Warum der rund eine Tonne schwere Zuchtstier Sonntagabend auf den Landwirt losging, ist laut Polizei vorerst noch unklar.
Adolf G. war gerade dabei, mit seinem Sohn (35) einen Weidezaun umzusetzen. Als der Altbauer die Herde von der alten auf die neue Weide drängen wollte, ging der sechsjährige Stier „Waldo“ plötzlich auf den 71-Jährigen los. „Er stieß den Bauern mit dem Kopf nieder. Zum Glück hatte das Tier keine Hörner mehr, sonst wäre noch mehr passiert“, sagte ein Polizeibeamter. Möglicherweise habe „Waldo“, der als sehr gutmütig gelte, die weiblichen Rinder beschützen wollen und daher den Bauern attackiert, hieß es gestern.
Nachdem er den wildgewordenen Stier verscheucht hatte, eilte der 35-jährige Sohn dem schwer verletzten Vater zur Hilfe. Er alarmierte die Rettung. Adolf G. erlitt Serienrippenbrüche samt Lungenquetschung und eine Schulterfraktur. Er wurde ins Linzer AKH gebracht und in künstlichen Tiefschlaf versetzt. Sein Zustand sei derzeit stabil, hieß es gestern aus dem Spital. (nieg)
.... muß allen Rauhfutterverzehrern Weide angeboten werden !!!
So stehts in den Bio-Vorschriften, die nur von unwissenden Theoretikern verfasst werden konnten.
Viel Spaß in Zukunft beim Kälber einfangen.
Auto rammt Kuh - Kuh tot, Auto kaputt.
Schaf von Radfahrer niedergefahren.
Hats ja alles schon gegeben.
Das sind ja schöne Aussichten.
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