Die ÖAMTC-Schutzbrief-Nothilfe holte den Performance-Künstler auf schnellstem Wege nach Österreich zurück. Das berichtete der Club am Mittwoch in einer Aussendung.
Der Linzer hatte beim Feuerschlucken trotz größter Sorgfalt eine größere Menge hochprozentigen Alkohols inhaliert. Dies führte zu einer schweren Lungenentzündung. Der 23-Jährige musste nach dem Unfall mit Sauerstoff versorgt werden. Zwei Tage später wurde er in Begleitung eines Arztes mit dem Krankenwagen ins AKH Linz gebracht.
Vielleicht hatte der Feuerschlucker eine Auslands-Rückholversicherung abgeschlossen?
Auf der einen Seite jammert der ÖAMTC immer, daß er für die Aufrechterhaltung der Flugrettung angeblich kein Geld hat, und dann bringt man einen jungen Mann wegen einer Lungenentzündung aus Kroatien nach Linz ins AKH! Ist dies wirklich ein derart lebenbedrohender Notfall, sodaß diese Art der Heimreise, womöglich auch noch per Ambulanzjet (!), gerechtdertigt wäre? Freunde oder Verwandte hätten ihn genauso in Pula abholen und nach Hause bringen können! Ich hoffe ja doch, daß die OÖGKK die Übernahme der Kosten verweigern wird, sonst lassen sich die Leute wahrscheinlich bald wegen einer Angina aus dem benachbarten Ausland nach Hause holen!!
also doch nicht geflogen, sondern mit dem RTW und ärztlicher Begleitung nach Hause gebracht. Trotzdem finde ich diesen Aufwand mehr als übertrieben! Kroatien ist kein Entwicklungsland, sondern ein EU-Beitrittskandidat, und es hätte daher sicher auch dort eine ordentliche Behandlung erfolgen können! Wenn der Herr trotzdem eine Überstellung wünscht dann sollte er die Kosten für diese selbst tragen müssen!
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