Verwaiste Gastgärten und verblasste Reklametafeln machen es augenscheinlich: Immer mehr traditionelle Landgasthäuser schließen. Die Gewinnspanne ist zu niedrig, die Behörden-Auflagen sind zu hoch – doch vor allem fehlt die Nachfolgegeneration.
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Stammgästen, und das ist gut so. Seit Jahrzehnten betreiben sie eine konsequente Gästevertreibungsstrategie mit lautstarkem volksdümmlichem Gedudle und schwerhörigen Stammgästen, die sich über drei Tische hinweg über ihre Proststa-Probleme unterhalten - und über die Leiden der Mali-Tant'.
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Wenn die von Herrn Frömmel angesprochenen "Schlaglöcher" mit guten griechischen oder italienischen Lokalen gefüllt werden hält sich der Schaden ja in Grenzen - das echte Problem, und dies duldet die WKOOE, ist der Wildwuchs der chinesischen Lokale. Hier zeigt sich ganz deutlich wie machtlos die Vertreter der Gastronomie in Wirklichkeit sind.
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