KREMSMÜNSTER. Nach dem OÖN-Exklusivbericht über den illegalen Besitz einer Pumpgun im Stift Kremsmünster wurden neue Details bekannt: Pater A. soll zudem einem Missbrauchsopfer rund 300.000 Schilling bezahlt und gedroht haben, sich im Falle einer Anzeige zu erschießen.
Kommentare zu diesem Artikel
pinha22 (104)
04.09.2010 21:32 Uhr
Diese Behauptung stimmt keineswegs,
Wer soll in Altenburg sein? Davon habe ich bisher nichts gehört und wenn es stimmen sollte: was ist daran verwerflich, einen Ortswechsel vorzunehmen und bestimmte Ordensmitglieder vorübergehend in einem anderen Kloster Aufenthalt nehmen zu lassen?
Immerhin gibt es keine Vorschrift, die es verbietet, ein anderes Kloster als Gast zu besuchen. Vielleicht bringt eine andere Umgebung den Einen oder Anderen zum Nachdenken und zu einer bisher nicht gehabten Einsicht, was ja kein Schaden wäre.
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FreunddesKlosters (1)
04.09.2010 17:58 Uhr
Lt. Kremsmünster Aktuell wurde die Pumpgun bei keine Hausdurchsuchung, sondern sie ist bereits im März abgegeben worden! Was stimmt jetzt?
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pinha22 (104)
04.09.2010 14:28 Uhr
Die Sache ist aus einigen Gründen mehr als...
1. Ein Pater hat doch nicht die Aufgabe, eine Pumgun aufzubewahren. Wenn ihm jemand so eine Waffe "zur Aufbewahrung übergeben hat", dann hätte er diese sofort der Polizei weiterreichen müssen. In einem Internat (der Pater A. war viele Jahre Konviktsdirektor) oder im Konvent hat so ein Schießeisen NICHTS ZU SUCHEN!
2. Woher hat Pater A. diese hohe Geldsumme von S 300.000,- ? Er hatte doch kein hohes Einkommen, er hat das Armutsgelübde - da bleibt vieles offen.
3. Wie konnte so ein komischer Typ, der eine gefährliche Waffe bei sich versteckt, Geld auf unklare Weise in einen Besitz bringt, Kinder gewalttätig und sexuell mißbraucht - wie konnte so jemand viele Jahre ein Konvikt leiten und niemand will seine Untaten bemerkt haben?!?!? Das ist doch unfaßbar und zeigt die Oberflächlichkeit, die dort geherrscht hat.
4. Wie ist das mit dem Status eines Priesters UND Ordensmannes zu vereinbaren ?
Resumée: das ist erschütternd und zerstört die Glaubwürdigkeit der Kirche weiterhin.
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tacitus (1905)
04.09.2010 18:39 Uhr
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@pinha22: voll d'accord!-woher kommt das geld?
der abt schliesst klostergeld aus.aber die patres haben ein armutsgelübde:sie verfügen über kein eigenes geld, sie bekommen ca.50 bis 100 € "taschengeld" zur eigenen verfügung, für alles andere kommt das kloster auf: wohnung, kost, auto,kleidung,reisen,fortbildung etc ist sowieso vom kloster.wenn er eine erbschaft gemacht hat, einen lottogewinn eine schenkung bekommen hat, verfällt das sofort an das kloster.für diese vorgangsweise hat er sich mit seinem gelübde selbst entschieden.-er durfte kein geld haben und hatte auch keines.haben verwandte gezahlt oder freunde und der abt wusste nichts davon ? -alles ammenmärchen !
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Gudrun-Maria (1)
04.09.2010 18:21 Uhr
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Pater soll Selbstmord mit Pumpgun angedroht haben!
Zuerst denkt man,ja warum hat er es nicht getan,er war doch sonst nicht so zimperlich!
Dann:Wie konnten solche Machenschaften so lange verschwiegen
bleiben.Wer hatte Interesse daran die Sache zu vertuschen,da scheinen noch lange nicht alle Verstrickungen aufgedeckt!
