Kurz nach halb ein Uhr morgens wurden die Rettungskräfte nach Marbach gerufen, um die bereits mehrfachen Eltern ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder zu bringen. Während der Fahrt wurden die Wehenabstände immer kürzer und kürzer.
Der Notarzt wurde alarmiert, doch der Rettungswagen schaftte es nicht mehr rechtzeitig in den Kreissaal der Barmherzigen Brüder. Mitten auf der Steyregger Brücke konnte Mutter Helga H. ihren kleinen Sohn in die Arme schließen.Der Vater durfte die Nabelschnur durchtrennen und freut sich mit den sieben Geschwistern über den Familienzuwachs.
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