WIEN. Im kommenden Jahr findet wieder eine Volkszählung statt. Doch diesmal wird das Volk davon kaum etwas mitbekommen: statt mit Fragebögen werden die statistischen Werte diesmal in Form einer „Registerzählung“ durch die Verknüpfung öffentlicher Datenbanken erhoben. Datenschützer schlagen Alarm.
Kommentare zu diesem Artikel
mausfanger (18422)
31.08.2010 19:02 Uhr
die 13.familienbeihilfe streichen ...
um sich eine sinnlos volkszählung leisten zu können ...
es lebe der BEAMTEN-STAAT !!!
hurra, hurra, hurra ...
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hyperinflation (1929)
31.08.2010 20:49 Uhr
missdaisy (54)
31.08.2010 18:03 Uhr
Volkszählung minus angemeldete Leute minus Asylwerber ist gleich Rest Illegale.
Die muß man auch erst einmal statistisch erfassen!
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feelgood40 (4217)
31.08.2010 12:58 Uhr
hab ich bei so einer VZ aktiv mitgezählt. die VZ war, dazumal als nebenjo,b eine hervorragende einkunftsquelle, die ham ordentlich gut gezahlt !
wär auch 2011 ideal für den einen oder andern fadisierten/arbeitslosen (pensionisten-)-poster hier herinnen ! 
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sirius (2098)
31.08.2010 12:54 Uhr
warum kann in gemeiden kein
z.b.halbjährlicher pesonenstand gemacht werden? durch das meldewesen sind zugänge und abgänge bekannt.mit der edv geringste arbeit.wenn natürlich andere (hinter)- gedanken eine rolle spielen geht es nicht.z.b.beamtenbeschäftigung, schnüffeleien.das wäre analog einem grossbetrieb,der monatl. einen personalstand ermittelt.
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schanigarten (557)
31.08.2010 15:07 Uhr
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verlgeichen sie bitte nicht
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2good4U (2717)
31.08.2010 11:37 Uhr
mit der Billa-Karte und dem ganzen Mist sowie mit der Kirchebeitragsstelle verknüpft wird kann sich der Staat ein sehr genaues Bild machen. Welcher Religion man angehört, wann man was einkauft, was mas ist, was man liest, wie oft man weswegen beim Arzt war etc.
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oeggoe (8593)
31.08.2010 14:38 Uhr
kleinemaus (1503)
31.08.2010 11:01 Uhr
Mal sehen wer bei der Rasterfahndung
da noch mitschneidet. Finanz, Polizei, Versicherungen, Banken gewinnen sicher 'Kundenprofile'
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2good4U (2717)
31.08.2010 11:34 Uhr
kleinemaus (1503)
31.08.2010 13:27 Uhr
herbertw (13551)
31.08.2010 09:23 Uhr
• PRO: Natürlich haben wir unsere persönlichen Daten schon zig Mal „dem Amt“ bekannt gegeben. Wenn die ministerielle Welt die Scheuklappen ablegt und die Datenbanken verknüpft, weiß der Staat ALLES über uns und braucht uns nicht mehr fragen.
• CONTRA: Eigentlich fällt mir kaum etwas ein, was dagegen spricht.
Außer, dass die Kleinkariertheit österr. Beamter die Verknüpfung nicht fördern, sondern eher behindern wird.
Und dass die Verknüpfung der Daten jede Menge Daten-Sondermüll erzeugen wird, da in verschiedenen Datenbanken über ein und dieselbe Person ganz sicher verschiedene Informationen stehen werden, deren Abklärung am Ende mehr kosten wird, als die klassische Volkszählung. 
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schanigarten (557)
31.08.2010 10:23 Uhr
realfrau (652)
31.08.2010 09:07 Uhr
Wenn dass ja eh so einfach geht mit der ganzen Datenverknüpfung, warum muss ich dann wegen jedem Blödsinn immer noch von einer Behörde zur anderen rennen, wenn man etwas braucht und auch immer wieder die gleichen Formulare ausfüllen???
Der gläserne Mensch ist doch sowie schon längst Realität, nur die Umsetzung bei den diversen Behörden funktioniert noch nicht.
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oeggoe (8593)
31.08.2010 09:17 Uhr
realfrau (652)
31.08.2010 10:19 Uhr
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Wieso ein Urlaubstag? Das letzte Mal waren es 3 Tage. Einem Beamter haben die Bestätigungen und die ausgefüllten Formulare genügt. Der andere Beamte hat noch weitere Bestätigungen eingefordert. Somit noch eimal zurück an den Start.
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