LINZ. Depression, Ängste und gestörtes Sozialverhalten: Gerade zum Schulschluss sind Schulärzte besonders häufig mit gestressten und überforderten Schülern konfrontiert. Laut einer aktuellen Studie der Ärztekammer sind 9,6 Prozent der Jugendlichen behandlungsbedürftig.
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Sinnvoller wäre es, zuerst mit solchen Behandlungen bei den Politikern anzufangen, dann die Eltern und psychologische Behandlungen würden sich letztendlich bei den Kinderlein erübrigen. Wir kommen nicht drumrum, Kinder sind Spiegelbild der Erwachsenen. |
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