Für die Gläubigen ist es schrecklich,
aber sie sollten bedenken,dass Gott nicht die Kirche ist und die Kirche nicht Gott.
Die Kirche ist eine Verwaltungsebene,da sind nicht alle Beschäftigten gleichwertig
gut oder schlecht!
Vielleicht ist dass kein Trost,
aber es befreit den Gläubigen von den Unlasten des Kirchensystems für das er nicht verantwortlich zu machen ist,er ist nur ein gläubiger Christ,kein Kirchling!
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unbekannt (1588)
04.09.2010 15:25 Uhr
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1. pumpgun ist harmlos, im verglecih zu dem, was der vatikan (Bank) an waffengeschäften betreibt
2. "arm und ohne Kohle" - ein sproch den nur mehr die allerblödesten glauben (diee SPIEGEL Milliarden an Schwargeldern bei den Bischöfen inzwischen in Euro!)
3. die Aufsicht schweigt, um nicht selbst in Malversationen zu kommen. jeder weiß von jedem was!
4. das ist leicht zu vereinbaren, weil es für die blöden gläubigen ein lügenmärchen gibt und dahinter jedes nur vorstellbare verbrechen
5. glaubwürdigkeit weiter zerstören - der ar gut"
wie soll das noch gehen? die kirche hat nur mehr bestand, weil sie eine derartig verbandelte wirtschaftsmacht ist, dass sie auch weiterhion jedes verbrechen ungestraft wird machen können
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eulenauge (16117)
04.09.2010 15:32 Uhr
unbekannt (1588)
04.09.2010 16:25 Uhr
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es gibt kein thema, ohne dass triefendes eulenauge auf schulen hinweist. weitermachen! Schielen ist heilbar. Rezept ist einfach: Man braucht nur irgendeinen Käse über Schule schreiben, schon flattert die eule herbei und laicht jeden denkbarem unsinn ab. wird immer weniger lustig, wahrscheinlich nicht einmal für lehrer...
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hepusepp (631)
04.09.2010 14:25 Uhr
300.000.-ATS schweigegeld ist
ja auch nicht wenig und ist eigentlich erpressung! das opfer hat die therapie damit bezahlt, das ist wohl eher eine schutzbehauptung, die dieser sicher nicht nachweisen kann. ich habe den eindruck, es hat sich ein fenster aufgemacht mit dem man unter den begriff missbrauch geld bekommen kann und das nach 20-30 jahren! das ist scheinheilig und verwerflich.
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eichentor (1)
04.09.2010 15:54 Uhr
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nein! da wird wohl etwas verdreht!
Das Geld wurde nicht "nach 20 Jahren" gezahlt, sondern Mitte der 90er. Von Erpressung zu sprechen, ist eine unglaubliche Verhöhnung des Opfers - welches nämlich definitiv in Therapie musste.
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hepusepp (631)
04.09.2010 20:43 Uhr
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warum wurd der patre nicht früher angezeigt!
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flikflak1 (866)
04.09.2010 10:59 Uhr
Zustände sind das in der katholischen Kirche - ärger als im alten Rom und im wilden Westen zusammen.
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jeep42001 (61)
04.09.2010 13:43 Uhr
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Wie kann man nur so böse gegen die röm.kath. Kirche Poste, und das in einer Tageszeitung die sich zwar als unabhängig bezeichnet,
aber keinesfalls unabhängig von Raiffeisen und dem ÖVPNetzwerk und der röm. kath. ist.
So gesehen muß man die eigene Meinung aber ändern, aber erst abwarten ob der Redakteur der diese Beitrag verfasst hat nicht ins Besenkammerl verschwindet.
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tacitus (1905)
04.09.2010 13:57 Uhr
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contra factum non valet argumentum
gegen die tasachen gibt es kein argument !-der redakteur muss die tatsachen berichten, das liegt gar nicht in seinem ermessen, ob er zu raiffeisen gehört oder nicht. gar kein grund für die OÖN da irgendetwas zurückzuziehen, die sind sogar verpflichtet zu berichten über diesen saustall, der sich da wieder einml auftut.
