LINZ. „Ich finde das Plakat eher lustig. Von Sexismus ist da keine Spur.“ So reagiert Model und Ex-Vize-Miss-Austria Julia Plakolm aus Gallneukirchen auf Kritik an einer Werbe-Kampagne für Bier.
Kommentare zu diesem Artikel
hanspeter72 (2011)
31.07.2010 20:42 Uhr
politik sollte sich nicht einmischen !
die augenscheinlich hirnbefreite politikerin sollte eigentlich andere "sorgen" als eine bier-werbung haben - ausser sie ist alkoholikerin!
es gilt die uv!!
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oblio (10433)
31.07.2010 13:42 Uhr
eines ist unverständlich :
das argument :
„Hirter wollte damit zeigen, dass starke, selbstbewusste Frauen auch Bier trinken“,
ist nämlich ganz und gar nicht den "starken"
frauen zuordnungsbar !!
die haben es nicht nötig für bier ohne kleider zu werben, die trinkens einfach !!
sollte sich bier allerdings als schönheitsmittel für die haut bewähren, sähe das schonanders aus !
allerdings würde frau dann besser IM GLAS
zur geltung kommen !!
ich bin eher kein biertrinker, könnte mir aber vorstellen, dass es so grottenschlecht schmeckt, dass man mit besonders hübschen weiblichkeiten werben muss, um wenigstens nur ein wenig mehr umsatz zu machen !!
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zar (3007)
31.07.2010 11:08 Uhr
nimmt sich in einer Umfrage schon ein Linzer Marktforschungsinstitut an.
Es würde mich freuen, wenn das Befragungsergebnis nicht in einer Schublade verschwinden würde.
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borisp (536)
31.07.2010 10:06 Uhr
der inflationäre gebrauch des apostrophs verrät ein wenig die aufregung des posters. ein mann versteht die welt nicht mehr...
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cicero (4059)
31.07.2010 09:42 Uhr
Die Frauenberger hat schon recht.
Solche sexistische Werbung gehört umgehend verboten, da verbergen die 3 netten Mädels doch tatsächlich ihre Brüste "mit bloßen Händen" ?!?
Nun habe ich auch noch einen Interessenskonflikt.
Gestern habe ich mir eine Kiste Hirter Bier gekauft.
Darf ich zu mittag auf der Terrasse zum Essen ein Flascherl davon trinken oder nicht ?
Ich möchte auf keinen Fall die politische "correctness" unserer lieben Sozis verletzen, liebe "Ober-Frau" Frauenberger 
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ennsegger (814)
31.07.2010 08:41 Uhr
Während die Stadt Wien eine Schweinerei nach der anderen subventioniert, spielt sich eine völlig inkompetente "Frauenstadträtin", die ihre Qualifikation offenbar vom Namensteil "Frauen" ableitet, als Moralapostel auf.
Wo war die Empörung Frauenbergers, als die Stadt Wien die Sezession als Swinger-Klub missbraucht hat?
Wo war die Empörung Frauenbergers bei den hochsubventionierten nackten Porno-Clowns im WUK ("Werkstätten- und Kulturhaus"),
von den kinderpornografischen Mühl-Ausstellungen ganz zu schweigen.
Wenn dieser SPÖ-Kampf-Emanze halbnackte Menschen zu heiß sind, dann soll sie in ein städtisches Bad gehen, sich zu den Damen im Schwimm-Burkini setzen und sich abkühlen!
Es kann aber (rein theoretisch!) auch sein, daß die Aufregung der Sozi-Kampf-Emanze nur "gespielt" wurde, um die Werbewirksamkeit und den Hirter Bierabsatz zu erhöhen. "Beratungshonorare" aus Kärnten wären ja nichts wirklich Neues (jüngstes Beispiel: "Gusi").
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