Als neu gewählter Landesobmann der Union Höherer Schüler (UHS) hat sich der 18-jährige Lukas Holter viel vorgenommen: „Lehrerfeedback ist uns ein großes Anliegen, schulpsychologische Betreuung sowie der Ausbau von Peers.“ Inhaltlich will Holter in der Mitte-rechts positionierten UHS an der Arbeit seines Vorgängers anknüpfen. Gewählt wurde er mit einer Mehrheit von 97 Prozent, Werte die sich gestandene Politiker oft nur erträumen dürfen.
Das politische Interesse wurde dem derzeit als Zivildiener tätigen jungen Mann schon in die Wiege gelegt: Er ist Sohn der Tolleter Bürgermeisterin Dagmar Holter. Und auch der Vater des neuen UHS-Landesobmannes war schon in Schüler- und Studentenvertretungen tätig. „Da bekommt man am Frühstückstisch schon die Diskussionen mit und kann sich für gewisse Themen begeistern.“
Zur Schülervertretung kam Holter in der UHS der Ortsgruppe Wels. Schnell wurde der ehemalige Schüler des BRG Brucknerstraße in Wels Schulsprecher, Landesschulsprecher und anschließend Bundesschulsprecher-Stellvertreter. Wichtig ist ihm: „Junge Menschen motivieren, den Lehrberuf zu ergreifen.“ Selbst möchte er aber nicht Pädagoge werden: „Nach dem Zivildienst möchte ich in Linz eventuell Jus oder Wirtschaftsrecht studieren.“
An die eigene, erst kürzlich beendete Schulzeit denkt er gerne zurück: „Ich hatte großteils sehr gute Lehrer. In anderen Schulen ist das nicht immer so.“
Privat begeistert sich Holter für Musik, spielt Geige und ist auch immer wieder am Volleyballplatz anzutreffen.
Gratulaion von meiner Seite! Du wirst an die Erfolge deiner Vorgaenger anknoepfen koennen und bist perfekt fuer diese Postion, da hab ich keine Bedenken!
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