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nirwana (681)
04.09.2010 13:20 Uhr
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Solche Situationen herrschen
bei allen Sektenorganisationen, die Weltreligionen haben sich zu Großsekten aufgepäppelt auf Kosten der Menschheit. Kann nur sagen, lieber heute als morgen solchen Sekten fern zu bleiben und weiter als Freidenker zu leben.
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jeremia (53)
04.09.2010 13:17 Uhr
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Nein! Lesen Sie doch einmal das Buch "Vatikan AG" ... das ist wirklich arg ... und wir alle, die schön brav den Kirchenbeitrag bezahlen, unterstützen diese Betrügereien! Mit Christentum hat das nichts mehr zu tun!
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mape (182)
04.09.2010 16:59 Uhr
unbekannt (1588)
04.09.2010 15:29 Uhr
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was bist du so blöd? die brauchen deine paar cent nicht einmal, weil sie vor geld (schwarzgled) strotzen , siehe pater mit 300.000 aus der portokasse. die powern ihre angestellten und die gläubigen aus, weil sie auf unvorstellbaren reichtümern sitzen, die nicht einmal besteiert sind - 200.000 hektar wald. rechne dir einmal aus, was der gut bewirtschaft jedes jahr abwerfen könnte. von ca. 100 hektar wald, kannstdu prächtig leben...
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nirwana (681)
04.09.2010 13:33 Uhr
unbekannt (1588)
04.09.2010 15:30 Uhr
g-punkt (65)
04.09.2010 15:25 Uhr
brucy (170)
04.09.2010 15:42 Uhr
nirwana (681)
04.09.2010 13:22 Uhr
RBLiWa (487)
04.09.2010 10:44 Uhr
ist erst kurze Zeit in Kremsmünster; man müsste also seinen Vorgänger befragen. Wie hoch ist eigentlich das "Taschengeld" eines Konviktsdirektors?
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tacitus (1905)
04.09.2010 09:23 Uhr
womit hat der pater bezahlt?
der abt schliesst klostergeld aus.aber die patres haben ein armutsgelübde:sie verfügen über kein eigenes geld, sie bekommen ca. 100 € "taschengeld" zur eigenen verfügung, für alles andere kommt das kloster auf: wohnung, kost, auto,kleidung ist sowieso vom kloster.wenn er eine erbschaft gemacht hat, einen lottogewinn eine schenkung bekommen hat, verfällt das sofort an das kloster.für diese vorgangsweise hat er sich mit seinem gelübde selbst entschieden.
er konnte und durfte gar kein geld haben als ordensmann. was will uns da der abt verklinkern ? von woher stammte das schweigegeld ? - die vertuschung und die irreführung geht also weiter !
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verschleiert (1066)
04.09.2010 05:32 Uhr
Wo bleibt die Unschuldsvermutung ?
Wenn Spekulationen als Artikel auftauchen,
ist das nicht so ganz koscher !
Auch wenn ich einen "eventuellen" Missbrauch aufs Allerschärfste verurteile, muss bis zu einer Verurteilung, die hoffentlich bald und mit möglichst drastischer Strafe folgt, die "Unschuldsvermutung" gelten !
Einen Verdacht OHNE Verurteilung auszusprechen ist Verleumdung !
Wenn ein Poster derlei macht, wird sofort zensuriert, hier nicht?
Ist da jemand "GLEICHER" ?
Ansonsten schließe ich mich der Meinung von "mausfänger" an !
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unbekannt (1588)
04.09.2010 15:31 Uhr
tacitus (1905)
04.09.2010 09:30 Uhr
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es geht nicht um spekulationen
sondern um zeugenaussagen und polizeiprotokolle.der abt stellt sich dumm.was ist das für ein abt, der über so weitreichende vorfälle:missbrauch, waffenbesitz, schweigegeld keine kenntnis hat, er ist unfähig, er ist als vater des klosters für seine mitbrüder zuständig und voll verantwortlich. da gibt es andere zuständigkeiten unter erwachsenen als im leben heraussen. was wird da verschwiegen und worum wird ein geheimnis gemacht.
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nirwana (681)
04.09.2010 13:50 Uhr