Der Verein sollte eigentlich missbrauchte und misshandelte Kinder unterstützen. Tatsächlich sind in den vergangenen acht Jahren aber nur drei Privatpersonen und ein oberösterreichischer Kinderverein mit mehreren hundert Euro unterstützt worden, wie K. laut Polizei eingestand. Das Gros der Spenden sei an Handelsagenturen, den Verein und an K. selbst gegangen. Er habe mit dem Geld die Büromiete im eigenen Haus, Fahrzeuge, Möbel und ein Fernsehgerät bezahlt. Bilder, die bekannte Künstler gespendet hatten, stellten Hellmonsödter Polizisten in seinem Haus sicher.
K. war als teilzeitbeschäftigter Geschäftsführer bei seinem Verein angestellt. „Es ist ein Wahnsinn, was der an Geld bekommen hat“, sagt Bürgermeisterin Daniela Durstberger. Einmal hat er auch bei ihr um Unterstützung für ein Projekt angesucht. „Er sagte, er würde auf Väter missbrauchter Kinder zugehen und sie zwingen eine Therapie zu machen. Das ist mir suspekt vorgekommen. Von uns hat er kein Geld bekommen.“ K. hat über Handelsagenturen in ganz Österreich beitragspflichtige Vereinsmitglieder geworben und sogenannte Hüpfburg- und Glücksbausteine verkauft.
Aufgeflogen ist der Fall, weil K. einen Handelsvertreter angezeigt hat, der Glücksbausteine selbst nachgedruckt haben soll. Im Laufe der Ermittlungen stießen die Beamten auf große Spendensummen, die nicht zweckgebunden verwendet worden waren. Auch beim Land Oberösterreich versuchte K., Fördermittel zu lukrieren. „Er hat damit geworben, dass bekannte Politiker seine Projekte unterstützen, was aber nicht gestimmt hat. Bei uns ist er abgeblitzt,“ sagt Franz Schützeneder, Leiter des Familienreferats.
Die OÖNachrichten konfrontierten K. mit den Vorwürfen. „Es gibt nichts gegen mich“, sagte der Verdächtige. K. wurde auf freiem Fuß angezeigt.
Kein Zusammenhang
Die Help 4 You Gemeinnützige DienstleistungsgesmbH mit Sitz in Wien macht darauf aufmerksam machen, dass sie mit diesem Verein in keinerlei wie immer gearteten Zusammenhang steht.
Komisch ist ja nur, daß in allen möglichen und unmöglichen Internetforen die gleichen Leutchen unter den gleichen Pseudoangaben schimpfen - sind die von den Handelsvertretern?? Von denen hört man ja sonst gar nix, wenn da alles in Ordnung wäre, also ich würde mich schon wehren!
http://kaernten.orf.at/stories/59374/
ist heute noch so
das ist der HSP
dass eigentlich jeder Verein das macht und keiner regt sich auf. Manche Vereine zahlen noch mehr, manche müssen sogar 20 - 30.000 € an einen Firma zahlen damit die anfängt überhaupt erst was zu tun. Man denkt da nur an die Haptstadt, weit weg von hier, aber in Wien die mariahilfer Straße. wo die Firma Talk 2 Move Ihr Unwesen treibt, Leute ausnützt und sie schlecht bezahlt, selber aber viel bekommt. oder an das Rote Kreuz, mit dem HSP als Firma, die übrigens sehr viel kassieren. wie hier in dem Fall, da regt sich keiner auf?
Und was die Polizei betrifft, woher hat die so viel Daten? sicher von einem der den Herrn K. nicht mag, ihn anzeigte vielleicht und dann Daten hat die sie an 3. Weitergab. was ja nicht sein darf.
also so ganz kann man dem Bericht nicht vertrauen.
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