
In der Installation waren die Fassaden von zwei Hochhäusern zu sehen. Besucher konnten mittels Mauszeiger in eine der Wohnungen zoomen, um am Alltag der Protagonisten teilzunehmen. Das Bildmaterial stammt aus einer Datenbank, die mit über Massenmedien verbreiteten Artikeln, Privatgeschichten und Dokumentationen bestückt ist.
Seit Sonntag fehlen die beiden Computer, auf denen das Programm gespeichert war. „So etwas kommt immer wieder vor“, hieß es vonseiten der Ars Electronica, damit müsse man fix kalkulieren.
Der Aufwand, neue Rechner zu besorgen, sei zu hoch, da die Ausstellung ohnehin nur mehr bis Samstag dauere, erklärte OK-Sprecherin Maria Falkinger.
Ein zweites Hoppala war schon vor der Eröffnung passiert. Durch eine Berührung sei ein Motor der Skulptur „Framework f5x5x5“ kaputt gegangen. Das ursprünglich interaktive Kunstwerk laufe nun nur in einem Loop. Doch das tat der Begeisterung der Besucher keinen Abbruch, generell sei das OK mit der heurigen Cyber Arts sehr zufrieden. „Der Standort ist toll“, so Falkinger.
windows-kisten eine brauchbare linux-distribution drauf ?
alles ist möglich ...
auch linux !
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