Zum Zeitpunkt des Unfalls war er alleine. Der Schwerverletzte lief in das Haus zurück, seine Mutter verständigte die Rettungskräfte. Mit dem Notarzthubschrauber C-10 wurde er in das Linzer UKH geflogen. Fremdverschulden kann ausgeschlossen werden.
Nach neuesten Informationen konnte die Hand des 47-Jährigen in einer aufwändigen Operation wieder angenäht werden. Bei dem 14-stündigen Eingriff wurden Sehnen, Nerven und Blutgefäße wieder zusammen genäht. Laut Ärzten dürfte die Hand gerettet sein, denn zurzeit wird sie durchblutet. Die nächsten Tage werden aber über den Erfolg der Operation entscheiden.
wieviele kreissägeunfälle in den letzten monaten passiert sind.sind die schutzvorrichtungen bei diesen sägen,so wie auch sonst in punkto sicherheit in der landwirtschaft etliche mängel?
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