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Oberösterreich

Arigonas Mitschüler sperrten aus Protest Zufahrt zum Schulparkplatz

LINZ. Gegen die bevorstehende Ausweisung von Arigona Zogaj und ihrer Familie haben Mitschüler der Höheren Bundeslehranstalt in der Landwiedstraße gestern mit Transparenten und einer Parkplatzsperre protestiert.

Die Schüler der HBLW deklarierten ihre Aktion als „Maturastreich“. Die Texte auf den Transparenten waren aber ausdrücklich nicht scherzhaft gemeint. „Schutzzone für die Zogajs“, oder „Für mehr Menschlichkeit. Für unsere Arigona“ war darauf zu lesen.

Die Jugendlichen trugen zudem T-Shirts mit der Aufschrift „Wir sind Arigona“, die zu Spendenzwecken auch zum Verkauf angeboten werden. Die junge Frau selbst wirkte an der Protestaktion ihrer Schulkollegen nicht mit. Die 18-jährige Arigona Zogaj besucht im Schulzentrum in der Landwiedstraße die zweite Klasse (und nicht, wie irrtümlich berichtet, die dritte Klasse) des Fachschulzweiges.

„Alle Integrationsmaßnahmen werden ad Absurdum geführt, wenn dann die Familie aus dieser Gesellschaft herausgerissen wird“, sagt Arigonas Geschichtslehrerin Eva Hötzendorfer.

Alles bisher im Unterricht gelernte, gehe zwar nicht verloren und sei für die Schülerin brauchbar, führe aber leider nicht zu einem Schulabschluss, kritisiert die Lehrerin.

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Abschluss des exkurses: · von slapstick (107) · 25.06.2010 23:41 Uhr

weil uns das heil der "wadenbeiser" am herzen liegt: Ich habe alle ratschläge befolgt,habe naturierte flächen abgegeben,habe süßes/saures geliefert.Alles tiptop.Leider reicht das den kleinen biestern nicht.Auch die spende eigenen „blutes“ bei der sichtung ihrer neuen welt(die haben uns echt gepisackt)hat sie nicht davon abgehalten,wieder aus ihrem revier aus- und in unsere kleine wasserwelt einzubrechen.Sie wollen immer immer mehr,ohne gnade,ohne achtung vor unseren hilfen.Ich glaube,es helfen nur noch drastische maßnahmen:entweder unsere wasserwelt wird mit insektengitter und mit einer doppelten schleuse als filterzone gesichert(was eigentlich keiner will,sich so abzuschotten)oder wir resignieren und bauen die ganze schöne wasserwelt ab.denn personelle aufstockung bringt ja auch nichts.Es sind einfach zu viele nimmersatts.Ja,ich glaube,das wird das ende vom lied sein,wir packen einfach ein,damit erledigt sich das problem wohl von selbst.Wo nichts zu holen ist,kommt auch keiner mehr.

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nach diesem thema · von oblio (9573) · 25.06.2010 20:52 Uhr

in dieser rubrik hilft, so fürchte ich,
hilft nur mehr ein apell zu einer freiwilligen ausreise !!
denn ausweisen werden sie sich
nicht lassen !!
vielleicht hilft aber ein winziger
naturteich in nächster, nicht unmittelbarer,
nähe !!
ein kleines reservat für ureinwohner sozusagen !!
probiers doch einmal mit einem
größeren schaff und einer wassepflanze darin, bevor du was ausbuddelst !!

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ich muss schon sagen · von slapstick (107) · 25.06.2010 21:40 Uhr

manchmal ist man, mich bei "man" mit eingeschlossen, doch so borniert, dass man die nächste lösung nicht erkennt. wir können natürlich nur hoffen, das in dem naturiertem gebiet auch genug zu ess ist für die kleinen wadenbeißer, sonst kommen die womöglich ab und an rübergehuscht, so auf verpflegungstour meine ich. wahrscheinlich werde ich das mit lieferungen von süßem und saurem verhindern können, denn dann gibst´s ja keinen grund mehr, die beschwerliche reise anzutreten, auch im hinblick auf möglichen verluste in ihren reihen. ja, da werde ich vorsorge treffenmüssen, weiss bloss noch nicht, was die so essen. denn unser eigenes blut werden wir wohl nicht hergeben wollen. das ist dann doch zu schmerzhaft. haste da nen einfall?

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Artikel 25. Juni 2010 - 00:04 Uhr
Bild vergrößern Arigonas Mitschüler sperrten aus Protest Zufahrt zum Schulparkplatz

Protest-T-Shirts der Schulkollegen Arigona Zogajs (apa)  Bild: rubra

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