Der Oberösterreicher bereist derzeit Afrika von Süd nach Nord alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Einen Tag vor Ausbruch der Unruhen ist der 54-Jährige eingereist. Eine Weiterreise war jedoch nicht mehr möglich. Derzeit befindet sich der Linzer in einem kleinen Hotel in der Innenstadt von Maputo. „Es fahren schwer bewaffnete Polizisten und Militär herum und hin und wieder auch ein Krankenwagen“, sagt der 54-Jährige im Life Radio-Gespräch. Das öffentliche Leben sei vollkommen zum Erliegen gekommen. Er selbst sehe sich nicht bedroht. In seinem Hotel gebe es weiterhin Verpflegung. Der abenteuerlustige Linzer möchte erst einmal abwarten, bis sich die Lage beruhigt hat. „Dann werde ich versuchen, Richtung Norden aus der Stadt rauszukommen.“ Bei den schweren Unruhen wegen geplanter Preiserhöhungen für Grundnahrungsmittel und Strom sind in Mosambik bis zu zehn Menschen ums Leben gekommen.
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