1233)
16.03.2011 11:19 Uhr
proellisepp (93)
16.03.2011 09:20 Uhr
...der Parteifreunde!Vom "Mondseeland" aus wird von der werden die Bürger von der Langer-Weninger, die Bürger für dumm zu verkaufen - liebe Michi: natürlich hat er es für sein Geldtascherl nicht böse gemeint!Aus Vöcklabruck der Brunsteiner meint,der Hüttmayr sei einfach nur ungeschickt vorgegangen - ja Herbert, wollen Sie dem Hüttmayr etwa über die Medien ausrichten, dass Sie ihm Nachhilfeunterricht im geben wollen "Wie nütze ich mein Amt, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen, ohen erwischt zu werden"?Frau Winzig weis natürlich nix von den Kleinaufträgen, die sich der Falott bis € 2000,00 selber genehmigen kann - da kann gleich eine grössere Summe rausschauen, oder?Das wird immer mehr zur traurigen Farce - Pühringer sollte sich eine seine ganze Abcasherbagage aus den politischen Ämtern und Geschäften nehmen,dann blieben die Bürgergelder endlich für Bürgerprojekte!
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proellisepp (93)
16.03.2011 09:38 Uhr
cunard (1233)
16.03.2011 11:10 Uhr
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@proellisepp ich stimme zu
Die Wut der Menschen wird immer größer, nur was kann man gegen Politiker die nur ein Ziel vor Augen haben: die eigenen Taschen zu füllen, schon ausrichten. Gerade in der VP wird die Politik: einer wird abgesetzt, der nächste steigt auf, macht dort nahtlos weiter wo der Andere aufgehört hat. Solange eine enorme Macht der VP anvertraut wird ist keine Änderung in Sicht. Arbeiter haben keinerlei Schuld an der Weltwirtschaftskrise, trotzdem holt sich der Finanzminister das fehlende Geld aus den Taschen des Volkes z.B. bei den Spritpreisen. Pühringer wird sich kaum gegen die Politiker wie „ Hüttmayr“ auflehnen oder gar absetzen, er braucht die Stimmen bei den nächsten Wahlen. Es ist eine Charaktersache Steuergelder ohne jegliche Skrupel in die eigene Tasche zu stecken – bei manchen fehlt der Charakter.
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unbekannt (1588)
16.03.2011 12:03 Uhr
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ganz einfach das tun, was jetzt getan wurde
ständig über die medien die meinung kundtun, die politiker fürchten nur mehr das und kapeller hat es schon erwischt, auch bei hüttmayr höhlt der stete tropfen den stein...
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mynachrichten (1413)
16.03.2011 09:15 Uhr
Das ist alles harmlos gegenüber Behördenwillkür
Bei Hüttmayr ist schon auch viel Geschäfts - Neid im Spiel, da müßten gegen Huber von der ÖBB schon richtige Verfahren im Gang sein!
Aber wenn Einzelne unschuldige Bürger regelrecht geschädigt werden, schaut man weg.
Da hört man oft nichts, da sieht man nichts, da ist sich oft der ganze Gemeinderat einig - weil auch oft zudem einseitig und falsch informiert. Sogar übergelagerte Behörden lassen sich noch einspannen .
Und auch Pühringer nimmt manchmal erst das aktiv zur Kenntnis, was ihm in der Öffentlichkeit schaden könnte. Ja drübersteigen und drüberfahren fahren ist die Methode um im Leben am schnellsten und weitesten voranzukommen. Kein schöner Zug, für einen der eh schon weit gekommen ist, er könnte auch mal unter die Decke schauen.
Wozu kümmern um die versteckten Leichen im Keller, das ist nämlich sehr anstrengend und deprimierend. Gemeinheiten besser verdrängen?
Ein schön aufbereitetes Beispiel: http://www.ooe-behoerdenwillkuer-rechtlos.info/
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cunard (1233)
16.03.2011 11:35 Uhr
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Sowohl Pühringer als auch Huber, das dafür verantwortliche Ministerium haben entweder nicht den Weitblick, oder die Kontrollorgane um den ausufernden Geldbeschaffungsaktionen der eigenen Politiker Einhalt zu bieten. Was kommt als nächstes? Anstatt die „Geschwüre“ umgehend aus dem Kader zu entfernen, wird eiskalt riskiert, dass die Volkswurt immer mehr ansteigt. Pühringer wird eines Tages feststellen: heute haben wir Landtagswahl, aber keiner geht hin..
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schwester (453)
16.03.2011 12:31 Uhr
Marie-Luise (1024)
16.03.2011 09:05 Uhr
nichts in böser Absicht getan?
Kein Mensch hat behauptet, dass es "böse Absicht" war. Es ist aber absolut nicht in Ordnung, wenn ein Bürgermeister seiner eigenen Firma Aufträge verschafft. Er hat da vor allem andere Firmen geschädigt, er hat sich persönlich einen wirtschaftlichen Vorteil geschaffen. So etwas schadet der Partei. So einen Abgeordneten werde ich sicher nicht wählen.
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kleinemaus (1503)
16.03.2011 08:49 Uhr
gibt es politische Volksgerichte. Sonst wird immer vertuscht.
Gut dass es die Medien gibt.
Neben den den Parteizeitungen gibt es Gott sei dank auch wirklich unabhängige Zeitungen.
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wickerl (199)
16.03.2011 08:19 Uhr
Zustimmung zu expertefueralles
@expertefueralles Sie haben Recht, das relativ wenige, wenn auch charakterlose , was bei Kapeller "äußerst schwer wiegt", ist bei Hüttmayr und Köppl so gut wie nix. So lange man im Parteiapparat freundschaftlich verankert ist, kann man sich alles leisten. Bei Kapeller fielen die Umstände, dass er sich etwas leistete und der Umstand dass man ihn ohnehin los sein wollte, zusammen. Das von Kapeller bauschte man genüsslich auf, wobei man nicht einmal sicher sagen kann dass er es war, und das von Köppl und Hüttmayr wird verharmlost so gut es geht.
