Gegen 16.15 Uhr betrat der 23-Jährige eine Tankstelle. Dort schrie er, dass er "heute nicht gut drauf " sei. Im selben Moment stieß er eine Kundschaft, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Tankstelle aufhielt, zu Boden und versetzte einer weiteren Person einen Schlag ins Gesicht, so dass deren Brille zu Boden fiel.
Anschließend lief der Täter aus der Tankstelle und beschädigte auf der gegenüberliegenden Straßenseite einem abgestellten Pkw mit mehreren Fußtritten.
Lenker aus Audi gezerrt
Dann zog er zum Parkplatz eines nahe gelegenen Geschäftes. Dort stieß er auf einen Autofahrer, der in seinem Audi saß und telefonierte. Der Unbekannte riss die Fahrertüre auf, attackierte den Lenker und raubte ihm sein Auto. Damit fuhr er in Richtung Rohr im Kremstal.
Im Zuge der Ermittlungen wurde bekannt, dass der Täter offenbar schon gegen 16 Uhr in Bad Hall am Hauptplatz versucht hatte, einen Pkw zu rauben.
In Bayern geschnappt
In Bayern schließlich war die Spritztour des 23-Jährigen zu Ende: Der junge Mann gab sofort die Autodiebstähle zu. Auf einem Parkplatz in der Nähe des Tatortes hätte er die Kennzeichen entfernt und gestohlene Kennzeichen am Audi angebracht.
Er wurde auf freiem Fuß angezeigt und seinem Vater übergeben. Der Audi wurde sichergestellt.
Wenn tätliche Angriffsattacken, wie
- Schläge ins Gesicht,
- zu Boden stoßen,
- aus dem Auto zerren,
sowie
- multiple Sachbeschädigungen,
- Raub eines PKWs
nicht zur Festnahme des Verbrechers führen, dann ist "Feuer am Dach" in diesem Staat!
Mit einer simplen Berichterstattung darf für eine "seriöse" Zeitung die "Geschichte" nicht enden!
Diesem Justizskandal auf den Grund zu gehen und beispielsweise die Justz- und Innenministerinnen sofort in dieser Causa zu befragen, ist wohl das Mindeste, was sich rechtschaffene Leser von Ihnen erwarten!
Die Versäumnisse der Staatsanwaltschaft Steyr sind für Normalbürger völlig inakzeptabel und unerträglich. "Bohren" Sie im Ministerium nach, welche Konsequenzen es für dieses Fehlverhalten gben wird und berichten Sie. In der Unterlassung einer Verhaftung sehe ich eine potenzielle Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und einen Ansporn für künftige Verbrecher! Solche Zustände darf es in einem Rechtsstaat nicht geben!
... und österreichischen Beamten, die für die skandalöse Verhaftungsunterlassung des Verbrechers verantwortlich sind, müssen namentlich erwähnt, einer Dienstaufsichtsbeschwerde, einem Diszilplinarverfahren und und einer Überprüfung ihres Geisteszustandes unterzogen werden. Offensichtlich sind beide Staaten schon zu SCHURKENSTAATEN mutiert!
Mittlerweile ist die für den (Justiz)-Skandal verantwortliche Stelle bekannt:
Die Staatsanwaltschaft in Steyr hat es unterlassen, einen Haftbefehl auszustellen!!
Eine solche Vorgangsweise ist ist nicht geeignet, die Kriminalität in Österreich künftig zu senken, sondern sie zu fördern!
Frau Bandion-Ortner, nehmen Sie öffentlich zu diesem Skandal Stellung! Ich vermute stark, Sie haben hier ein "Kuckucks-Ei" auszubrüten, das Ihnen Ihre linkslinke Vorgängerin Berger gelegt hat! Sorgen Sie bitte für eine sofortige Abstellung solcher Praktiken!
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