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Oberösterreich

Kletterer in Not: Bergretter warnen vor Internet als „großem Verführer“

GMUNDEN. Jede Menge zu tun haben derzeit die Bergretter. Erst am Sonntag mussten zwei Kletterer am Traunstein und drei am Ötscher (NÖ) mittels Seilbergung geborgen werden. Die Bergretter warnen vor dem Internet als Info-Quelle. Gefahren, Distanzen und der Schwierigkeitsgrad würden häufig falsch eingeschätzt.

13 Kommentare 24. August 2010 - 00:04 Uhr
Kommentare zu diesem Artikel
Ameise (9084)
24.08.2010 21:11 Uhr
Bergretter

Ich für meinen Teil habe die Traunsteinbesteigung nach ca.der hälfte abgebrochen und bin VORSICHTIG wieder nach unten gekrabbelt...

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milli34 (756)
24.08.2010 09:06 Uhr
nichts gegen die kleterei,

aber wer zahlt dann die zeit-u. geldraubenden rettungen ??

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zapotnik (4)
24.08.2010 15:11 Uhr
wer zahlt

liebe mailerInnen,
keine sorge um eurer teures geld, die geretteten waren extra versichert! p.s. einer der kletterer bekam in der wand darmgrippe - d.h. nix von wegen selbstueberschaetzung. leider schlecht recherchiert.

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miraculum (417)
24.08.2010 15:28 Uhr
Darmgrippe

Wenn ich auf einmal nicht mehr rauf und runter kann vor der Dämmerung, würde ich auch die Darmgrippe bekommen grinsen

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nixwissender (1782)
24.08.2010 10:25 Uhr
na wer wohl
ich753 (385)
24.08.2010 10:46 Uhr
nixwissende

die Bergretter machen dies freiwillig, keiner zwingt sie dazu! die meisten Bergrettungen haben auch mehr als genügend freiwillige. Zahlen tut normalerweise der gerettete, kenne aber keinen Kletterer der nicht entsprechend versichert wäre.

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nixwissender (1782)
24.08.2010 11:40 Uhr
freiwillig

also eine flugminute eines bergungshubschraubers kostet € 50,87.
aber in gewissen fällen zahlt die versicherung nicht den ganzen einsatz!
und auch die bergrettung bekommen ihren anteil, oder meinen sie noch das die freiwillige feuerwehr auch alles freiwillig macht?

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ich753 (385)
24.08.2010 13:54 Uhr
zuwas wird die freiwillige Feuerwehr gezwungen?

Bergrettung bekommt Geld, Bergretter nicht, da ehrenamtlich. Zu zahlen hat der gerettete bzw seine Versicherung.

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lancer (703)
24.08.2010 07:51 Uhr
fit sollte man schon sein...

..dem Foto nach zu urteilen ist zumindest die Muskulatur des Herren mit der Brille nicht die eines geübten Kletterers. Immer wieder kommen mir auf Bergtouren beim Abstieg Leute entgegen die auf mich nicht den Eindruck machen, dass sie es am selben Tag noch bei Tageslicht auf den Gipfel und wieder hinunter schaffen werden. Es ist auch typisch, das diese Leute meistens zu spät losgehen.

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ich753 (385)
24.08.2010 10:54 Uhr
vorurteil

du musst ein Genie sein, wenn du durch bloßes ansehen einer Person schon erkennen kannst, wer welche Kletterroute bewältigen kann, wow!

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lancer (703)
24.08.2010 11:42 Uhr
kein Genie, nur Menschenkenner

Menschen die sich ständig sportlich betätigen haben je nach Sportart eben eine andere Muskulatur. Die Arm und Schultermuskeln des abgebildeten Herren sehen jedenfalls nicht so aus als ob er sich regelmäßig als Kletterer betätigt.

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heinzzz (1)
24.08.2010 15:20 Uhr
@lancer

Keine Ahnung wovon du da redest, aber es gibt genug Leute, die mit so einer Statur im 10. Schwierigkeitsgrad herum klettern. Ich hab den Verdacht, dass du einfach keinen Schimmer hast...

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tomlo (26)
24.08.2010 08:12 Uhr
klettern gegen die uhr

naja, bei 30 seillängen klettert man definitiv gegen die uhr und hat nur beim nachsichern etwas zeit für die landschaft. der fluchttunnel ist leider erst nach der kraftraubenden 7+ seillänge: wenn man die nicht schafft, ist das lange und komplizierte abseilen alles andere als lustig.
vielleicht sollten die gmundner bergretter beim einstieg eine spendenbox aufstellen...

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