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Steyregger (296)
16.03.2011 10:27 Uhr
Pilatus (10218)
16.03.2011 08:13 Uhr
Die in Bünde gebundene ÖVP, beherrscht von Teilzeitgrafen, Besitzstandbewahrern, Bauernsubventionitis und Beamtengewerkschaftern, erlebt jetzt ihr Waterloo, das sie eigentlich der SPÖ zumünzte und so die letzte Landtagswahl gewann.
Jetzt brechen die Eiterbeulen auf und man darf gespannt sein, was nächstens ans Tageslicht kommt und nicht mehr unter die Tuchent gekehrt werden kann.
Ob hier Pühringer noch der "Macher" ist, wird sich weisen, viele glauben allerdings nicht daran.
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expertefueralles (1474)
16.03.2011 07:52 Uhr
Die gnadenlose Hetzjagd geht also
weiter.
Der eine wird wegen Falschparkens an den europaweiten Pranger gestellt und politisch, gesellschaftlich und wirtschaftlich ruiniert.
Bei dem anderen wird garnicht erst gefragt, ob die Vergaben im Sinne des Sparprinzips erfolgt waren. Er ist schon verurteilt. Ohne näher hinzusehen.
Was sind das für Relationen? Was sind das für unmenschliche Vorgangsweisen.
Schande über diese "besseren" Menschen.
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schwester (453)
16.03.2011 12:21 Uhr
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hat der Herr Bürgermeister allein entschieden?
Sollte er so dumm
(man könnte es auch anders nennen)
gewsen sein, sich
die Entscheidungen NICHT durch den Gemeinderat
absegnen zu lassen?
Die Optik sieht wie der schiefe Turm von Pisa aus!
Die Gemeinde gehört bis auf die Papierschnitzel im
Papierkorb geprüft!
Der Ortskaiser mit den
vielen Nebenbeschäftigungen
ebenfalls!
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hotdoc (70)
16.03.2011 10:32 Uhr
Marie-Luise (1024)
16.03.2011 09:01 Uhr
unbekannt (3)
16.03.2011 08:32 Uhr
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Es ist keine Kleinigkeit als Nichtbehinderter auf einem Behindertenparkplatz zu parken. Wer einmal einen Rollstuhlfahrer gesehen hat, wie mühsam es ist, aus bzw. in das Auto zu kommen wird wissen, was es für so jemanden bedeutet, wenn Parkplätze missbräuchlich verwendet werden. Dass Kapeller nicht wußte, dass seine Frau diesen Ausweis verwendet, kann ich mir ganz schwer vorstellen. Es ist keine Hetzjagd, sondern logische Konsequenz, die man für Fehlverhalten zu tragen hat.
Zum Fall Hüttmayr sage ich gar nichts, da kommt mir seit vielen Jahren nur das Grauen. Wenn Pühringer endlich von der parteiinternen Freunderlwirtschaft abgeht, dann passiert hier hoffentlich auch etwas. Ein Blick ins Firmenbuch und als aufmerksamer Landesbürger fragt man sich, wie diese vielen Jobs und Ämter zu bewältigen sind. So gesehen könnte Hüttmayr - so er denn sein politisches Amt verlieren würde - jederzeit Managerseminare abhalten. " Wie mache ich aus 24 Stunden 72" - das wär doch noch eine Geschäftsidee!
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trude (605)
16.03.2011 09:37 Uhr
cunard (1233)
16.03.2011 14:14 Uhr
schwester (453)
16.03.2011 12:29 Uhr
guttmann (135)
16.03.2011 08:21 Uhr
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expertefueralles alias allesklar alias christ
Aufgrund der naiven Zweizeiler, sowie deiner Geisteshaltung als ÖVP- und Raika-Lakai muss ich feststellen, dass du dich bereits verdreifacht hast. Georg Danzer hatte recht: "Ana allan kann doch net so deppert sein, Hupf in Gatsch
Und grab di ein!"
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Steyregger (296)
16.03.2011 10:25 Uhr
theeye (41)
16.03.2011 07:40 Uhr
so nett und verlassen wir das Kronenzeitungsleserviveau ...
Bislang dürfte der Herr Hüttmayr alles im Sinne von Verantwortung gemacht haben ....
Und nebenbei, ein jeder der schon im Pensionsboot sitzt, ist schon ein Gewinner ..., sonst muss man vielleicht a bisserl länger arbeiten oder mehr einzahlen ...., oder sollen wir für die Pensionisten Geld drucken?
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edita (408)
16.03.2011 06:24 Uhr
nicht genug kriegen, die Grassers, Strassers, Hüttmayers.....
aber auf die kleinen Leute herumhacken, das können sie, unsere Politiker. Uns kürzen sie die Pensionen. Dazuverdienen in der Pension, weil wir sonst nicht durchkommen, dürfen wir auch kaum.. Aber diese Herrn können es sichs richten. Ich will sie nicht mehr sehen, diese Abzockerbande.
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metschertom (752)
16.03.2011 05:42 Uhr
Eine Krähe hackt der Anderen kein Auge aus. Vor einem Jahr wurde noch mit dem Finger auf die SPÖ gezeigt und nun stellt sich auf einmal heraus, dass die ÖVP im selben Sumpf steckt wie die Koalitionspartner. Es kommt einem das Kotzen wenn man die Aktionen unserer sauberen Volksvertretern sieht!Und was passiert?......
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reality53 (956)
16.03.2011 10:01 Uhr