Auf dem Plakat werben drei Mädchen, so wie Gott sie schuf, neckisch für Hirter Bier. Wiens SP-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger kämpft gegen diesen „Sexismus in der Werbung“ mit Verbotsaufklebern, „weil das da vermittelte Frauenbild verheerende Auswirkungen auf die Gesellschaft hat“.
„Ich verstehe diese Aufregung wirklich nicht“, sagt eines der drei Models, Julia Plakolm (25), im Gespräch mit den OÖNachrichten. „Es gibt für mich Grenzen, aber ich habe auf dem Foto meine Brüste bedeckt, bin also nicht ganz nackt. Denn so etwas würde ich nie machen“, sagt Plakolm.
Sie habe sich beim Casting in Klagenfurt sehr wohl gefühlt, denn „außer dem Fotografen waren die Entscheidungsträger lauter Frauen“. Im Übrigen würden die Models ja nicht zum Posieren gezwungen: „Das ist ein Job und der wird bezahlt.“
Erotik-Werbung sieht Plakolm grundsätzlich skeptisch, sie sei aber zulässig. „Hirter wollte damit zeigen, dass starke, selbstbewusste Frauen auch Bier trinken“, sagt sie. Die Mädchen bekommen übrigens bald männliche Werbekonkurrenz. Derzeit läuft dafür eine Ausschreibung. In der Jury, die diese Models auswählen wird, sitzt dann auch Julia Plakolm.
die augenscheinlich hirnbefreite politikerin sollte eigentlich andere "sorgen" als eine bier-werbung haben - ausser sie ist alkoholikerin!
es gilt die uv!!
das argument :
„Hirter wollte damit zeigen, dass starke, selbstbewusste Frauen auch Bier trinken“,
ist nämlich ganz und gar nicht den "starken"
frauen zuordnungsbar !!
die haben es nicht nötig für bier ohne kleider zu werben, die trinkens einfach !!
sollte sich bier allerdings als schönheitsmittel für die haut bewähren, sähe das schonanders aus !
allerdings würde frau dann besser IM GLAS
zur geltung kommen !!
ich bin eher kein biertrinker, könnte mir aber vorstellen, dass es so grottenschlecht schmeckt, dass man mit besonders hübschen weiblichkeiten werben muss, um wenigstens nur ein wenig mehr umsatz zu machen !!
nimmt sich in einer Umfrage schon ein Linzer Marktforschungsinstitut an.
Es würde mich freuen, wenn das Befragungsergebnis nicht in einer Schublade verschwinden würde.
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